Krimi-Dinner 2017 Feedback Thread

      Krimi-Dinner 2017 Feedback Thread

      Liebe User, am Freitag und Samstag fand das DCDP-Krimi-Dinner 2017 statt und wir möchten uns bei allen Teilnehmern bedanken!

      Allgemein sind wir eigentlich ziemlich zufrieden. Die Todesnachricht ging auf, auch wenn sie zu obvious war. Da Serinox am Samstag den zweiten Mord auch fast komplett gelöst hat, halten wir das Verbrechen auch für lösbar. Beim ersten Mord hätten wir eventuell das Seil stärker Namedroppen sollen, damit man merkt, dass der Grill an der Decke hing.
      Ein paar verbesserungswürdige Dinge sind uns schon aufgefallen. Zum Beispiel lag am Freitag der Fokus der Gespräche stark auf den Motiven und kaum auf dem eigentlichen Tathergang. Dabei sind Tathergang und Todesnachricht die größere Tüftelei gewesen und die Motive mehr als Mittel zum Zweck entstanden. Auch Avatare sollten hinzugefügt werden. Heute am Samstag waren die ersten beiden Akte recht schweigsam. Dafür ging es dann im dritten Akt gut ab und Serinox und Sherry haben sogar 80% des Rätsels gelöst, bevor dann doch der falsche Täter überführt wurde.

      Doch wie hat es euch gefallen? Was gefiel euch am besten? Was findet ihr verbesserungswürdig?
      Findet ihr den Tathergang nachvollziehbar? Hättet ihr den Mörder entlarven können, wären die Informationen nicht verloren gegangen?

      Im folgenden posten wir die Informationen, wie wir vorhatten sie unter die Leute zu bringen. Im Affekt mussten wir an der ein oder anderen Stelle spontan Änderungen einfügen. So wurden manche Motive weggelassen oder leicht abgeändert. Dadurch dass der Hauptfokus auf den Motiven lag, musste am Freitag z.B. das Motiv mancher Charaktere abgeschwächt werden, die dadurch zu verdächtig wirkten. Das Tat dem Plot jedoch nichts zur Sache:
      Die Prämisse des Abends kann hier gelesen werden.

      Der erste Tatort
      Am Freitag:
      Spoiler zur Todesnachricht
      Die Todesnachricht Torsten V Clais wurde am Freitag sehr schnell und wegen der auffälligen Fehler bei "SINS" schnell durchschaut. Deshalb haben wir uns am Samstag darauf geeinigt, dass die Todesnachricht nur "Torsten" ist und der Täter "MY SINS" hinzufügt, um die Nachricht zu verschleiern.

      Am Samstag, nachdem die Todesbotschaft am Freitag zu schnell durchschaut wurde:

      Der Mörder und sein Plan
      Aus der Perspektive des Mörders:

      Du bist der Horror-Roman-Autor Torsten van Clais. Bei dir wurde Adermatoglyphie diagnostiziert, eine Störung, bei der der Betroffene in Folge fehlender Papillarleisten keine Fingerabdrücke besitzt. Weil diese äußerst selten ist, lud Roberta Cowell dich zu ihrem alljährlichen "Kongress für Besondere Herrschaften" ein. Das war vor einem Jahr. Eine großartige Chance witternd, die verschiedenen Krankheitssymptome in deinen Romanen zu verarbeiten, sagtest du begeistert zu. Du stauntest nicht schlecht, als du dort deine Universitätskollegen Patrick Green und Olaf Täter trafst. Bis zum letzten Abend war es eigentlich ein sehr gemütliches Treffen, doch was dann geschah, änderte alles.

      Nachdem bereits alle früh schlafen gegangen waren, um am nächsten morgen früh aufzubrechen, saßst du noch gemeinsam mit Green im Salon, um bei ein paar Gläsern Wein über alte Zeiten zu reden. Doch Green schaute ein wenig zu tief ins Glas und offenbarte dir eine Geschichte, die es dir eiskalt den Rücken runter laufen ließ.

      Er erzählte dir von Anthony Ernest Pratt, einem guten Freund von dir an der Uni, der gemeinsam mit dir einen Uniclub für kreatives Schreiben besuchte. Pratt hatte Selbstmord begangen, weil er sich selbst für einen lausigen Schreiber gehalten hatte. Doch wusstest du bis zu diesem Tag nicht, dass der Grund dafür Green war. Green lachte laut, als er dir erzählte, dass Pratts erster Roman von Schmetterlingen handelte und von Sachfehlern nur so strotzte. So sehr, dass Green einen Verleger nach dem anderen gebeten hatte, dieses Schandwerk nicht zu veröffentlichen. Green grinste dir ins Gesicht und sprach von einem vollen Erfolg, als er sich selbst dafür lobte, deinen Freund in den Selbstmord getrieben zu haben.

      Das war zu viel des Guten. Du schworst dir, diesem herzlosen Menschen ein Ende zu setzen. Und heute, ein Jahr später, beim nächsten Kongress, ist der Tag dafür gekommen. Wie alle Teilnehmenden hast du erfahren, dass Green bereits einen Tag früher anreisen würde, um die auf dieser Insel heimischen schwarzen Hexenschwärmer zu beobachten. Du hast ihn begleitet.

      Neben einem kleinen, idyllischen Stück Wald und dem traumhaften Strand befindet sich auf der Insel nur das alte Herrenhaus, in dem ihr euch während großen Teilen des Beisammenkommens aufhalten werdet. Neben diesem steht ein kleines Gartenhäuschen, das früher mit einem Kamin ausstaffiert war. Heute ist es nur noch eine Ruine. Für deinen Plan wird dir das Häuschen sehr nützlich sein.

      Das Häuschen besteht aus einem großen, leeren Raum, in dem nur ein Stuhl steht. Ein Regal hängt an der Wand. Die Türschloss ist kaputt. Für deinen Platz benutztest du den alten Schornstein, der einst mit einem Kamin verbunden war. Da der Kamin vor langer Zeit entfernt wurde, ist der Schornstein heute nur noch ein vergittertes, offenes Loch. Durch das Gitter fädelst du ein Seil, an dessen Ende du einen Holzkohlegrill befestigtest und nach oben in Richtung Decke zogst. Nun musstest du nur noch Green in die Hütte locken.

      Von Schmetterlingen verstehst du nicht viel, aber aus der Sammlung eines Freundes hast du ein seltenes Exemplar einer schönen Art gestohlen und es in dem Schuppen platziert. Unter dem Vorwand, ihm den Schmetterling zeigen zu wollen, locktest du Green in den Schuppen. Während er abgelenkt war, verließt du den Raum und verbarrikadiertest die Tür mit Holzblöcken vom Feuerholz. Dann gingst du aufs Dach und entzündetest den Grill.. Zu guter Letzt decktest du den Schornstein mit der Plane ab, die über dem Feuerholz hing um es trocken zu halten.

      Nun musstest du nurnoch warten, bis Green starb. Egal wie sehr er winselte, mit seiner kleinen Statur konnte er den in der Luft hängenden Grill nicht erreichen.

      Nach einer Stunde am Strand kehrtest du zurück, seiltest den Grill ab und liest Seile, Plane und Holzblöcke verschwinden. Im Raum mit der Leiche stauntest du nicht schlecht: An der Wand stand mit blutigen Buchstaben dein Name geschrieben. Green hatte sich dafür sogar in den Finger gebissen. Geschwind reagiertest du und verändertest die Botschaft, indem du Green in den Finger schnittst und einige Striche hinzufügtest. (Die Botschaften sind im Anhang zu sehen)

      Nun musst du nurnoch die Insel verlassen und am nächsten Tag mit den anderen die Leiche finden. Es wird wie ein Selbstmord aussehen! Green liegt neben dem Grill der ihn
      zu Tode brachte in einem nicht verschlossenen Raum und hat an die Wand eine Todesbotschaft mit seinem eigenen Blut geschrieben!

      All diese Dinge geschiehen vor dem Dinner! Du reist mit den anderen Leuten an und tust so, als wüsstest du von nichts.

      Wir werden dir an dieser Stelle jedoch schon verraten, dass dies nicht dein einziges Verbrechen bleiben wird.

      Am Abend als Greens Leiche gefunden wird, gibt es doch tatsächlich ein cleveres Kerlchen, das droht dir auf die Schliche zu kommen. Du befürchtest, dass die Person die Todesnachricht deines Opfers durchschaut haben könnte und entschließt dich, sie loszuwerden, bevor es zu spät ist. Unter dem Vorwand die Toilette aufzusuchen, nutzt du die erste Toilettenpause, um die Schlüssel zum Keller zu stehlen, die in einem Schlüsselkasten im Flur aufbewahrt werden.

      Um einen Stromausfall herbeizuführen, begibst du dich durch's Fenster in Cécile Dieupaix' Zimmer und stiehlst ihren Fön sowie mehrere Dosen Haarspray, die du später brauchen wirst. Im Badezimmer hängst du diesen so in die Badewanne, dass er den Boden nicht berührt, verschließt den Abfluss und drehst das Wasser so auf, dass es langsam einläuft. Dann stößt du zurück zur Gruppe im Salon. Zu Beginn der nächsten Runde wird der Fön einen Kurzschluss und so den Stromausfall herbeiführen. Da du im Besitz der Schlüssel bist, wird der Strom ausbleiben, bis du den Schlüssel wieder freigibst. Niemand wird dein Fehlen bemerken. Du begibst dich im Dunkeln zur Hütte. Dort findest du den Detektiv, der die Hütte untersucht. Du schlägst ihn bewusstlos, platzierst ihn in der Hütte, zerschlägst die Glühbirne, legst den Lichtschalter um und schließt die Tür. Mit den Dosen und der Plane, die sonst zum Abdecken des Feuerholzes verwendet wird, steigst du aufs Dach. Du versiegelst den Schornstein mit der Plane und entleerst alle Flaschen in den Schornstein. In der Hütte bildet sich ein explosives Gasgemisch. Sobald die Sicherung reaktiviert wird, zündet der freigelegte Glühdraht der Glühbirne das Gas und beseitigt den Detektiv und die Todesnachricht des Earls.

      Du legst den Schlüssel zurück, kehrst zurück in den Salon und beobachtest gemeinsam mit den anderen das Spektakel. Als Spieler bedeutet das für dich natürlich, dass du keine dieser Aktionen kommentieren wirst. Du musst eigentlich garnichts machen. Außer in der Pause zu behaupten, dass du auf die Toilette gehst. Nachdem wir den Stromausfall auslösen, kommentierst du deine Taten nicht, da sie im Dunkeln stattfinden.
      Wichtig ist nur, dass du, bis wir dir sagen, dass du wieder im Salon bist, nicht im Chat schreibst, da du ja eigentlich nicht da bist. Es bietet sich also unter umständen an, im ersten Akt nicht so unglaublich auffällig viel zu schreiben, dass auffällt, dass du im zweiten Akt garnicht schreibst.

      Wichtige Informationen zum Plot
      Die Ankunft auf der Insel:
      Sehr geehrte Besucher des jährlichen Kongresses der von Roberta Cowell gegründeten Vereinigung außergewöhnlicher Herrschaften. Dieses Jahr versammeln wir uns auf einer kleinen Insel vor der Küste Südamerikas. Der leidenschaftliche Schmetterlingssammler Earl Patrick Green ist bereits zuvor angereist, um Schmetterlinge zu beobachten. Neben einem kleinen, idyllischen Stück Wald und dem traumhaften Strand befindet sich auf der Insel nur das alte Herrenhaus, in dem Sie sich während großen Teilen des Beisammenkommens aufhalten werden. Einst ein kleines Gartenhäuschen mit Kamin, heute ein Relikt aus alten Tagen ist der kleine Schuppen neben dem Herrenhaus, bei dem heute nur noch das Feuerholz aufbewahrt wird. Kaum angekommen, geht schon die Sonne unter. Bitte begeben Sie sich von der Anlegestelle zum Herrenhaus und versammeln Sie sich mit den anderen Gästen im Salon. Das Boot verlässt die Anlegestelle und wird Sie am Ende des ereignisreichen Wochenendes wieder sicher von der Insel befördern.

      Auffinden der Leiche:
      Das schwache Licht einer alten Glühbirne erleuchtet den Raum. Der zwergwüchsige Earl Patrick Green liegt verkrampft in der Mitte des kleinen leeren Raumes. Seine Haut ist stark rosa angelaufen. Neben ihm liegen ein umgefallener Stuhl und ein erloschener Holzkohlegrill. Folgt man dem starren Blick des Toten, kann man durch den offenen Schornstein den Sternenhimmel sehen. Nachdem der Kamin, der sich einst in der Mitte des Raumes befand, entfernt wurde, wurde nur ein grobes Gitter im Schornstein angebracht, um das Eindringen von Tieren in die Hütte zu verhindern. Ansonsten befindet sich im Raum nur ein in die Wand geschraubtes Regal mit allerlei Krimskrams, Preisen und Jagdtrophäen. An der uralten Holzwand hängt der Schädel eines Hirschs, der das Geschehen zu beobachten scheint. Starke Gebrauchsspuren weist vorallem die Holztür auf, die von innen mit Kratzern und abgeplatztem Lack übersät ist. Ein muffig, beißender Geruch steigt den Gästen in die Nase, als sich schockiert eine mit Blut geschriebene Nachricht an der Wand erblicken.

