Band 64

      • Den 1. Fall habe ich größenteils übersprungen, einfach keinen Bock auf DBs.
      • Hightlight ist aber ganz sicher das Ende mit Okiyas 0,12%. Es ist der wohl ikonischste Moment der Figur Subaru Okiya und vielleicht gar der Figur seines Alter Egos. Wobei Akais Szenen sind ja fast nur Money Shots, ein Grund wieso ein gewisser edgy Mod Admin ihn hasst :D
      • Den Brückenfall um die Narbe hatte ich ja ganz vergessen, eigentlich richtig geil das Ding. Originelle Idee (naja eigentlich überhaupt nicht, aber halt kein Mord oder DB-Schnitzeljagd) und eben eine Brücke zum nächsten Fall, Brückenfälle hat dieser Manga abseits vom BO-Plot mMn viel zu selten, interessanterweise sind die prägnantesten wohl beides Sato-Fälle um Matsuda und eben diesen.
      • Selbst wenn man die Reread-Pause ignoriert, habe ich ja schon lange nicht mehr die Exposition in diesem Manga kritisiert. Man nimmt's halt irgendwann hin. Aber hier ist's mal wieder soweit: Kogoro hat eine (zugegebenermaßen ziemlich lustige) Pferderennen-Szene, beschwert sich, weil mal wieder Ebbe im Portmonee herrscht, Ran fällt ganz zufällig Exposition für den nächsten Fall ein und bevor sie die Details vermischt kommt die Auftraggeberin rein um noch mal richtig viel Exposition zu dumpen.
        Mori ist Detektiv, lass doch einfach die Expositionfrau einfach so reinkommen, damit nicht so viel auf Zufällen beruht...
      • Das größte Problem dieses Fall ist die typische DC-Formel, die diesem Fall massiv schadet. Man hat sich mittlerweile 63 Bände lang an 3-Verdächtigen-Fälle gewöhnt, sodass wenn man mal nur 2 Verdächtige serviert bekommt, sofort Ausschau nach dem 3. hält und da nur ein anderer Mann mit Textbox vorgestellt wird, alles per Ausschlussprinzip löst.
      • Die blinde Dame mochte ich, schade, dass sie nichtmal eine Resolution kriegt.
      • Matsumoto hätte besseres verdient. Da kriegt er quasi "seinen" Fall, und da wird das ganze in der Mitte von Sato und Takagi für ihre Lovestory geklaut. Matsumoto kriegt nichtmal Resolution mit seiner Narbe. Da passt es nur ins Bild, dass er irgendwann ohne große Erwähnung aufgrund des Todes seines unkanonischen Anime-Sprechers aus der Story geschrieben wird. Schade.
      • Auch überraschend, dass es so lange gedauert hat, bis er mal ins Schlüsselloch kommt.
      • Bin mir ziemlich sicher, den Twist, dass sich eine Gruppe von scheinbar fremden Menschen vom Majong kennen, schon ein anderer Fall hatte.
      • Knapp 10 Bände später hat fast jeder im DC-Universum ein Smartphone aber hier fragt Genta nochmal nach was eine Maus ist, mkay.
      • Der Zähler von Gentas intelligenten Aktionen steht übrigens immernoch bei 2.
      • Dass jemandem im Moment des Todes wirklich der Cat-Teil der Dajing-Messatsch mit der Maus einfällt, ist zwar sehr weit hergeholt, aber die Sterbenachricht gefällt mir sehr.
      • Ein verpasster Moment für einen weiteren Megure-hat-keinen-Plan-von-Computern-Joke. Nochmal Schade.
      • Ja, Sato hält viel von Conan und er muss sich nicht so extrem vor ihr verstellen, aber was dieser im Auto für ein Deduction-Festival abfeuert, ist ja nicht mehr feierlich. Conan löst einfach ALLES direkt, ohne Verstellung und Sato wundert sich nichts, kein Joke mit "das hab ich im Fernsehen gesehen". Ich sage ja schon länger: Lass Sato doch von Conans Identität erfahren, das wäre eine logische und coole Weiterentwicklung der Dynamik.
      • Yay, endlich können's Sato und Takagi durchziehen. Hat ja auch lang genug gedauert.
      • Wobei das wieder mal zeigt, wieso ich schon finde, dass unter normalen Umständen, die Sato x Takagi Romanze noch einige Fälle im aktuellen Manga braucht um abgeschlossen zu werden. Die haben jetzt fast 30 Bände lang ihren Kuss geteasert, da sollte es auch die volle Packung mit Ringesuchenmord, Heiratsantragsmord, Brautkleidmord, Hochzeitsmord und Flitterwochenmord geben ;)
      Let the bullets rain.