      Zusammenfassung erster Akt:
      Earl Patrick Green, der einen Tag früher als die anderen zur Insel aufgebrochen war, ist tot. Todesursache ist eine Kohlenmonoxidvergiftung. Entdeckt hat ihn Harvey Holmes, der aufgrund seines Berührungszwangs auch prompt allerlei Fingerabdrücke am Tatort hinterließ. Green, der aufgrund seines Zwergenwuchses nur etwa 1,40 groß war, lag zusammen mit einem Holzkohlegrill in der kleinen Holzhütte. Früher war in dieser Hütte ein Kamin, nun verbleibt davon nur noch der vergitterte Schornstein. Ebenfalls in der Hütte lag ein toter Totenkopfalter. Auf dem Regal in der Hütte waren allerlei Gegenstände: Eine Vase, ein Pokal, eine Davidstatue, eine Deerstalker-Jagdmütze und eine Reihe von Holzwürfeln. Außerdem hinterließ Green die in Blut geschriebene Nachricht „Forgive my sins“. An seinem rechten Zeigefinger hat der Earl eine Bissverletzung. An seinem Mittelfinger ist eine Schnittverletzung. Kongressteilnehmer Jakob Scharlach war überzeugt, dass Green mit dem Holzofen Selbstmord begangen hat. Sein Freund Prof. Elvin Gatow hielt dagegen, dass einiges für einen Mord spreche. Nachdem die Polizei wegen Unwetters nicht kommen und auch niemand die Teilnehmer abholen konnte, wurde entschieden, sich in dem Gebäude einzuquartieren. Alle Teilnehmer brachten ihre Sachen auf ihre Zimmer und begaben sich dann für eine Lagebesprechung in den Salon. Plötzlich verkündete Professor Elvin Gatow, dass er sich die Hütte noch einmal ansehen müsse und bis dahin niemand das Gebäude verlassen dürfe.

      Im Gebäude eingepfercht brachen unter den Teilnehmern hitzige Diskussionen aus. Elsbeth M. Bathóry erinnerte Karl A. Lechmere an die Spielschulden, die er ihr immer noch nicht zurückgezahlt hatte. Torsten van Clais merkte an, dass Green die Roberta Cowell so wichtigen Treffen schon immer gehasst habe. Vielleicht wollte sie es ihm heimzahlen? In Reaktion erklärte Damian Jeffrey, dass Harvey Holmes von Green verklagt worden war, weil er einen seiner wertvollen Schmetterlinge zerstört hatte. Auch er hätte ein Motiv gehabt. Zu guter Letzt enthüllte die Diva Cécile Dieupaix, dass der kindlich wirkende Siegfried David Parker in der Vergangenheit bereits einmal in einen mysteriösen Tod verwickelt war.

      Zusammenfassung zweiter Akt:
      Plötzlich war es dunkel. Der Strom war ausgefallen. Schnell kam den Kongressteilnehmern in den Sinn, die Sicherung wieder reinzudrehen. Sie machten sich auf zum Raum mit dem Sicherungskasten, doch der Weg hinein wurde durch die schwere, verschlossene Stahltür blockiert. Frau Bathóry schlug vor, zum Schlüsselkasten zu gehen, doch der Schlüssel fehlte. Daraufhin fiel ihr ein, dass sie gesehen hatte, wie Prof. Elvin Gatow sich am Schlüsselkasten zu schaffen gemacht hatte. Da dieser immer noch abwesend war, blieb den Teilnehmern nichts übrig, als sich wieder im Salon zu versammeln. Durch die angespannte Stimmung kehrte die alte Streitlustigkeit wieder ein. Olaf Täter enthüllte, dass Karl. A. Lechmere mit Psychopathie diagnostiziert worden war. Um seine Schulden zu begleichen, würde so jemand vielleicht auch Auftragsmorde begehen? Karl
      A. Lechmere konterte, dass Täter ebenso ein Motiv gehabt hätte. Dass sein alter Uni-Kollege Green seinen Cloud-Dienst als „Flopbox“ bezeichnete, hätte ihn tief verletzt. Plötzlich ertönte ein metallisches Geräusch. Irgendjemand hatte den Schlüssel auf den Boden fallen lassen. Jakob Scharlach hob ihn auf, ging in den Sicherungsraum und drehte die Sicherung wieder hinein. Just in diesem Moment ertönte ein lauter Knall und ein Feuerball erhellte den Nachthimmel…

      Die brennende Hütte:
      Nach der ohrenbetäubenden Explosion eilen die Gäste nach draußen. Vor der Hütte in der zuvor die Leiche von Earl Patrick Green gefunden worden war, kommen sie zum stehen. Was von der Hütte übrig ist, brennt lichterloh. Vom Regal und dem Hirschkopf sowie der Wand an der sie hingen, war nichts übrig geblieben. Die Plane, die zuvor mit einem Seil über das Feuerholz gespannt war, um es trocken zu halten, liegt zerschmolzen auf der Wiese. Zwischen in Flammen stehenden Brettern sind deutlich die Überreste zweier Leichen zu erkennen.

      Zusammenfassung dritter Akt:
      Eine ohrenbetäubende Explosion hatte die Hütte, in der zuvor Earl Patrick Greens Leiche gefunden wurde, komplett zerstört. In den Trümmern waren nun zwei Leichen zu finden - auch Professor Elvin Gatows Leben fand ein jähes Ende. Jakob Scharlach ist über den Tod seines Freundes sichtlich verzweifelt. Auch Cécile Dieupaix reagierte panisch und floh auf ihr Zimmer. Dort entdeckte sie etwas Erstaunliches: Ihre Tasche war durchwühlt worden, viele ihrer Haarspraydosen komplett leer. Im Badezimmer lag der Fön eingesteckt auf dem nassen Fußboden. Nach der Rückkehr der Gäste in den Salon kam die ehemalige Liebesbeziehung zwischen Cécile Dieupaix und Earl Patrick Green ans Licht, die der Earl zu ihrem Verdruss beendet hatte. Ebenfalls beendet hatte der Earl das Leben eines Studenten, behauptete Olaf Täter, und gab an, jener Student wäre ein guter Freund von Torsten van Clais gewesen. Auch Damian Jeffrey verfügt über ein Motiv, wie uns Siegried D. Parker wissen ließ. So hatte der Earl ihn im vergangenen Jahr im Badezimmer eingesperrt, weil er seinen Zählzwang nicht ertragen konnte.

      Am Ende kann jeder Charakter einen Tipp abgeben, wer der Täter ist. Abhängig davon, ob der Täter überführt wird oder nicht, wird Jakob Scharlach unterschiedlich reagieren:

      ENDE RICHTIG
      Im Lärm der angeregten Diskussionen der Gäste hört Jakob Scharlach einen Namen besonder oft: Torsten van Clais
      Und auch er war sich sicher, dass van Clais der Mörder seines besten Freundes Elvin Gatow sein müsse! Denn endlich war es ihm gelungen die Todesnachricht des Earls und somit Elvin Gatows Mörder zu durchschauen:
      Am Freitag:

      Am Samstag:

      Doch nein! Nicht Clais tötete seinen Freund.... er selbst war es! Schockiert realisiert er, dass er es war, der den Sicherungsschalter betätigte und somit die Explosion auslöste. Scharlach greift sich an den Kopf und stößt einen markerschütternden Schrei aus. Ehe man sich versieht, greift er den Schürhaken vom Kaminsims des Salons und springt auf van Clais zu.
      "Du warst es!" krächzte er und schlägt auf den verduzten van Clais ein bis dieser sich nicht mehr bewegte. Als Jakob wieder zur Besinnung kommt, lässt er den Haken fallen, sinkt zu Boden und weint. Er hatte seinen Freund gerächt.

      ENDE FALSCH

      Im Lärm der angeregten Diskussionen der Gäste hört Jakob Scharlach einen Namen besonder oft: ______
      Sollte diese Person wirklich seinen besten Freund Elvin Gatow getötet haben? Nein. Schockiert realisiert er, dass er es war, der den Sicherungsschalter betätigte und somit die Explosion auslöste. Scharlachgreift sich an den Kopf und stößt einen markerschütternden Schrei aus. Ehe man sich versieht, greift er den Schürhaken vom Kaminsims des Salons und springt auf _____ zu. "Du warst es!" krächzt er und schlägt auf den verduzten/die verduzte _____ ein bis dieser/diese sich nicht mehr bewegte.

      Als Jakob das Blut von _____ an der Wand sag, schreckt er auf. Eiskalt läuft es ihm den Rücken herunter. Endlich war es ihm gelungen die Todesnachricht des Earls zu durchschauen und somit Elvin Gatows Mörder zu durchschauen. ( siehe oben ). Jakob lässt das Eisen fallen und sinkt weinend auf die Knie. Er hatte einen unschuldigen ermordet.

      Die Charaktere
      Cécile Dieupaix (Alter 34) / Fux und Shabanuf / benannt nach Cecile "Godfrieda" Brombeek
      Du bist Cécile Dieupaix und leitest einen Schönheitssalon. Passend zu deinem Beruf gehst du nicht außer Haus, ohne deine Haare zu einer aufwendingen Hochsteckfrisur zu stylen. Vielleicht ist es dein Erscheinungsbild, weshalb viele Leute dir ein divenhaftes Verhalten nachsagen, aber man kann jawohl von keiner Überreaktion sprechen, wenn jemand deinen Namen falsch ausspricht! Vielleicht entstammt es auch deiner Weigerung anderer Menschen Hände zu ergreifen oder wenn du zum wiederholten Male zum Desinfektionsmittel greifst. Dein Verhalten wurde dir von einem Arzt als Mysophobie oder auch Ansteckungsangst diagonistiziert und nun wurdest du zum zweiten Mal von Roberta Cowell eingeladen an ihrem jährlichen Kongress für außergewöhnliche Herrschaften teilzunehmen.

      Damian Jeffrey (Alter 32) / Sephiroth und Beechan / benannt Jeffrey Dahmer
      Graf Zahl nannte man dich voll Spott schon in der Schule, denn Zahlen sind dein Leben. Seitdem du denken kannst, faszinieren dich die lustigen Zeichen, Zahlenreihen und das Zählen von allem und jedem, manchmal zählst du sogar die Anzahl deiner Brillengläser: Zwei! Schon bevor bei dir ein krampfhafter Zählzwang diagnostiziert wurde, wusstest du, dass du einmal jemand werden willst, der viel mit Zahlen zu tun hat und nach der Diagnose fastest du den Entschluss deine Macke zum Beruf zu machen. Als Buchhalter kannst du deinem Faible nach Lust und Laune nachgehen und verstehst nicht, warum dieser Beruf nicht noch mehr Leute fasziniert. Gerne folgtest du dem Ruf, als Roberta Cowell dich vor drei Jahren zum
      ersten Mal zu einem ihrer Kongresse einludt. Inzwischen ist es der vierte Kongress an dem du teilnimmst. Besonders freust du dich jedoch auf den im nächsten Jahr, denn fünf ist deine Lieblingszahl!

      Siegfried David Parker (Alter 27) / Naoko und Spürnase / benannt nach David Ray Parker

      Siegfried von und zu Schlechttenstein, so nannte man dich bis vor einem Jahr. Du warst schon immer ein kleiner Kindskopf. Vielleicht hätten Spott und Häme dich irgendwann davon abgebracht oder Existenznöte einen Reifeprozess eingeleitet, doch als Sohn des reichen Barons von und zu Schlechttenstein musstest du in deinem Leben nie arbeiten und niemand hätte es gewagt, dir gegenüber Kritik zu äußern. Doch nachdem dein Vater im letzten Jahr ermordet wurde, änderte sich dein Leben schlagartig. Du heiratetest deine vermögende Freundin Raymonde Parker und wendest dich von deiner Mutter ab, nachdem sie dich enttäuschte, indem sie eine Affäre mit dem Mörder deines Vaters hatte. Um auch das letzte Band zu deiner Familie zu zertrennen, nahmst du Raymondes Nachnamen an und nennst dich nun Siegfried Parker. Was für einen schöneren Nachnamen könnte sich ein Spiderman-Fan wie du wünschen? Erst kürzlich wurde dein ständiges, kindliches Blödeln als Infantilismus diagnostiziert und promt ludt dich Roberta Cowell ein, an ihrem jährlichen Kongresses für außergewöhnlicher Herrschaften teilzunehmen. Zwar kennst du keinen der Anwesenden, doch bist du recht froh darüber, mal ein Wochenende auf einer tropischen Insel entspannen zu können.

      Harvey Holmes (Alter 52) / Lyota und Shinichi-Kun / benannt nach H. H. Holmes und "Harvey W." :P
      Du bist ein international berühmter und renommierter Filmregisseur. Wie so viele in der Filmindustrie hast auch du deine Macken, denn du leidest an Berührungszwängen! Was auch immer du siehst, du musst es anfassen! Ein Glas? Du fasst es an! Frisches Besteck? Du fasst es an! Die Schultern einer anderen Person? Du musst sie berühren! Viele fühlen sich von diesem Verhalten verstört und glauben dir nicht, wenn du mal wieder beteuerst, es handle sich um eine echte Krankheit und du könnest gar nicht anders. Ein Glück, dass die Psychologin Roberta Cowell dies anders sieht und dich nun bereits zum dritten mal zu ihrem jährlichen Kongress eingeladen hat.

      Elsbeth Mathilda Báthory (Alter 82) / Takagi und Stella / Erzsébet Báthory

      Du bist Elsbeth Mathilda Báthory. Dem Glücksspiel sei Dank genießt du ein entspanntes Leben als vermögende Rentnerin. Nur dein Enkelsohn bereitet dir Kummer. Du leidest an Prosopagnosie, einer Gesichtserkennungsschwäche, was es dir unmöglich macht, einen Menschen anhand seines Gesichts zu identifizieren, auch deine Brille kann nichts daran ändern. Um Menschen zu unterscheiden bist du daher auf auffällige Merkmale wie beispielsweise Narben, Bärte, Brillen, Kleidung oder Stimmen angewiesen.

      Karl A. Lechmere (Alter 45) / MrShellingford4869 und Serinox / benannt nach Charles Allen Lechmere

      Einfühlsamkeit war nie deine Stärke. Gefühle und Geld passen einfach nicht zusammen! Dennoch hattest du schon immer eine Begabung dafür, auf deinen Gegenüber einen charmanten Eindruck zu hinterlassen und oberflächliche Beziehungen aufzubauen - eine Fähigkeit die dir in deinem Beruf als Steuerberater durchaus hilfreich ist. Manipulation und Skrupellosigkeit sind dein Handwerk, so wunderte es auch viele aus deinem Bekanntschaftskreis nicht, dass Roberta Cowell vor zwei Jahren eine Psychopathie bei dir diagnostizierte. Eine Diagnose von der du nur engsten Freunden erzähltest. Vor zwei Jahren war es auch als Roberta dich zum ersten Mal zu einem ihrer Kongresse einludt. Auf der Suche nach rentablen Geldanlagen sagtest du gerne zu. Während die meisten Teilnehmer offen mit ihren Krankheitsbildern umgehen, ist es dir bislang gelungen deines vor den anderen Teilnehmern geheim zu halten - Wer möchte schon sein Geld einem Psychopathen anvertrauen?

      Olaf Täter (Alter 42) / dccd und Sherry / benannt nach Olaf Däter

      Du bist der CEO eines großen Technologiekonzerns. Euer größtes Produkt ist ein Cloud-Service namens "Bong". Schon in deiner Kindheit wurde bei dir ein Hypermobilitätssyndrom diagnostiziert. Deine Gelenke sind überaus beweglich und überdehnbar. Dadurch werden sie aber auch geschwächt. Deshalb greifst du auf einen Rollstuhl zurück. Dein Arzt sagte dir, dies sei nicht nötig. Du bist aber der festen Überzeugung, dass du ohne den Rollstuhl nicht laufen kannst. Er bietet dir Komfort und Sicherheit. Die Psychologin Roberta Cowell erfuhr von deinem Rollstuhl-Tick und ludt dich im letzten Jahr promt zu ihrem jährlichen Kongress ein. Die anderen Gäste wissen nichts davon, dass der Rollstuhl keine medizinische Notwendigkeit ist, denn du vertrittst deine ärztlich unbestätigte Meinung sehr überzeugend. Du stauntest nicht schlecht als du beim letzten Treffen deine Universitätskollegen Patrick Green und Torsten von Clais trafst.

      Roberta Cowell (Alter 49) / Alja und Absinth / benannt nach Ted Bundy

      Du bist die renommierte Psychologin Roberta Cowell, Gründerin der Vereinigung außergewöhnlicher Herrschaften und Veranstalterin des alljährlichen Kongresses. In deiner Laufbahn hattest du es schon mit vielen interessanten Menschen und Krankheitsbildern zu tun. So hast du dir zum Ziel gesetzt, diese außergewöhnlichen Individuen zusammenzuführen. Vor vier Jahren veranstaltetest du den ersten Kongress. Inzwischen ist die Gruppe auf zwölf Mitglieder gewachsen, viele davon sind deine Patienten. Du weißt am besten über die Krankheitsbilder der versammelten Bescheid, unterliegst jedoch der ärtzlichen Schweigepflicht.

      Torsten van Clais ist der einzige Charakter dessen Name nicht auf einem anderen Namen basiert. Die von uns verkörperten Figuren Prof. Elvin Gatow, Jakob Scharlach und Earl Patrick Green basieren auf den Figuren aus Cluedo: Prof. Bloom, Oberst von Gatow, Elvira Weiß, Reverend Jakob Grün, Frau Rot (Miss Scarlett) und Baronin von Porz, die wir aber zu einem Earl abänderten.
      Der gestorbene Unifreund von Clais ist nach dem Erfinder von Cluedo Anthony E. Pratt benannt.

      Jeder Charakter erhielt außerdem eine Auflistung der anderen Charaktere die er kennt, sowie Eigenschaften dieser, über die er Bescheid weiß. Während die meisten, außer Siegfried der nur Roberta kennt, so über die Krankheiten der anderen aufgeklärt werden, erhielten manche Charaktere, wie Roberta und Elsbeth, zusätzliche Informationen, die für das Aufklären des Falls eine weitere Rolle spielen könnten. Im Folgenden einfach mal alle verteilten Informationen. Viele natürlich mehrfach:

      Hier werden die Beziehungen von Charakteren zu anderen Charakteren abgearbeitet:

      Beziehungen von Torsten von Clais
      Da du bereits zum zweiten Mal beim Kongress dabei bist, kennst du einige Mitglieder der Vereinigung schon vom letzten Jahr:

      Jakob Scharlach ist 39 Jahre alt und Mineraloge. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und leidet unter Schizophrenie. Ihn und Professor Elvin Gatow scheint eine tiefe Freundschaft zu verbinden. Er ist ein pfiffiges Kerlchen, das jedoch durch seine Krankheit zurückgehalten wird.

      Earl Patrick Green ist 42 Jahre alt und leidet unter Zwergenwuchs. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und sammelt leidenschaftlich Schmetterlinge - eine Eigenschaft, die du dir zu nutze machen willst, um ihn umzubringen. Denn der alte Universitätskollege von dir hat deinen Freund Anthony Ernest Pratt in den Selbstmord getrieben, indem er die Verlegung seines ersten Romans verhinderte.

      Professor Elvin Gatow ist 40 Jahre alt und Professor für Psychologie. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und leidet unter Asperger-Syndrom. Er ist Professor für Psychologie an der University of Oxford. Ihn und Jakob Scharlach scheint eine tiefe Freundschaft zu verbinden.

      Cécile Dieupaix ist 34 Jahre alt und leitet einen Schönheitssalon. Sie leidet unter Mysophobie, einer krankhaften Angst vor Kontakt mit Schmutz, und war im letzten Jahr zum ersten Mal bei einem Kongress dabei. Ihr Verhalten und Erscheinungsbild mit aufwendigen Hochsteckfrisuren erinnern an das einer Diva.

      Damian Jeffrey ist 32 Jahre alt und Buchhalter. Er leidet unter Zählzwang und zählt alles und jeden - so auch die Anzahl der Kongressen an denen er bisher teilnehmen durfte: vier. Als du dich im letzten Jahr der Vereinigung vorstelltest, outete er sich promt als großer Fan deiner Werke.

      Siegfried David Parker ist ein Neuling im diesjährigen Treffen. Folglich ist dein Wissen über ihn beschränkt.

      Harvey Holmes ist 52 Jahre alt und Filmregisseur. Er ist zum dritten Mal beim Kongress und leidet unter Berührzwang. Laut deiner Managerin hat er wohl mehrfach versucht die Filmrechte an deinen Romanen zu kaufen. Seine Gebote waren jedoch zu niedrig, als dass sie je zu dir weiter geleitet worden wären.

      Elsbeth Mathilda Báthory ist 82 Jahre alt und Rentnerin. Auf eine dir unbekannte Weise scheint die Dame einiges an Reichtum errungen zu haben. Sie leidet an Prosopagnosie, einer Gesichtserkennungsschwäche, die es ihr unmöglich macht, Menschen anhand ihres Gesichts zu identifizieren. In dir sieht sie nur einen Brillenträger mit Bart. Sie ist zum vierten Mal beim Kongress anwesend.

      Karl A. Lechmere ist 45 Jahre alt und Steuerberater. Er tritt als charmanter Herr auf und ist vor zwei Jahren das erste Mal bei einem Kongress gewesen. Über seine Krankheit ist dir nichts bekannt.

      Olaf Täter ist 42 Jahre alt und CEO eines großen Technologiekonzerns, dessen bekanntestes Produkt ein Cloud-Service namens "Bong" ist. Er leidet unter einem Hypermobilitätssyndrom. Seine Gelenke sind überaus beweglich und überdehnbar. Dadurch werden sie aber auch geschwächt, weshalb er in einem Rollstuhl sitzt. Er war im letzten Jahr zum ersten Mal beim Kongress und war erstaunt dich zu treffen, denn er ist ein alter Universitäts-Kollege von dir und Patrick Green.

      Roberta Cowell ist 49 Jahre alt und renommierte Psychologin. Sie gründete die Vereinigung außergewöhnlicher Herrschaften und veranstaltet den alljährlichen Kongress. Viele Teilnehmer, jedoch nicht du, sind bei ihr in Behandlung. Nachdem im letzten Jahr bei dir Adermatoglyphie diagnostiziert wurde, bat sie dir an, ihrem alljährlichen Kongress beizuwohnen.

      Beziehungen von Cécile Dieupaix
      Da du bereits zum zweiten Mal beim Kongress dabei bist, kennst du einige Mitglieder der Vereinigung schon vom letzten Jahr:

      Damian Jeffrey
      ist 32 Jahre alt und Buchhalter. Er leidet unter Zählzwang und zählt alles und jeden - so auch die Anzahl der Kongressen an denen er bisher teilnehmen durfte: vier.

      Elsbeth Mathilda Báthory
      ist 82 Jahre alt und Rentnerin. Auf eine dir unbekannte Weise scheint die Dame einiges an Reichtum errungen zu haben. Sie leidet an Prosopagnosie, einer Gesichtserkennungsschwäche, die es ihr unmöglich macht, Menschen anhand ihres Gesichts zu identifizieren. In dir sieht sie eine Person mit Hochsteckfrisur. Sie ist zum vierten Mal beim Kongress anwesend.

      Professor Elvin Gatow
      ist 40 Jahre alt und Professor für Psychologie. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und leidet unter Asperger-Syndrom. Er ist Professor für Psychologie an der University of Oxford. Ihn und Jakob Scharlach scheint eine tiefe Freundschaft zu verbinden.

      Harvey Holmes
      ist 52 Jahre alt und Filmregisseur. Er ist zum dritten Mal beim Kongress und leidet unter Berührzwang. Einer schönen, jungen Dame wie dir ist das sehr unangenehm. Dir läuft es kalt den Rücken herunter, wenn immer er dir Nahe kommt.

      Jakob Scharlach
      ist 39 Jahre alt und Mineraloge. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und leidet unter Schizophrenie. Ihn und Professor Elvin Gatow scheint eine tiefe Freundschaft zu verbinden. Er ist ein pfiffiges Kerlchen, das jedoch durch seine Krankheit zurückgehalten wird.

      Karl A. Lechmere
      ist 45 Jahre alt und Steuerberater. Er tritt als charmanter Herr auf und ist vor zwei Jahren das erste Mal bei einem Kongress gewesen. Über seine Krankheit ist dir nichts bekannt.

      Olaf Täter
      ist 42 Jahre alt und CEO eines großen Technologiekonzerns, dessen bekanntestes Produkt ein Cloud-Service namens "Bong" ist. Er leidet unter einem Hypermobilitätssyndrom. Seine Gelenke sind überaus beweglich und überdehnbar. Dadurch werden sie aber auch geschwächt, weshalb er in einem Rollstuhl sitzt. Er war im letzten Jahr zum ersten Mal beim Kongress.

      Earl Patrick Green
      ist 42 Jahre alt und leidet unter Zwergenwuchs. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und sammelt leidenschaftlich Schmetterlinge. Aufgrund seines Vermögens, hast du dich vor einigen Jahren auf eine Beziehung mit ihm eingelassen, die aber nur von kurzer Dauer war. Seit er sich von dir trennte, bist du nicht gut auf ihn zu sprechen. Du nennst ihn nurnoch "Giftzwerg".

      Roberta Cowell
      ist 49 Jahre alt und renommierte Psychologin. Sie gründete die Vereinigung außergewöhnlicher Herrschaften und veranstaltet den alljährlichen Kongress. Viele Teilnehmer, darunter auch du, sind bei ihr in Behandlung.

      Siegfried David Parker
      ist ein Neuling im diesjährigen Treffen. Folglich ist dein Wissen über ihn beschränkt. Sein Name kommt dir jedoch irgendwie bekannt vor... vielleicht fällt es dir ja ein, wenn du ihn am Wochenende zum ersten Mal persönlich triffst.

      Torsten von Clais
      ist 42 Jahre alt und ein bekannter Autor für Horror-Romane. Er leidet unter Adermatoglyphie, einer Störung, bei der der Betroffene in Folge fehlender Papillarleisten keine Fingerabdrücke hat, und ist zum zweiten Mal beim alljährlichen Kongress.

      Beziehungen von Damian Jeffrey
      Da du bereits zum vierten Mal beim Kongress dabei bist, kennst du einige Mitglieder der Vereinigung schon vom letzten Jahr:

      Cécile Dieupaix
      ist 34 Jahre alt und leitet einen Schönheitssalon. Sie leidet unter Mysophobie, einer krankhaften Angst vor Kontakt mit Schmutz, und war im letzten Jahr zum ersten Mal bei einem Kongress dabei. Ihr Verhalten und Erscheinungsbild mit aufwendigen Hochsteckfrisuren erinnern an das einer Diva.

      Elsbeth Mathilda Báthory
      ist 82 Jahre alt und Rentnerin. Auf eine dir unbekannte Weise scheint die Dame einiges an Reichtum errungen zu haben. Sie leidet an Prosopagnosie, einer Gesichtserkennungsschwäche, die es ihr unmöglich macht, Menschen anhand ihres Gesichts zu identifizieren. In dir sieht sie nur einen Brillenträger. Sie ist zum vierten Mal beim Kongress anwesend.

      Professor Elvin Gatow
      ist 40 Jahre alt und Professor für Psychologie. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und leidet unter Asperger-Syndrom. Er ist Professor für Psychologie an der University of Oxford. Ihn und Jakob Scharlach scheint eine tiefe Freundschaft zu verbinden.

      Harvey Holmes
      ist 52 Jahre alt und Filmregisseur. Er ist zum dritten Mal beim Kongress und leidet unter Berührzwang.

      Jakob Scharlach ist 39 Jahre alt und Mineraloge. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und leidet unter Schizophrenie. Ihn und Professor Elvin Gatow scheint eine tiefe Freundschaft zu verbinden. Er ist ein pfiffiges Kerlchen, das jedoch durch seine Krankheit zurückgehalten wird. Kristalle findest du sehr interessant! Was man da alles zählen kann: Ecken, Kanten und Flächen! Schade, dass er dich nicht ohne weiteres an seine Sammlung lässt.