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      Fall 1:

      Heiji zu Fall 2 schrieb:

      Selbst wenn man die Reread-Pause ignoriert, habe ich ja schon lange nicht mehr die Exposition in diesem Manga kritisiert. Man nimmt's halt irgendwann hin. Aber hier ist's mal wieder soweit: Kogoro hat eine (zugegebenermaßen ziemlich lustige) Pferderennen-Szene, beschwert sich, weil mal wieder Ebbe im Portmonee herrscht, Ran fällt ganz zufällig Exposition für den nächsten Fall ein und bevor sie die Details vermischt kommt die Auftraggeberin rein um noch mal richtig viel Exposition zu dumpen.
      • Heiji regt sich bei dem zweiten Fall über einen Expositionsfail auf, dabei ist das Problem des zweiten Falls viel mehr Hardcore-Convenience. Die Tante kommt halt nach 30 Jahren exakt in der Minute in die Detektei, in der Ran von ihr redet. Der Expositionsfail des Bandes ist in Fall 1 zu finden: "Vielen Dank Herr Ejiri" - "Kein Problem Junge, das habe ich doch gern gemacht, denn ich bin ein Freund von Professor Agasa und habe auch zu dir eine Connection. Außerdem hat Professor Agasa keine Zeit und da ist es doch Ehrensache, dass ich das mache"
      • Kein Wunder, dass Agasa keine Zeit hat. Das Erfinden von Spiegeleier-mit-Schinken-Maschinen besitzt natürlich erhöhte Priorität!
      • Hmm irgendwas wollte ich zu Subarus Handy schreiben... Vielleicht ein spöttischer Kommentar über die geniale Technik einer eingebauten Kamera, die es mit sich bringt?
      • Der Kommissar legt hier für einen Polizisten im Conan-Verse einen sehr überzeugenden Auftritt hin.
      • Ist es eigentlich normal, dass es Taucher gibt, die nicht schwimmen können? Das war schon in dem Fall mit der Seeschlange der Fall. Mir kommt das ja bisschen gefährlich vor.
      • Die 0.12% Szene ist ziemlich geil. Überhaupt die Idee, den Täter mit einer fantasierten Zahl aus der Fassung zu bringen. Eigentlich macht die Tatsache, dass die Zahl vollkommen aus der Luft gegriffen ist die Szene noch cooler. Weil Conan selbst halt damit nichts anfangen konnte.
      Fall 2:
      • Wie gesagt: Convenient Auftritt ist convenient.

      Heiji schrieb:

      Den Brückenfall um die Narbe hatte ich ja ganz vergessen, eigentlich richtig geil das Ding. Originelle Idee (naja eigentlich überhaupt nicht, aber halt kein Mord oder DB-Schnitzeljagd) und eben eine Brücke zum nächsten Fall, Brückenfälle hat dieser Manga abseits vom BO-Plot mMn viel zu selten, interessanterweise sind die prägnantesten wohl beides Sato-Fälle um Matsuda und eben diesen.
      • Heiji hat auch eine Hülle und Fülle an Brückenfällen. Fünf mindestens, möchte meinen weit mehr.
      • Der Typ fügt sich selbst eine riesen Narbe zu, weil ihm irgendein Idiot in 'nem Bad gesagt, hat, dass das schon ziemlich cool wäre, wenn er auch so eine hätte? Dafuq.
      Fall 3:
      • Hier finde ich es mega cool, dass es kein 3-Verdächtige-Fall ist. Und auch sonst sehr, sehr guter Fall.
      • Ich hatte jedoch das Motiv cooler in Erinnerung. Ich dachte, er hätte die Leute umgebracht, um ihnen zu beweisen, dass es das perfekte Verbrechen gibt. Also quasi an ihnen das Exempel statuiert. Aber in Wirklichkeit hat er ja nur einem Polizisten die Waffe geklaut, um das zu beweisen und die Leute dann umgebracht, damit sie nichts sagen.


      TheDetective schrieb:

      Heiji regt sich bei dem zweiten Fall über einen Expositionsfail auf, dabei ist das Problem des zweiten Falls viel mehr Hardcore-Convenience. Die Tante kommt halt nach 30 Jahren exakt in der Minute in die Detektei, in der Ran von ihr redet.
      Ja aber Ran redet doch von ihr weil die Tante diese Story im Fernsehen just zu dieser Zeit verbreitet hatte. Ihr Erscheinen in der Detektei und der Fernsehauftritt sind ja miteinander verknüpft.

      TheDetective schrieb:

      Heiji hat auch eine Hülle und Fülle an Brückenfällen. Fünf mindestens, möchte meinen weit mehr.
      Joa, aber ich meinte sie sind nicht so prägnant wie diese beiden in meinen Augen. Außer der eine Fall mit Heijis Mutter habe ich auch keine wirklich in Erinnerung als Brückenfall, wobei das natürlich meine eigene Schuld ist^^
      Die beiden Sato-Fälle, wo erst der eine kleine, dann der große Fall kommt, sind ja wirklich eng miteinander verflochten. Beim einen wird Matsuda / der Killer angesprochen, beim anderen kommt Matsudas / Matsumotos Flashback und der Killer kehrt jeweils zurück. Bei Heiji sind's eher so Zufälle wie "ich bin wegen X gekommen, aber Kogoros Fluch hat wieder zugeschlagen und irgendwer ist wieder zufällig abgenippelt" ;)
      Beispiel ist hier der Detektivwettsreit, der ja noch kommt.
      Finde einfach, der Manga sollte allgemein die Fälle enger miteinander verknüpfen, sodass mehr Flow aufkommt.

      Edit: Da fällt mir ein, dass ich gar nicht angesprochen habe wie cool es ist, dass der Serienkiller gekillt wird und sein Killer die Lösung des ganzen Falls ist, solche Twists hätte ich gerne öfter anstatt dem einen Bösen, der dann immer für alles verantwortlich ist.
      Let the bullets rain.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Heiji“ ()

      Heiji schrieb:

      Ja aber Ran redet doch von ihr weil die Tante diese Story im Fernsehen just zu dieser Zeit verbreitet hatte. Ihr Erscheinen in der Detektei und der Fernsehauftritt sind ja miteinander verknüpft,
      Joa aber es ist ja nicht so, als wäre das am selben Tag passiert, sondern halt in naher Vergangenheit.

      Heiji schrieb:

      Joa, aber ich meinte sie sind nicht so prägnant wie diese beiden in meinen Augen. Außer der eine Fall mit Heijis Mutter habe ich auch keine wirklich in Erinnerung als Brückenfall, wobei das natürlich meine eigene Schuld ist^^
      Nja, gibt noch den Detektivwettsreit aber der kommt ja noch. Finde einfach, der Manga sollte allgemein die Fälle enger miteinander verknüpfen, sodass mehr Flow aufkommt.
      Bei manchen merkt man garnicht, dass sie Setup für einen noch größeren Heiji-Fall sind, weil die "Brücken-Fälle" bei Heiji selbst schon so groß sind. Bei manchen wird aber explizit gesagt, dass Heiji zu einem bestimmten Zweck nach Tokyo kam oder so und dann ein Mord passiert, bevor das eigentliche Event eintritt. Glaube neben dem Debüt von Heijis Mutter sollten das hier alle Heiji Fälle sein, die ineinander über gehen:
      • Heijis erster Kendofall ist Setup für den Großfürst-Toyotomi-Hideyoshi-Fall, da Conan und co erst am Ende des Kendofalls ankommen und dann für den noch längeren Fall in Osaka bleiben.
      • Der Fall in dem Heiji und Kazuha entführt werden ist Setup für den Roten Reiter.
      • Der Fall in dem sie durch einen Detektivwettstreit entscheiden, ob sie ins Stadion gehen oder zum Theater ist natürlich Setup für den Koshien-Fall.
      • Dann gibt's so 'nen Fall mit Mönchen und ein Rätsel mit den Matten auf dem Boden, der ist Setup für den Detektivwettstreit
      • Den Waldteufel zähle ich mal nicht als Setup für den Fall auf der Autobahn, hier ist es eher andersrum, dass es ein Brückenfall aus dem Fall heraus ist. Also der Autobahnfall ist ein Brückenfall für den Waldteufel.
      • Der Fall in dem Heiji den DB hilft einen Fall vor Conan zu lösen ist Setup für einen Heiji-Fall an den ich mich garnicht erinnere.
      • Der Fall in dem Shinichi Kudo getötet wird ist Setup für den Hund der Baskervilles.
      • Dann gibt es einen Fall mit Heiji und Sera. Der ist Setup für den Fall mit Heiji und den Naganos. Daran erinnere ich mich irgendwie auch nicht lol
      • Und dann gibt es den iPad-im-Fahrstuhl-Fall, der ist Setup für den grandiosen Vampirfall.