      Karl A. Lechmere
      ist 45 Jahre alt und Steuerberater. Er tritt als charmanter Herr auf und ist vor zwei Jahren das erste Mal bei einem Kongress gewesen. Über seine Krankheit ist dir nichts bekannt. Vorallem wenn es um Geld geht, scheint er um einiges skrupelloser zu sein, als du.

      Olaf Täter
      ist 42 Jahre alt und CEO eines großen Technologiekonzerns, dessen bekanntestes Produkt ein Cloud-Service namens "Bong" ist. Er leidet unter einem Hypermobilitätssyndrom. Seine Gelenke sind überaus beweglich und überdehnbar. Dadurch werden sie aber auch geschwächt, weshalb er in einem Rollstuhl sitzt. Er war im letzten Jahr zum ersten Mal beim Kongress. Weshalb nach "Bong 8.0" direkt "Bong 10" verkauft wurde, ist und bleibt dir ein Rätsel..

      Earl Patrick Green
      ist 42 Jahre alt und leidet unter Zwergenwuchs. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und sammelt leidenschaftlich Schmetterlinge. Der mürrische Zwerg reagierte im letzten Jahr sehr ungehalten auf deinenZählzwang. So sperrte er dich im Bad ein und forderte dich auf dort die Fließen zu zählen.

      Roberta Cowell
      ist 49 Jahre alt und renommierte Psychologin. Sie gründete die Vereinigung außergewöhnlicher Herrschaften und veranstaltet den alljährlichen Kongress. Viele Teilnehmer, darunter auch du, sind bei ihr in Behandlung.

      Siegfried David Parker ist ein Neuling im diesjährigen Treffen. Folglich ist dein Wissen über ihn beschränkt.

      Torsten von Clais
      ist 42 Jahre alt und ein bekannter Autor für Horror-Romane. Er leidet unter Adermatoglyphie, einer Störung, bei der der Betroffene in Folge fehlender Papillarleisten keine Fingerabdrücke hat, und ist zum zweiten Mal beim alljährlichen Kongress. Du bist ein großer Fan seiner Romane, bist jedoch erboßt, dass er im letzten Werk deinen Lieblingscharakter sterben ließ.

      Beziehungen von Siegfried David Parker
      Du bist als einziger Charakter neu beim Kongress. Folglich kennst du nur Roberta Cowell. Die Eigenschaften der anderen Charaktere gilt es für dich zu ermitteln.

      Roberta Cowell
      ist 49 Jahre alt und renommierte Psychologin. Sie gründete die Vereinigung außergewöhnlicher Herrschaften und veranstaltet den alljährlichen Kongress. Viele Teilnehmer, darunter auch du, sind bei ihr in Behandlung.

      Beziehungen von Harvey Holmes
      Da du bereits zum dritten Mal beim Kongress dabei bist, kennst du einige Mitglieder der Vereinigung schon vom letzten Jahr:

      Cécile Dieupaix ist 34 Jahre alt und leitet einen Schönheitssalon. Sie leidet unter Mysophobie, einer krankhaften Angst vor Kontakt mit Schmutz, und war im letzten Jahr zum ersten Mal bei einem Kongress dabei. Ihr Verhalten und Erscheinungsbild mit aufwendigen Hochsteckfrisuren erinnern an das einer Diva. Bei so einer schönen, jungen Frau wärst du sicher auch ohne deinen Berührungszwang nicht abgeneigt, Hand an zu legen.

      Damian Jeffrey ist 32 Jahre alt und Buchhalter. Er leidet unter Zählzwang und zählt alles und jeden - so auch die Anzahl der Kongressen an denen er bisher teilnehmen durfte: vier.

      Elsbeth Mathilda Báthory
      ist 82 Jahre alt und Rentnerin. Auf eine dir unbekannte Weise scheint die Dame einiges an Reichtum errungen zu haben. Sie leidet an Prosopagnosie, einer Gesichtserkennungsschwäche, die es ihr unmöglich macht, Menschen anhand ihres Gesichts zu identifizieren. In dir sieht sie nur einen Brillenträger. Sie ist zum vierten Mal beim Kongress anwesend.

      Professor Elvin Gatow
      ist 40 Jahre alt und Professor für Psychologie. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und leidet unter Asperger-Syndrom. Er ist Professor für Psychologie an der University of Oxford. Ihn und Jakob Scharlach scheint eine tiefe Freundschaft zu verbinden.

      Jakob Scharlach ist 39 Jahre alt und Mineraloge. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und leidet unter Schizophrenie. Ihn und Professor Elvin Gatow scheint eine tiefe Freundschaft zu verbinden. Er ist ein pfiffiges Kerlchen, das jedoch durch seine Krankheit zurückgehalten wird. Er war einmal so freundlich dir einen Kristall aus seiner Sammlung zu zeigen. Unglücklicherweise wurde er beschädigt, als du deinem Zwang nachkamst, ihn zu berühren.

      Karl A. Lechmere ist 45 Jahre alt und Steuerberater. Er tritt als charmanter Herr auf und ist vor zwei Jahren das erste Mal bei einem Kongress gewesen.

      Olaf Täter ist 42 Jahre alt und CEO eines großen Technologiekonzerns, dessen bekanntestes Produkt ein Cloud-Service namens "Bong" ist. Er leidet unter einem Hypermobilitätssyndrom. Seine Gelenke sind überaus beweglich und überdehnbar. Dadurch werden sie aber auch geschwächt, weshalb er in einem Rollstuhl sitzt. Er war im letzten Jahr zum ersten Mal beim Kongress.

      Earl Patrick Green
      ist 42 Jahre alt und leidet unter Zwergenwuchs. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und sammelt leidenschaftlich Schmetterlinge. Einen davon hast du bedauerlicherweise zerstört, als du ihn berührtest. Er hat dich daraufhin auf eine ordentliche Summe Geld verklagt.

      Roberta Cowell ist 49 Jahre alt und renommierte Psychologin. Sie gründete die Vereinigung außergewöhnlicher Herrschaften und veranstaltet den alljährlichen Kongress. Viele Teilnehmer, darunter auch du, sind bei ihr in Behandlung.

      Siegfried David Parker ist ein Neuling im diesjährigen Treffen. Folglich ist dein Wissen über ihn beschränkt.

      Torsten von Clais
      ist 42 Jahre alt und ein bekannter Autor für Horror-Romane. Er leidet unter Adermatoglyphie, einer Störung, bei der der Betroffene in Folge fehlender Papillarleisten keine Fingerabdrücke hat, und ist zum zweiten Mal beim alljährlichen Kongress. Du hast mehrfach versucht, die Rechte an seinen Romanen zu kaufen, um sie zu verfilmen. Scheinbar waren deine Angebote aber immer zu niedrig.

      Beziehungen von Elsbeth Mathilda Báthory
      Da du bereits zum vierten Mal beim Kongress dabei bist, kennst du einige Mitglieder der Vereinigung schon vom letzten Jahr:

      Cécile Dieupaix
      ist 34 Jahre alt und leitet einen Schönheitssalon. Sie leidet unter Mysophobie, einer krankhaften Angst vor Kontakt mit Schmutz, und war im letzten Jahr zum ersten Mal bei einem Kongress dabei. Ihr Verhalten erinnern an das einer Diva. Aufgrund deiner Erkrankung identifizierst du sie anhand ihrer Hochsteckfrisur.

      Damian Jeffrey
      ist 32 Jahre alt und Buchhalter. Er leidet unter Zählzwang und zählt alles und jeden - so auch die Anzahl der Kongressen an denen er bisher teilnehmen durfte: vier. Aufgrund deiner Erkrankung identifizierst du ihn anhand seiner Brille.

      Professor Elvin Gatow
      ist 40 Jahre alt und Professor für Psychologie. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und leidet unter Asperger-Syndrom. Er ist Professor für Psychologie an der University of Oxford. Ihn und Jakob Scharlach scheint eine tiefe Freundschaft zu verbinden. Aufgrund deiner Erkrankung identifizierst du ihn anhand seiner Brille und seines Bartes.

      Harvey Holmes ist 52 Jahre alt und Filmregisseur. Er ist zum dritten Mal beim Kongress und leidet unter Berührzwang. Aufgrund deiner Erkrankung identifizierst du ihn anhand seiner Brille.

      Jakob Scharlach ist 39 Jahre alt und Mineraloge. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und leidet unter Schizophrenie. Ihn und Professor Elvin Gatow scheint eine tiefe Freundschaft zu verbinden. Er ist ein pfiffiges Kerlchen, das jedoch durch seine Krankheit zurückgehalten wird. Aufgrund deiner Erkrankung identifizierst du ihn anhand seines Bartes.

      Karl A. Lechmere ist 45 Jahre alt und Steuerberater. Er tritt als charmanter Herr auf und ist vor zwei Jahren das erste Mal bei einem Kongress gewesen. Er hat beim Glücksspiel gegen dich verloren und seither einiges an Schulden. Dies scheint ihn sehr zu beschäftigen, denn was Geld angeht, ist mit ihm nicht zu spaßen. In seinem Gesicht gibt es kein Merkmal, das markant genug für dich ist, um ihn daran zu identifizieren.

      Olaf Täter ist 42 Jahre alt und CEO eines großen Technologiekonzerns, dessen bekanntestes Produkt ein Cloud-Service namens "Bong" ist. Er leidet unter einem Hypermobilitätssyndrom. Seine Gelenke sind überaus beweglich und überdehnbar. Dadurch werden sie aber auch geschwächt, weshalb er in einem Rollstuhl sitzt. Er war im letzten Jahr zum ersten Mal beim Kongress. In seinem Gesicht gibt es kein Merkmal, das markant genug für dich ist, um ihn daran zu identifizieren. Gut dass er der einzige Rollstuhlfahrer ist.

      Earl Patrick Green
      ist 42 Jahre alt und leidet unter Zwergenwuchs. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und sammelt leidenschaftlich Schmetterlinge. Aufgrund deiner Erkrankung identifizierst du ihn anhand seines Monokels. Dein Enkel arbeitete als Gärtner für ihn. Er wurde jedoch gefeuert, als er bei der Ausführung seiner Arbeit die Puppe eines Schmetterlings beschädigte. Seitdem schnorrt sich dein Enkel bei dir durch.

      Roberta Cowell
      ist 49 Jahre alt und renommierte Psychologin. Sie gründete die Vereinigung außergewöhnlicher Herrschaften und veranstaltet den alljährlichen Kongress. Viele Teilnehmer, nicht jedoch du, sind bei ihr in Behandlung. Aufgrund deiner Erkrankung identifizierst du sie anhand ihrer Brille.

      Siegfried David Parker
      ist ein Neuling im diesjährigen Treffen. Folglich ist dein Wissen über ihn beschränkt.

      Torsten von Clais
      ist 42 Jahre alt und ein bekannter Autor für Horror-Romane. Er leidet unter Adermatoglyphie, einer Störung, bei der der Betroffene in Folge fehlender Papillarleisten keine Fingerabdrücke hat, und ist zum zweiten Mal beim alljährlichen Kongress. Aufgrund deiner Erkrankung identifizierst du ihn anhand seines Bartes und seiner Brille.

      Beziehungen von Karl A. Lechmere
      Da du bereits zum dritten Mal beim Kongress dabei bist, kennst du einige Mitglieder der Vereinigung schon vom letzten Jahr:

      Cécile Dieupaix
      ist 34 Jahre alt und leitet einen Schönheitssalon. Sie leidet unter Mysophobie, einer krankhaften Angst vor Kontakt mit Schmutz, und war im letzten Jahr zum ersten Mal bei einem Kongress dabei. Ihr Verhalten und Erscheinungsbild erinnern an das einer Diva.

      Damian Jeffrey
      ist 32 Jahre alt und Buchhalter. Er leidet unter Zählzwang und zählt alles und jeden - so auch die Anzahl der Kongressen an denen er bisher teilnehmen durfte: vier.

      Elsbeth Mathilda Báthory
      ist 82 Jahre alt und Rentnerin. Beim Glücksspiel scheint die Dame einiges an Reichtum errungen zu haben. Sie leidet an Prosopagnosie, einer Gesichtserkennungsschwäche, die es ihr unmöglich macht, Menschen anhand ihres Gesichts zu identifizieren. Sie ist zum vierten Mal beim Kongress anwesend. Beim Glücksspiel hast auch du eine große Summe Geld an sie verloren und bist seither nicht gut auf sie zu sprechen, denn Geld ist dein Leben.

      Professor Elvin Gatow
      ist 40 Jahre alt und Professor für Psychologie. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und leidet unter Asperger-Syndrom. Er ist Professor für Psychologie an der University of Oxford. Ihn und Jakob Scharlach scheinteine tiefe Freundschaft zu verbinden. Harvey Holmes ist 52 Jahre alt und Filmregisseur. Er ist zum dritten Mal beim Kongress und leidet unter Berührzwang.

      Jakob Scharlach
      ist 39 Jahre alt und Mineraloge. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und leidet unter Schizophrenie. Ihn und Professor Elvin Gatow scheint eine tiefe Freundschaft zu verbinden. Er ist ein pfiffiges Kerlchen, das jedoch durch seine Krankheit zurückgehalten wird.

      Olaf Täter
      ist 42 Jahre alt und CEO eines großen Technologiekonzerns, dessen bekanntestes Produkt ein Cloud-Service namens "Bong" ist. Er leidet unter einem Hypermobilitätssyndrom. Seine Gelenke sind überaus beweglich und überdehnbar. Dadurch werden sie aber auch geschwächt, weshalb er in einem Rollstuhl sitzt. Er war im letzten Jahr zum ersten Mal beim Kongress.

      Earl Patrick Green
      ist 42 Jahre alt und leidet unter Zwergenwuchs. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und sammelt leidenschaftlich Schmetterlinge. Nachdem du eine größere Summe Geld an Elsbeth Mathilda Báthory verloren hast, half er dir finanziell aus. Nun verlangt er jedoch horrende Zinsen und du hast hohe Schulden bei ihm.

      Roberta Cowell
      ist 49 Jahre alt und renommierte Psychologin. Sie gründete die Vereinigung außergewöhnlicher Herrschaften und veranstaltet den alljährlichen Kongress. Viele Teilnehmer, auch du, sind bei ihr in Behandlung. Sie ist die einzige, die weiß, dass du ein Psychopath bist.

      Siegfried David Parker
      ist ein Neuling im diesjährigen Treffen. Folglich ist dein Wissen über ihn beschränkt.

      Torsten von Clais
      ist 42 Jahre alt und ein bekannter Autor für Horror-Romane. Er leidet unter Adermatoglyphie, einer Störung, bei der der Betroffene in Folge fehlender Papillarleisten keine Fingerabdrücke hat, und ist zum zweiten Mal beim alljährlichen Kongress.

      Beziehungen von Olaf Täter
      Da du bereits zum zweiten Mal beim Kongress dabei bist, kennst du einige Mitglieder der Vereinigung schon vom letzten Jahr:

      Cécile Dieupaix
      ist 34 Jahre alt und leitet einen Schönheitssalon. Sie leidet unter Mysophobie, einer krankhaften Angst vor Kontakt mit Schmutz, und war im letzten Jahr zum ersten Mal bei einem Kongress dabei. Ihr Verhalten und Erscheinungsbild erinnern an das einer Diva.

      Damian Jeffrey
      ist 32 Jahre alt und Buchhalter. Er leidet unter Zählzwang und zählt alles und jeden - so auch die Anzahl der Kongressen an denen er bisher teilnehmen durfte: vier.

      Elsbeth Mathilda Báthory
      ist 82 Jahre alt und Rentnerin. Auf eine dir unbekannte Weise scheint die Dame einiges an Reichtum errungen zu haben. Sie leidet an Prosopagnosie, einer Gesichtserkennungsschwäche, die es ihr unmöglich macht, Menschen anhand ihres Gesichts zu identifizieren. Sie ist zum vierten Mal beim Kongress anwesend.

      Professor Elvin Gatow
      ist 40 Jahre alt und Professor für Psychologie. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und leidet unter Asperger-Syndrom. Er ist Professor für Psychologie an der University of Oxford. Ihn und Jakob Scharlach scheinteine tiefe Freundschaft zu verbinden.

      Harvey Holmes
      ist 52 Jahre alt und Filmregisseur. Er ist zum dritten Mal beim Kongress und leidet unter Berührzwang.

      Jakob Scharlach
      ist 39 Jahre alt und Mineraloge. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und leidet unter Schizophrenie. Ihn und Professor Elvin Gatow scheint eine tiefe Freundschaft zu verbinden. Er ist ein pfiffiges Kerlchen, das jedoch durch seine Krankheit zurückgehalten wird.

      Karl A. Lechmere
      ist 45 Jahre alt und Steuerberater. Er tritt als charmanter Herr auf und ist vor zwei Jahren das erste Mal bei einem Kongress gewesen.

      Earl Patrick Green
      ist 42 Jahre alt und leidet unter Zwergenwuchs. Er war mit dir und Torsten van Clais gemeinsam an der Uni. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und sammelt leidenschaftlich Schmetterlinge. Den von deiner Firma publizierten Cloud-Service bezeichnet er spottend als "Flop-Box".

      Roberta Cowell
      ist 49 Jahre alt und renommierte Psychologin. Sie gründete die Vereinigung außergewöhnlicher Herrschaften und veranstaltet den alljährlichen Kongress. Viele Teilnehmer, jedoch nicht du, sind bei ihr in Behandlung.

      Siegfried David Parker
      ist ein Neuling im diesjährigen Treffen. Folglich ist dein Wissen über ihn beschränkt.

      Torsten von Clais
      ist 42 Jahre alt und ein bekannter Autor für Horror-Romane. Ihr kennt euch noch aus Uni-Zeiten. Er leidet unter Adermatoglyphie, einer Störung, bei der der Betroffene in Folge fehlender Papillarleisten keine Fingerabdrücke hat, und ist zum zweiten Mal beim alljährlichen Kongress.

      Beziehungen von Roberta Cowell
      Als Veranstalterin kennst du alle anwesenden Charaktere bereits:

      Cécile Dieupaix
      ist 34 Jahre alt und leitet einen Schönheitssalon. Sie leidet unter Mysophobie, einer krankhaften Angst vor Kontakt mit Schmutz, ist deshalb bei dir in Behandlung und war im letzten Jahr zum ersten Mal bei einem Kongress dabei. Ihr Verhalten und Erscheinungsbild erinnern an das einer Diva.

      Damian Jeffrey
      ist 32 Jahre alt und Buchhalter. Er leidet unter Zählzwang, ist deshalb bei dir in Behandlung und zählt alles und jeden - so auch die Anzahl der Kongresse an denen er bisher teilnehmen durfte: vier.

      Elsbeth Mathilda Báthory ist 82 Jahre alt und Rentnerin. Auf eine dir unbekannte Weise scheint die Dame einiges an Reichtum errungen zu haben. Sie leidet an Prosopagnosie, einer Gesichtserkennungsschwäche, die es ihr unmöglich macht, Menschen anhand ihres Gesichts zu identifizieren. Sie ist zum vierten Mal beim Kongress anwesend.

      Professor Elvin Gatow
      ist 40 Jahre alt und Professor für Psychologie. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und leidet unter Asperger-Syndrom. Er ist Professor für Psychologie an der University of Oxford. Ihn und Jakob Scharlach scheint eine tiefe Freundschaft zu verbinden.

      Harvey Holmes
      ist 52 Jahre alt und Filmregisseur. Er ist zum dritten Mal beim Kongress und leidet unter Berührzwang, weshalb er bei dir in Behandlung ist.

      Jakob Scharlach
      ist 39 Jahre alt und Mineraloge. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und leidet unter Schizophrenie. Ihn und Professor Elvin Gatow scheint eine tiefe Freundschaft zu verbinden. Er ist ein pfiffiges Kerlchen, das jedoch durch seine Krankheit zurückgehalten wird.

      Karl A. Lechmere i
      st 45 Jahre alt und Steuerberater. Er ist bei dir in Behandlung und vor zwei Jahren das erste Mal bei einem Kongress gewesen. Er ist Psychopath, versucht das jedoch vor den anderen Gästen geheim zu halten, da er glaubt, es wäre für seinen Beruf nicht zuträglich, wenn sich sein Krankheitsbild herumspricht.

      Olaf Täter
      ist 42 Jahre alt und CEO eines großen Technologiekonzerns, dessen bekanntestes Produkt ein Cloud-Service namens "Bong" ist. Er leidet unter einem Hypermobilitätssyndrom. Seine Gelenke sind überaus beweglich und überdehnbar. Dadurch werden sie aber auch geschwächt, weshalb er in einem Rollstuhl sitzt. Sein Arzt sagt jedoch, der Rollstuhl sei medizinisch nicht notwendig und er nutzt ihn nur aus psychischen Gründen. Dieses Verhalten macht ihn interessant für dich. Er war im letzten Jahr zum ersten Mal beim Kongress.

      Earl Patrick Green
      ist 42 Jahre alt und leidet unter Zwergenwuchs. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Vereinigung und sammelt leidenschaftlich Schmetterlinge. Von den Treffen der Vereinigung hält er nicht viel, da er die anderen Gäste für Spinner hält. Er nimmt jedoch trotzdem Teil, da es ihm ermöglicht, Schmetterlinge aus aller Herren Länder zu sammeln.

      Siegfried David Parker
      ist 27 Jahre alt und ein Neuling im diesjährigen Treffen. Folglich kennen ihn die anderen Gäste noch nicht. Er ist der Sohn des vermögenden, jedoch leider im letzten Jahr verstorbenen Baron von und zu Schlechttenstein. Du hast bei ihm Infantilismus diagnostiziert. Er ist ein Kind gebliebener Mann, der den Nachnamen seiner Frau Raymonde Parker annahm, um wie Spiderman zu heißen.

      Torsten von Clais
      ist 42 Jahre alt und ein bekannter Autor für Horror-Romane. Er leidet unter Adermatoglyphie, einer Störung, bei der der Betroffene in Folge fehlender Papillarleisten keine Fingerabdrücke hat, und ist zum zweiten Mal beim alljährlichen Kongress.




      Hier noch der Link für das Transkript des Krimidinners: Krimidinner

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Heiji“ ()

      So, da sich ja anscheinend keiner so recht trauen möchte, fang ich mal an :D

      Erstmal vielen Dank dafür, dass ihr dieses Jahr wieder ein Dinner veranstaltet habt, es hat viel Spaß gemacht! Anbei möchte ich ein paar Dinge anmerken, die mir aufgefallen sind, ob die jetzt wirklich im Detail tatsächlich verbesserungswürdig sind, Verbesserungen im Rahmen unserer Möglichkeiten überhaupt machbar sind oder ich an der einen oder anderen Stelle einfach gänzlich unfähig bin, das müsst ihr dann wohl entscheiden :D (Und bedenkt bitte, dass ich letztes Jahr nicht da war, da fehlt mir auch der Vergleich ein wenig)
      Oh, und ich gehöre zur Freitagsgruppe, für die, die das Lesen, ich könnte also Sachen sagen, die Samstag vielleicht sowieso schon korrigiert/verändert wurden.

      Erstmal finde ich die Anzahl der Teilnehmer gut, bin sehr froh, dass es nicht mehr gewesen sind, denn es war teilweise schon schwer zu folgen, obwohl es nicht mal so hektisch hin und her ging (da dachte ich echt, es würde schlimmer), aber das kommt wohl davon, wenn man versucht, sich wirklich alles genau einzuprägen xD

      Charaktere
      Bei der Charakterbeschreibung wären vielleicht ein paar mehr Details hilfreich gewesen. Also, was ich meine ist, dass Frau Báthory etwa Anweisungen bekam, sich Menschen anhand von Brillen etc. zu merken, man aber selbst davon nichts wusste. Hätte ich gewusst, dass ich eine Brille trage, so hätte ich mir ein Ava mit einem Brillenträger zurechtgelegt :D Klar, das ist jetzt eher ein kleines Makel, aber ich war halt ein wenig perplex, als ich davon erfahren habe und wäre im Spiel selbst ziemlich perplex gewesen, wäre das etwa der Moment gewesen, in dem man einen Brillenträger verdächtigt hätte statt eines Bartträgers.


      Tatort
      Ich weiß, das erfordert, dass jemand sich künstlerisch austobt und die Frage ist, inwieweit man jemanden findet bei der Planung und allem (falls sich Pläne nicht zwischendurch auch ändern und alles), aber ein Bild vom Tatort an sich wäre echt hilfreich gewesen. Ich kann mir den Mord ehrlich gesagt immer noch nicht 100%ig vorstellen (kann auch an mir liegen :D Also ne, ich hätte es wie bereits erwähnt nicht lösen können, bin aber auch keine helle Leuchte) und ich habe definitiv nicht verstanden, wie alles in der Hütte lag. Die überarbeitete Version der Sterbenachricht war super, für die, die es nicht wissen: Am Freitag haben irgendwie 3 Leute wenige Sekunden nach dem Reveal schon die Nachricht entschlüsselt :D Daraufhin hatten sie noch im Chat dran gewerkelt, also sorry, dass wir es euch nicht so leicht machen wollten :D (oder zum Glück? Ich habs am Ende für nen Red Herring gehalten, also... ups?)

      Was mich persönlich auch ein wenig gewundert hat ist die Sache mit den Fingerabdrücken. Zugegeben: Nicht jeder hatte die Information über die Papillarleisten von Torsten und es war schon ziemlich gut gemacht, dass Holmes alles angefasst hat und so überall seine Fingerabdrücke hinterlassen hat. Aber es war irgendwie Schade, dass das gar nicht mehr aufgegriffen wurde. Ich mein, ja, wie hätte so ne zusammengewürfelte Gruppe auch etwas haben sollen, um Fingerabdrücke zu untersuchen? Das müsste ja schon vom Spielleiter her vorgegeben sein, aber gerade deswegen dachte ich halt, dass es irgendwie nochmal erwähnt wird. Denn so hat keiner nachgesehen, ob da vorher Fingerabdrücke waren oder nun zwei Paar Fingerabdrücke oder nur ein Paar zu sehen sind und ob das die Folge von Handschuhen, des Abwischens oder vielleicht doch etwas anderes sein könnte. Versteht ihr, was ich meine?



      Das Anwesen
      Vielleicht wäre hier eine grobe Karte auch ganz nice, mit Bereichen, in denen man sich frei bewegen kann vielleicht? Zumindest ist mir als Gastgeberin aufgefallen, dass ich dauernd dachte "Okay, darf ich das jetzt?", mich aber auch irgendwie blöd fühlte, jetzt dauernd nachzufragen, ob Aktion xy okay ist und damit die Spielleitung zu nerven. Als Beispiel für meine "Problemchen": Einmal hat am Freitag Parker übelst genervt :D und dauernd übers Essen gesprochen. Zuerst habe ich es ignoriert und ihn anders quasi abgewimmelt, aber die Info, ob denn die Küche "frei" ist und wir uns kurz dahinbewegen können oder ob die nochmal storyrelevant wird und daher nicht betreten werden soll wär halt nice gewesen. Wobei das vielleicht auch die Spielleitung wieder zu sehr einschränkt und irgendwo das Überraschungsmoment wegnimmt, wenn alles so explizit bekannt ist (oder ich stell mich einfach nur an, statt es einfach zu versuchen und ggf. zurechtgewiesen zu werden).
      Was aber gerade als Gastgeberin gut gewesen wär, wäre ebendiese Karte, einfach, um auf die Fragen "Wo ist der Sicherungskasten?" antworten zu können, bevor Gäste mich schon fast für den Mörder halten, nur weil ich keinen Plan hatte... XD


      Allgemein
      Das mit dem Essen und Singen hat irgendwann ein bisschen genervt xD Ich fands als Charakterisierung vollkommen in Ordnung, aber als am Ende dann die ganzen Motive kamen, hat das dem Ganzen einfach die Übersicht genommen. Klar kann man zurückscrollen, aber wenns irgendwann heißt "So, jeder noch eine Frage" "Noch drei Minuten", dann bleibt die Zeit zum Scrollen, lesen und Nachdenken nicht wirklich. Vielleicht kann man in so Phasen vielleicht versuchen, die Eigeninterpretation zu Pausieren, damit wichtiges nicht überlesen wird. Natürlich geschieht das im wahren Leben jetzt nicht so unbedingt, aber naja, wir wissen alle, wie ich das meine xD

      Was ich auch von den Teilnehmern her ein wenig... sagen wir mal schwierig fand, ist, dass der Tartort noch lange, nachdem wir ihn schon verlassen hatten, analysiert wurde. So wurden mitten im Gespräch nochmal die Gegenstände an der Wand erwähnt und die Würfelaugen gezählt... es ist halt technisch schwierig, das Bild wieder wegzunehmen, wenn es erstmal hochgeladen ist, die einzige Möglichkeit ist wirklich, allen Teilnehmern zu sagen, sie sollen doch bitte den Thread aktualisieren, damit ihnen ein anderes/kein Bild mehr angezeigt wird, weil sonst das Bild im Browser angezeigt bleibt und man drauf schaut. Oder eben von selbst den Tab schließen oder so. Ich kanns zwar verstehen, dass man verleitet ist, da nochmal draufzugucken (ich hatte es ja auch in nem Tab offen), aber es ist halt ungünstig, wenn dann im Nachhinein so viel noch reininterpretiert wird. Vielleicht hätte es ja geholfen, dass man ne Schreibpause oder so einlegt, dass alle Chatteilnehmer den Raum mal sacken lassen können, ohne wie verrückt dem Ansturm an Hinweisen und Ohnmachtsanfällen folgen zu müssen?


      Joa... ich hoffe, das klingt nicht zu sehr nach mimimi ^^" Vielleicht liegt es auch daran, dass ich das erste Mal dabei war und aufgeregt wie sonst was war. Auf jeden Fall nochmal Hut ab für euren Einsatz, einen Krimifall schüttelt man sich nicht gerade so aus dem Ärmel und zeitintensiv ist es auch noch, vor allem und auch weil ihr das für zwei Tage planen musstet und noch spontan immer Änderungen vorgenommen habt.

      Oh, und #HeijiForAcademyAwards für seine grandiosen (Selbst)Morde :D Oder ihr eben alle als Gemeinschaftsautoren :P
      ~ Kiss me once, Kiss me twice ~
      OK danke schonmal, hier ein paar Kommentare :D

      Alja schrieb:

      Also, was ich meine ist, dass Frau Báthory etwa Anweisungen bekam, sich Menschen anhand von Brillen etc. zu merken, man aber selbst davon nichts wusste. Hätte ich gewusst, dass ich eine Brille trage, so hätte ich mir ein Ava mit einem Brillenträger zurechtgelegt Klar, das ist jetzt eher ein kleines Makel, aber ich war halt ein wenig perplex, als ich davon erfahren habe und wäre im Spiel selbst ziemlich perplex gewesen, wäre das etwa der Moment gewesen, in dem man einen Brillenträger verdächtigt hätte statt eines Bartträgers.
      Ja das ist uns schon im voraus aufgefallen. Nächstes Jahr gibts für jeden nen Avatar, falls das Aussehen nochmal relevant wird. Wir haben eine Weile gerätselt, wie wir den Leuten klar machen können, dass sie eine Brille und einen Bart haben UND das den anderen auch noch verklickern müssen, ohne dass das ganze zu obvious ist. Wenn wir jedem sagen: Du hast einen Bart und mach bitte auch im Chat klar, dass du einen Bart hast. Ist iwie obvious, dass das relevant wird :D
      Wir sind aber trotz dieses Fehlers, dass wir das nicht eindeutig klar gemacht haben, stolz und froh, dass es an beiden Abenden korrekt gelöst wurde. In beiden Fällen wurde bemerkt, dass es sich um eine Verwechslung mit jemand anderem mit Brille und Bart handeln könnte. Und dadurch konnte dann, weil zumindest ein Charakter Bescheid über das Aussehen wusste, der korrekte Schluss gezogen werden, dass es sich beim Täter nur um Scharlach oder Clais handeln kann. Wobei dann eben am ersten Abend scheinbar sehr überzeugend durch die Möglichkeit eines Fake Barts Harvey Holmes "verurteilt" wurde :D

      Alja schrieb:

      Was mich persönlich auch ein wenig gewundert hat ist die Sache mit den Fingerabdrücken. Zugegeben: Nicht jeder hatte die Information über die Papillarleisten von Torsten und es war schon ziemlich gut gemacht, dass Holmes alles angefasst hat und so überall seine Fingerabdrücke hinterlassen hat. Aber es war irgendwie Schade, dass das gar nicht mehr aufgegriffen wurde. Ich mein, ja, wie hätte so ne zusammengewürfelte Gruppe auch etwas haben sollen, um Fingerabdrücke zu untersuchen? Das müsste ja schon vom Spielleiter her vorgegeben sein, aber gerade deswegen dachte ich halt, dass es irgendwie nochmal erwähnt wird. Denn so hat keiner nachgesehen, ob da vorher Fingerabdrücke waren oder nun zwei Paar Fingerabdrücke oder nur ein Paar zu sehen sind und ob das die Folge von Handschuhen, des Abwischens oder vielleicht doch etwas anderes sein könnte. Versteht ihr, was ich meine?
      Öhm ja war ursprünglich auch geplant. Dann haben wir uns aber dagegen entschieden, einen Polizisten einzubauen und dadurch wurden Fingerabdrücke dann weniger wichtig. Holmes haben wir Fingerabdrücke verteilen lassen, um ihn verdächtig wirken zu lassen. Letztendlich hatte Clais seine Krankheit nur, damit er den zweiten Mord ohne die Zusätzliche Belastung von Handschuhen durchführen konnte :D Hätte ja jemand sagen können "wenn die Polizei kommt, soll sie halt die Haarsprayflaschenuntersuchen und findet dann Fingerabdrücke". Natürlich wäre es so oder so nie dazu gekommen. Aber das wusste Clais ja nicht :p
      Aber ja, mit einem Polizist hätte sich da mehr raus holen lassen können.

      Alja schrieb:

      Vielleicht wäre hier eine grobe Karte auch ganz nice, mit Bereichen, in denen man sich frei bewegen kann vielleicht? Zumindest ist mir als Gastgeberin aufgefallen, dass ich dauernd dachte "Okay, darf ich das jetzt?", mich aber auch irgendwie blöd fühlte, jetzt dauernd nachzufragen, ob Aktion xy okay ist und damit die Spielleitung zu nerven. Als Beispiel für meine "Problemchen": Einmal hat am Freitag Parker übelst genervt und dauernd übers Essen gesprochen. Zuerst habe ich es ignoriert und ihn anders quasi abgewimmelt, aber die Info, ob denn die Küche "frei" ist und wir uns kurz dahinbewegen können oder ob die nochmal storyrelevant wird und daher nicht betreten werden soll wär halt nice gewesen. Wobei das vielleicht auch die Spielleitung wieder zu sehr einschränkt und irgendwo das Überraschungsmoment wegnimmt, wenn alles so explizit bekannt ist (oder ich stell mich einfach nur an, statt es einfach zu versuchen und ggf. zurechtgewiesen zu werden).
      Was aber gerade als Gastgeberin gut gewesen wär, wäre ebendiese Karte, einfach, um auf die Fragen "Wo ist der Sicherungskasten?" antworten zu können, bevor Gäste mich schon fast für den Mörder halten, nur weil ich keinen Plan hatte... XD
      Ja über eine Karte habe ich auch nachgedacht, aber am Ende wollte ich das Herrenhaus dann so simpel wie möglich halten. Am Ende sind ja nur Salon, Keller, Flur und Ceciles Zimmer relevant. Und andersherum, wollten wir es, soweit wie möglich sowieso auf den Salon beschränken. Wenn plötzlich wer in die Küche geht, kann das ja eventuell ein Alibi zerstören, dass dann zu einem Plothole führt oder so. Selbst wenn es eine Karte gegeben hätte, wäre der Sicherungskasten nicht draufgewesen. Weil es ein hartes Giveaway der Information, dass der relevant wird, ist. Aber ja, letztes Jahr haben wir auch eine Karte gemacht, obwohl wir nur in einem Raum waren. Vielleicht hätten wir hier auch eine machen sollen :D
      Am Ende war uns das Herrenhaus eigentlich so egal und irrelevant, dass wir selbst nicht so recht über Details nachgedacht haben. Am Samstag fragte mich Olaf Täter, ob er überhaupt mit auf Ceciles Raum kommen kann, ob er im Erdgeschoss sei. Öhm... stimmt, der fährt ja Rollstuhl... Ja! Ist Erdgeschoss :D
      Am Ende mussten wir intern ja auch diskutieren, wie wir jetzt Jakob Scharlach töten. Da dieses Szenario ja garnicht geplant war. (Erklärung für Freitagsgruppe und andere: Am Samstag wurde Scharlach zum Täter gewählt. Das einzige Szenario auf das wir nicht vorbereitet waren, weil in jedem Fall Jakob Scharlach den Täter umbringen sollte :D) Ich war dafür, ihn einfach aus dem Fenster springen zu lassen, aber die anderen beiden meinte "Neeee, das ist Erdgeschoss" - ok! Dann muss er sich wohl selbst den Kopf einschlagen :D

      Alja schrieb:

      Das mit dem Essen und Singen hat irgendwann ein bisschen genervt xD Ich fands als Charakterisierung vollkommen in Ordnung, aber als am Ende dann die ganzen Motive kamen, hat das dem Ganzen einfach die Übersicht genommen. Klar kann man zurückscrollen, aber wenns irgendwann heißt "So, jeder noch eine Frage" "Noch drei Minuten", dann bleibt die Zeit zum Scrollen, lesen und Nachdenken nicht wirklich. Vielleicht kann man in so Phasen vielleicht versuchen, die Eigeninterpretation zu Pausieren, damit wichtiges nicht überlesen wird. Natürlich geschieht das im wahren Leben jetzt nicht so unbedingt, aber naja, wir wissen alle, wie ich das meine xD
      Dazu muss man sagen, dass nur Siegfrieds Infantilismus vorgegeben war. Generell haben wir nur die Krankheiten vorgegeben und eigentlich nicht, wie genau man den jetzt spielen soll. Wir haben nur darum geben, die Krankheiten ruhig sehr extrem darzustellen. Von daher war das halt einfach In-Charakter. Siegfried ist halt einfach einen Nervensäge und wurde auch so umgesetzt :D Wir hätten euch glaube ich aber freigestellt ihn gewaltfrei zum Schweigen zu bringen, wenn ihr gefragt hättet :p :D

      TheDetective schrieb:

      Ja über eine Karte habe ich auch nachgedacht, aber am Ende wollte ich das Herrenhaus dann so simpel wie möglich halten. Am Ende sind ja nur Salon, Keller, Flur und Ceciles Zimmer relevant. Und andersherum, wollten wir es, soweit wie möglich sowieso auf den Salon beschränken. Wenn plötzlich wer in die Küche geht, kann das ja eventuell ein Alibi zerstören, dass dann zu einem Plothole führt oder so. Selbst wenn es eine Karte gegeben hätte, wäre der Sicherungskasten nicht draufgewesen. Weil es ein hartes Giveaway der Information, dass der relevant wird, ist.
      Ne, das versteh ich auch. Das ist halt das Problem, dass man dann abwägen muss, was sinnvoll ist und welche Information schon wieder zu viel ist, und das mit dem Alibi wird in der Tat schwierig, weil man sich ja sonst groß darauf einigen/es klarstellen müsste, dass eine Person noch durch die Tür sichtbar sei... ja, das macht das Ganze sicherlich zu kompliziert, wenn man plötzlich frei rumlaufen kann.
      Nächstes Mal nerv ich dann doch nochmal die Spielleitung, zaubere dann einen Müsliriegel aus der Tasche und schiebe ihn Siegfried quer in den Mund :D

      TheDetective schrieb:

      Dazu muss man sagen, dass nur Siegfrieds Infantilismus vorgegeben war. Generell haben wir nur die Krankheiten vorgegeben und eigentlich nicht, wie genau man den jetzt spielen soll. Wir haben nur darum geben, die Krankheiten ruhig sehr extrem darzustellen. Von daher war das halt einfach In-Charakter. Siegfried ist halt einfach einen Nervensäge und wurde auch so umgesetzt :D Wir hätten euch glaube ich aber freigestellt ihn gewaltfrei zum Schweigen zu bringen, wenn ihr gefragt hättet :P :D
      Das war auch weniger an euch Spielleiter gerichtet, sondern mehr an alle anwesenden Spieler :D Wie gesagt, die Umsetzung war ja auch gut, nur vielleicht wäre es für alle in der heißen Phase der Motive leichter, wenn man sich dann tatsächlich (auch gerne nervig) darauf bezieht. War ja auch nicht die ganze Zeit und zur Fallaufklärung ist mir da auch nichts derartiges mehr aufgefallen ^^ Mehr so als "Tipp" für die Zukunft vielleicht.
      ~ Kiss me once, Kiss me twice ~
      Ich fands generell schwierig, als "Freitags-Parker" zu wissen, wie sehr soll ich jetzt mich auf die Krankheit beziehen und wie "intelligent" bin ich, um tatsächlich konkret an diesem Mordfall mitzuwirken. Ansonsten habe ich mir vor allem "hemmungslos, fehlende Selbstbeherrschung, Mitteilungsdrang und Egozentrismus" als Hauptmerkmale meiner Krankheit vorgeknöpft und ausgelebt. Zudem kam der Hinweis, dass ich die Person mit dem meisten "Unterhaltungscharakter" erhalten habe. Ich hoffe, Spürnase hat das am Samstag weniger nervig umgesetzt.

      Ansonsten könnte man auch immer noch Personen anflüstern, wenn einem es zu viel wird, denke ich. Wenn man sich das nicht selbst traut, soll man halt den Spielleiter anschreiben.

      Um mitzukommen und die Motive sowie sonstige Infos festzuhalten, habe ich mir auf meiner Schreibtischunterlage Notizen gemacht und Profile aller Personen angefertigt - denn ich kannte ja "leider" niemanden ausser Roberta. Das heisst, die anderen Infos habe ich zwar gelesen, aber habe immer wieder hochgescrollt, mir Notizen gemacht, runtergescrollt und geschrieben.
      ich hatte es jedoch so verstanden, dass es Fragerunden geben wird und war sehr erstaunt als es plötzlich hiess, dass wir in 10 Minuten den Mörder entlarven sollen, da ich den Eindruck hatte, dass ich keinerlei Anhaltspunkte hatte. Auch dachte ich, dass jeder seine Schulssfolgerung noch einmal zusammenfasst, aber ich (als Naoko) wollte mich nicht noch mehr aufdrängen, als es er (Siegfried Parker) schon tat.

      Danke an alle Organisatoren! Ich fand es trotz Kleinigkeiten einfach bombastisch und brenne auf eine Wiederholung!

      TheDetective schrieb:

      Wir hätten euch glaube ich aber freigestellt ihn gewaltfrei zum Schweigen zu bringen, wenn ihr gefragt hättet :p


      Halt Stop! Ich kann mich erinnern, gefragt zu haben, ob ihr Siegfried nicht endlich das Maul stopfen könnt :P (nicht böse gemeint, aber war so unglaublich überzeugend gespielt, dass Lyota und ich halt echt langsam kirre geworden sind. Good job kann ich da nur sagen. :D ), hättest ja schreiben können, dass ich das gern selbst erledigen kann. ~

      Erst mal sorry, dass mein Beitrag etwas gedauert hat, aber ich wollte das in Ruhe schreiben, um auch wirklich nichts zu vergessen und vorher fehlte mir einfach die Zeit.

      Das Dinner dieses Jahr hat mir erneut sehr gut gefallen. Sogar noch ein bisschen mehr als im letzten Jahr, weil es, soweit ich mitbekommen habe, wenige Dinge gab, die die Charaktere falsch umgesetzt haben und so zu Verwirrungen führte - außerdem keine Polizei und keine Handys wie in Klischeefällen. XD Und natürlich weil ich als Täter nicht erwischt wurde. Ich hätte nur immer noch gern eine Erklärung, wie man auf Harvey kommen konnte. Cecile hätte für mich so viel mehr Sinn ergeben, wenn man schon nicht mich wählt. :D

      Das die Todesbotschaft so schnell durchschaut wurde, hattet ihr ja auch schon angesprochen. Verwundert hat es mich nicht, da aber Bom bereits in der PN darauf eingegangen war, wollte ich das nicht noch mal aufkochen und konnte auch die Begründung verstehen, dass ihr es nicht zu stark verändern wollt, weil es ja schon noch lösbar bleiben soll (außerdem hat gerade das mir den Hintern gerettet). Daher fand ich die Veränderung der Botschaft zum Samstag hin auch sehr gut. :)
      Ich möchte mich auch bedanken, dass ihr mein Motiv, das mit Abstand am stärksten war, nicht noch aktiv mit eingebracht habt, sonst hätte all das 'es ist zu offensichtlich' Getue von mir auch nichts mehr gebracht. Löbliche Mitmörder seid ihr ja schon. :D
      Das mit den Motiven wäre übrigens mein erster Kritikpunkt - wenn man das überhaupt so nennen kann.
      Ich weiß natürlich nicht, was ihr euch genau gedacht habt bei jedem Motiv und ob es auch bei den anderen noch krasser gewesen wäre, aber man hatte eine verschmähte Liebhaberin, einen Typen, der verklagt wurde, weil er einen seltenen Schmetterling kaputt gemacht hat (was nicht mal raus kam) usw. und dann halt mich, dessen alter Unifreund Selbstmord wegen Green begangen hat.
      Also kann sein, dass nur mir das unverhältnismäßig vorkommt, aber wenn man jedes Motiv nebeneinander gestellt hätte, mit der Todesbotschaft und dem Wissen, dass ich einer von zwei bin, die einen Bart und eine Brille tragen, wäre es auf jeden Fall gar nicht mehr anders gegangen als mich zu entlarven.
      Ich bin nur wirklich froh, dass mein Motiv so untergegangen ist - aber sind einige andere ja auch. Ich kann mich nämlich beim besten Willen nur noch an drei Stück (außer meinem) erinnern. XD

      Alja hat das mit dem Aussehen ja schon angesprochen. Ich muss ehrlich sagen, ich hab das mit dem Bart total überlesen und nur noch das mit der Brille im Kopf, weil es halt in einem Nebensatz bei der netten, alten Dame stand, die sich Gesichter nicht merken kann (bin zu faul zu schauen, wie die noch mal hieß). Wäre halt zumindest für jeden selbst ganz gut, wenn bei seiner oder ihrer Beschreibung noch kurz dabei steht wie er oder sie aussieht. Könnt ihr ja auch machen, wenns nicht relevant werden sollte. ;) Ich finde es einfach nur ganz nett zu wissen, wie meine Rolle nicht nur charakterlich ist, sondern auch aussieht. :)

      Die Diskussionsrunde hat mir übrigens ganz gut gefallen. Dachte ja erst, jeder muss hintereinander schreiben wen er wieso für den Mörder hält, was ich mir etwas langatmig vorgestellt habe, aber so, wie das gelöst wurde, fand ich es top. Nächstes Mal gerne wieder so, war locker flockig gehalten und jeder konnte noch mal seine Vermutungen vorbringen und man konnte sofort darauf eingehen. :)
      Die spontane Fragerunde war dann allerdings doch wieder etwas langatmig und - vielleicht auch, weil ich Sorge hatte, dass ich gleich als Täter entlarvt werde - hatte ich nur den Wunsch, dass es endlich vorbei ist, weil es sich unheimlich gezogen hat mit dem Warten.
      An sich finde ich das ganz gut, aber vielleicht kann man das irgendwie anders lösen oder am Ende der Diskussionsrunde fragen, wer noch eine Frage stellen möchte, die dann erst mal mit 'ich' oder so beantwortet wird, von den Leuten, die wollen. Nur so eine Idee.

      Also mehr fällt mir ehrlich gesagt gerade nicht ein und es gab auch während des Dinners nichts, das mir wirklich extrem sauer aufgestoßen wäre. Wirklich wieder sehr gut gemacht und ich hoffe doch sehr, dass ihr nächstes Jahr wieder Lust findet, das für uns zu organisieren. Würde mich auf jeden Fall total freuen!

      An dieser Stelle auch noch ein dickes Dankeschön an euch drei, dass ihr euch wieder die viele Arbeit gemacht habt, um das alles auf die Beine zustellen und die zwei Dinner mit uns durchgezogen habt. :thumbsup: (Die Skypegespräche zwischen euch würde ich btw. unheimlich gern hören XD).

      goetterspeise schrieb:

      Also kann sein, dass nur mir das unverhältnismäßig vorkommt, aber wenn man jedes Motiv nebeneinander gestellt hätte, mit der Todesbotschaft und dem Wissen, dass ich einer von zwei bin, die einen Bart und eine Brille tragen, wäre es auf jeden Fall gar nicht mehr anders gegangen als mich zu entlarven.
      Fun Fact: Ursprünglich war Clais' Motiv, dass er bei GoT Fan von Joffrey ist und deswegen alle Kleinwüchsigen hasst. :D

      Naoko schrieb:

      ich hatte es jedoch so verstanden, dass es Fragerunden geben wird und war sehr erstaunt als es plötzlich hiess, dass wir in 10 Minuten den Mörder entlarven sollen, da ich den Eindruck hatte, dass ich keinerlei Anhaltspunkte hatte. Auch dachte ich, dass jeder seine Schulssfolgerung noch einmal zusammenfasst, aber ich (als Naoko) wollte mich nicht noch mehr aufdrängen, als es er (Siegfried Parker) schon tat.
      Fragerunden hatten wir letztes Mal, aber sie haben damals leider nicht funktioniert und ja auch diesmal, als es in der Freitagsgruppe am Ende auf Useranregung ein Frage-Antwort-Spiel gab, sehr das Tempo reduziert. Wahrscheinlich war unser Fehler, dass wir auf die Infos zum Krimidinner letztes Jahr verwiesen haben, ohne klar zu sagen, dass wir diesen Aspekt ändern?

      Naoko schrieb:

      Ich fands generell schwierig, als "Freitags-Parker" zu wissen, wie sehr soll ich jetzt mich auf die Krankheit beziehen und wie "intelligent" bin ich, um tatsächlich konkret an diesem Mordfall mitzuwirken.
      Ok dann müssen wir scheinbar in zukünftigen Jahren besser klarmachen, dass jeder unabhängig von seinem Charakter natürlich genau gleich viel mitermitteln darf. Keiner muss zurückhalten, was er rausfindet, nur weil der Charakter ein bisschen "tollpatschig" erscheinen muss. Am Ende kann der Fall genauso von Siegfried gelöst werden, wie von jedem anderen. Das kam dann vielleicht nicht richtig rüber.

      Naoko schrieb:

      Um mitzukommen und die Motive sowie sonstige Infos festzuhalten, habe ich mir auf meiner Schreibtischunterlage Notizen gemacht und Profile aller Personen angefertigt - denn ich kannte ja "leider" niemanden ausser Roberta. Das heisst, die anderen Infos habe ich zwar gelesen, aber habe immer wieder hochgescrollt, mir Notizen gemacht, runtergescrollt und geschrieben.
      Ja ich glaube sich extern Notizen zu machen ist auch der richtige Weg, das würde ich denke ich auch so versuchen. Würde mich mal interessieren, wie @Serinox das gemacht hat. Ich nehme mal an auch so, da er dann in Akt 3 plötzlich lauter Details aus den ersten beiden Akten pullte. Das hat uns einerseits verunsichert, weil es ein wenig die Shinichi-Schiene ala "ich sag erstmal nichts, bis ich alle Puzzleteile habe" war, andererseits waren wir aber super begeistert, als dann plötzliche eine ganze Reihe korrekter Schlussfolgerungen aus ihm heraus sprudelten :D Wir haben uns da tatsächlich schon fast gewünscht, dass er das Ding löst, obwohl wir natürlich neutral sind.

      Naoko schrieb:

      ich hatte es jedoch so verstanden, dass es Fragerunden geben wird und war sehr erstaunt als es plötzlich hiess, dass wir in 10 Minuten den Mörder entlarven sollen, da ich den Eindruck hatte, dass ich keinerlei Anhaltspunkte hatte. Auch dachte ich, dass jeder seine Schulssfolgerung noch einmal zusammenfasst, aber ich (als Naoko) wollte mich nicht noch mehr aufdrängen, als es er (Siegfried Parker) schon tat.
      Das mit den Fragerunden und dem zusammenfassen der Schlussfolgerungen müssen wir noch ein bisschen besser hinkriegen.
      Am Freitag haben wir ja am Ende jeden eine Frage stellen lassen wollen, dass dann aber recht fix abgebrochen und Samstag gestrichen, weil ja dann schon echt Schlag auf Schlag die Fragen kommen müssen. Wenn jeder 3 Minuten eine Frage überlegt und die dann 4 Minuten diskutiert wird, dann dauert bei 9 Teilnehmern die Runde einfach ne ganze Stunde und das setzt voraus, dass nicht grad einer mal kurz AFK ist, wenn er seine Frage stellen soll. Generell möchten wir eigentlich von so einem "jetzt redet nur einer" eher wegkommen, weil das schon ein bisschen den Flow zerstört. Dennoch würden wir natürlich schon gern kontrollierter bestimmte Fragen stellen und diskutieren lassen und auch daran ausführliche Schlussfolgerungen zu hören, sind wir sehr interessiert. Das hat aber bisher noch nicht so ganz geklappt. Vielleicht hat ja jemand eine Idee wie man das besser machen könnte?

      EDIT WEIL OVERPOSTED:

      goetterspeise schrieb:

      Halt Stop! Ich kann mich erinnern, gefragt zu haben, ob ihr Siegfried nicht endlich das Maul stopfen könnt (nicht böse gemeint, aber war so unglaublich überzeugend gespielt, dass Lyota und ich halt echt langsam kirre geworden sind. Good job kann ich da nur sagen. ), hättest ja schreiben können, dass ich das gern selbst erledigen kann. ~
      Ich habe vorgeschlagen, dass ihr erstmal herausfinden solltet, warum er die ganze Zeit so viel Mist macht, denn bis zu diesem Zeitpunkt hatte ja noch immer keiner herausgefunden, was eigentlich mit Siegfried nicht stimmt :P

      goetterspeise schrieb:

      Das die Todesbotschaft so schnell durchschaut wurde, hattet ihr ja auch schon angesprochen. Verwundert hat es mich nicht, da aber Bom bereits in der PN darauf eingegangen war, wollte ich das nicht noch mal aufkochen und konnte auch die Begründung verstehen, dass ihr es nicht zu stark verändern wollt, weil es ja schon noch lösbar bleiben soll (außerdem hat gerade das mir den Hintern gerettet). Daher fand ich die Veränderung der Botschaft zum Samstag hin auch sehr gut.
      Ja da haben wir wohl die Teilnehmer ein bisschen sehr unterschätzt :D Es ist aber auch echt schwer einzuschätzen. Wenn man selbst das Rätsel macht, sieht man natürlich von Anfang an, dass da "Torsten van Clais" steht, unabhängig davon, wie sehr man es verunstaltet. Vielleicht hätten wir ein paar außenstehende befragen sollen... Naja sorry, dass es dann für euch wie ein Red Herring aussah. Generell ist es aber eigentlich bei unserem Schreibstil kein Red Herring, wenn es keine logische Erklärung für gibt, warum da jemand Torsten van Clais an die Wand schreibt :D

      goetterspeise schrieb:

      Ich möchte mich auch bedanken, dass ihr mein Motiv, das mit Abstand am stärksten war, nicht noch aktiv mit eingebracht habt, sonst hätte all das 'es ist zu offensichtlich' Getue von mir auch nichts mehr gebracht. Löbliche Mitmörder seid ihr ja schon.
      Das mit den Motiven wäre übrigens mein erster Kritikpunkt - wenn man das überhaupt so nennen kann.
      Ich weiß natürlich nicht, was ihr euch genau gedacht habt bei jedem Motiv und ob es auch bei den anderen noch krasser gewesen wäre, aber man hatte eine verschmähte Liebhaberin, einen Typen, der verklagt wurde, weil er einen seltenen Schmetterling kaputt gemacht hat (was nicht mal raus kam) usw. und dann halt mich, dessen alter Unifreund Selbstmord wegen Green begangen hat.
      Also kann sein, dass nur mir das unverhältnismäßig vorkommt, aber wenn man jedes Motiv nebeneinander gestellt hätte, mit der Todesbotschaft und dem Wissen, dass ich einer von zwei bin, die einen Bart und eine Brille tragen, wäre es auf jeden Fall gar nicht mehr anders gegangen als mich zu entlarven.
      Ja das mit den Motiven ist so eine Sache. Eigentlich sind die Motive das, worauf wir am wenigsten Wert legen. Die Motive entstehen halt großteils am Ende so in einer 30 Minutenaktion. Am Ende hatten glaube ich 3 Charaktere oder so noch kein Motiv - Clais, Gatow und Scharlach. Und dann entschlossen wir uns, einfach das Sherlock-Homo-Klischee und das absolute Conan-Uniclub-Klischee einzubauen. Dass das Motiv des Mörders das stärkste ist, ist uns eigentlich erst viel später aufgefallen. Bilde mir sogar ein erst Freitag :D
      Am Ende hat halt jeder ein Motiv und damit sind dahingehend alle gleich verdächtig, deswegen geben wir da so wenig drauf. Die meiste Mühe stecken wir in den Trick selbst und deshalb soll der ja auch versucht werden zu lösen. Leider haben wir aber wohl so viele Motive verteilt, dass hautsächlich über die diskutiert wurde und die Tat selbst sehr unter ging :D

      goetterspeise schrieb:

      Die Diskussionsrunde hat mir übrigens ganz gut gefallen. Dachte ja erst, jeder muss hintereinander schreiben wen er wieso für den Mörder hält, was ich mir etwas langatmig vorgestellt habe, aber so, wie das gelöst wurde, fand ich es top. Nächstes Mal gerne wieder so, war locker flockig gehalten und jeder konnte noch mal seine Vermutungen vorbringen und man konnte sofort darauf eingehen.
      Die spontane Fragerunde war dann allerdings doch wieder etwas langatmig und - vielleicht auch, weil ich Sorge hatte, dass ich gleich als Täter entlarvt werde - hatte ich nur den Wunsch, dass es endlich vorbei ist, weil es sich unheimlich gezogen hat mit dem Warten.
      An sich finde ich das ganz gut, aber vielleicht kann man das irgendwie anders lösen oder am Ende der Diskussionsrunde fragen, wer noch eine Frage stellen möchte, die dann erst mal mit 'ich' oder so beantwortet wird, von den Leuten, die wollen. Nur so eine Idee.
      Wie gesagt, die Diskussionsrunde ist noch das, bei dem wir uns am unsichersten sind. Vielleicht sollten wir auch einfach am Ende des letzten Aktes eine Systemnachricht schreiben wie "Alle wichtigen Hinweise sind verteilt, ab jetzt haben die Charaktere XX Minuten Zeit, den Täter zu finden" und die Charaktere müssen sich selbst organisieren? Eine Fragerunde zu organisieren ist halt immer chaotisch und auch das mit den Schlussfolgerungen halt recht unkontrolliert.

      goetterspeise schrieb:

      (Die Skypegespräche zwischen euch würde ich btw. unheimlich gern hören XD).
      Das sind glaube ich insgesamt etwa 12 Stunden :P Die nicht aufgenommen wurden :D
      Während des Dinners selbst eine Kombination aus Gelächter, Panik und geschrienen Anweisungen aneinander :P

      goetterspeise schrieb:

      Alja hat das mit dem Aussehen ja schon angesprochen. Ich muss ehrlich sagen, ich hab das mit dem Bart total überlesen und nur noch das mit der Brille im Kopf, weil es halt in einem Nebensatz bei der netten, alten Dame stand, die sich Gesichter nicht merken kann (bin zu faul zu schauen, wie die noch mal hieß). Wäre halt zumindest für jeden selbst ganz gut, wenn bei seiner oder ihrer Beschreibung noch kurz dabei steht wie er oder sie aussieht. Könnt ihr ja auch machen, wenns nicht relevant werden sollte. Ich finde es einfach nur ganz nett zu wissen, wie meine Rolle nicht nur charakterlich ist, sondern auch aussieht.
      Das möchten wir natürlich noch nachreichen. Torsten van Clais sieht genau so aus:

      Naoko schrieb:

      Ich fands generell schwierig, als "Freitags-Parker" zu wissen, wie sehr soll ich jetzt mich auf die Krankheit beziehen und wie "intelligent" bin ich, um tatsächlich konkret an diesem Mordfall mitzuwirken. Ansonsten habe ich mir vor allem "hemmungslos, fehlende Selbstbeherrschung, Mitteilungsdrang und Egozentrismus" als Hauptmerkmale meiner Krankheit vorgeknöpft und ausgelebt. Zudem kam der Hinweis, dass ich die Person mit dem meisten "Unterhaltungscharakter" erhalten habe. Ich hoffe, Spürnase hat das am Samstag weniger nervig umgesetzt.

      Ansonsten könnte man auch immer noch Personen anflüstern, wenn einem es zu viel wird, denke ich. Wenn man sich das nicht selbst traut, soll man halt den Spielleiter anschreiben.
      Das soll auch keineswegs böse gemeint sein, es hat ja auch sehr gut gepasst und mir ehrlich gesagt ein paar Vorlagen zum Reagieren gegeben, weil ich oft einfach nicht wusste, was ich schreiben soll :D Nur wenn man merkt, dass was wichtiges kommt, kann man das ja zurück nehmen. Ist mir aber auch eher im Nachhinein, als es schon längst Schlag auf Schlag mit den Anschuldigungen ging, aufgefallen, dass da nun doch wichtige Sachen passiert sind, deswegen ist mir auch klar, dass während des Chattens vielleicht gar nicht so bewusst ist, dass gerade nebenher was wichtiges passiert ist und man es erst nach ein paar Minuten merkt und sich darauf einstellt. Wie gesagt, das ist weniger ne Kritik jetzt an dir persönlich, sondern einfach ne Anmerkung, dass vielleicht jeder von uns darauf achtet beim nächsten Mal.
      Es ist natürlich prinzipiell immer schwierig zu unterscheiden, ob etwas jetzt halbwegs vom Spielleiter gesteuert war oder man sich einfach nur so unterhält und teilweise ist sowas auch erst nach mehreren Nachrichten ersichtlich.

      TheDetective schrieb:

      Wie gesagt, die Diskussionsrunde ist noch das, bei dem wir uns am unsichersten sind. Vielleicht sollten wir auch einfach am Ende des letzten Aktes eine Systemnachricht schreiben wie "Alle wichtigen Hinweise sind verteilt, ab jetzt haben die Charaktere XX Minuten Zeit, den Täter zu finden" und die Charaktere müssen sich selbst organisieren? Eine Fragerunde zu organisieren ist halt immer chaotisch und auch das mit den Schlussfolgerungen halt recht unkontrolliert.
      Ich glaube, das wäre gar keine so schlechte Idee. Oder vielleicht gegen Ende irgendwann noch mal eine 10 Minuten Pause einbauen? Zumindest kam die erste Pause am Freitag meiner Meinung nach sehr schnell, vielleicht wäre so eine Denkpause am Ende besser? Ich habe mir zwar auch Notizen gemacht, aber so hätte man vielleicht nochmal besser herumscrollen können, ohne zu riskieren, etwas wichtiges zu verpassen. Dann könnte man das vielleicht auch nochmal mit der Fragerunde probieren, in den 10 Minuten kann sich jeder eine Frage ausdenken (der möchte oder dem etwas einfällt - ich saß auch panisch da und dachte nur "Was denn? Ich habe KEINE EINZIGE SPUR D:") und die lassen sich dann vielleicht schneller abarbeiten.

      TheDetective schrieb:


      Torsten van Clais sieht genau so aus:
      Heißer Feger @goetterspeise, ich erinnere gerne an die PN, gewisse andere User würde das auch freuen :D
      ~ Kiss me once, Kiss me twice ~

      Corab schrieb:

      Fun Fact: Ursprünglich war Clais' Motiv, dass er bei GoT Fan von Joffrey ist und deswegen alle Kleinwüchsigen hasst.


      Hab ich ja schon in der SB kommentiert. Wollte es nur vollständigkeitshalber noch mal hier tun. Ich finde dieses Motiv so geil XD Schade, dass es nicht zum Tragen kam :(

      TheDetective schrieb:

      Ja das mit den Motiven ist so eine Sache. Eigentlich sind die Motive das, worauf wir am wenigsten Wert legen. Die Motive entstehen halt großteils am Ende so in einer 30 Minutenaktion. Am Ende hatten glaube ich 3 Charaktere oder so noch kein Motiv - Clais, Gatow und Scharlach. Und dann entschlossen wir uns, einfach das Sherlock-Homo-Klischee und das absolute Conan-Uniclub-Klischee einzubauen. Dass das Motiv des Mörders das stärkste ist, ist uns eigentlich erst viel später aufgefallen. Bilde mir sogar ein erst Freitag
      Am Ende hat halt jeder ein Motiv und damit sind dahingehend alle gleich verdächtig, deswegen geben wir da so wenig drauf. Die meiste Mühe stecken wir in den Trick selbst und deshalb soll der ja auch versucht werden zu lösen. Leider haben wir aber wohl so viele Motive verteilt, dass hautsächlich über die diskutiert wurde und die Tat selbst sehr unter ging


      Das Ding ist halt, für mich sind die Motive das, wo ich am Schnellsten mal jemand ausschließen kann. Wenn jemand kein Motiv hat, gehe ich erst mal nicht davon aus, dass er oder sie der/die Täter/in ist. Klar ist der Trick relevanter und damit verbunden dann auch die Frage wer die Möglichkeit dazu gehabt hätte.
      Dieses Jahr war es zb. ja so, dass ich den Trick ja schon wusste und mich eher aus dem Fokus bringen wollte, was natürlich nur geht, wenn ich jemanden präsentiere, der ein starkes Motiv hat, während ich das Glück hatte zu behaupten ich würde Green nicht genauer kennen.
      Also bitte nicht falsch verstehen, ich kann das absolut nachvollziehen und ich kann hier ja auch nur von mir sprechen, aber das Motiv spielt für mich in der Täterfindung schon durchaus eine gewisse Rolle und wenn ich jemanden habe, der mal eine Affäre mit dem Toten hatte und auf der anderen Seite den guten Freund eines Mannes, der wegen dem Toten Selbstmord begangen hat, weiß ich zumindest auf wen ich im weiteren Verlauf genauer achten werde und schaue, ob irgendetwas von den Hinweisen, die am Tatort hinterlassen worden sind, auf ihn passen. Das ist für mich persönlich einfach ein Ausschlussverfahren, um nicht über 8 sondern vielleicht nur 3 Verdächtige grübeln zu müssen. :D

      TheDetective schrieb:

      Ja da haben wir wohl die Teilnehmer ein bisschen sehr unterschätzt Es ist aber auch echt schwer einzuschätzen. Wenn man selbst das Rätsel macht, sieht man natürlich von Anfang an, dass da "Torsten van Clais" steht, unabhängig davon, wie sehr man es verunstaltet. Vielleicht hätten wir ein paar außenstehende befragen sollen... Naja sorry, dass es dann für euch wie ein Red Herring aussah. Generell ist es aber eigentlich bei unserem Schreibstil kein Red Herring, wenn es keine logische Erklärung für gibt, warum da jemand Torsten van Clais an die Wand schreibt


      Glaube ich euch aufs Wort. Finde die Idee solche Dinge vorher jemand Fremden zu zeigen btw. ganz gut. :) Und das mit dem Red Herring ist auch gut zu wissen (muss ja ehrlich sagen, es hat mich schon ins Schwitzen gebracht, weil ich keine andere Antwort liefern konnte, als das ich eben durch Zufall das Opfer einer Intrige geworden bin, weil ich echt dachte, dass mir das eh keiner abkaufen wird XD)

      TheDetective schrieb:

      Wie gesagt, die Diskussionsrunde ist noch das, bei dem wir uns am unsichersten sind. Vielleicht sollten wir auch einfach am Ende des letzten Aktes eine Systemnachricht schreiben wie "Alle wichtigen Hinweise sind verteilt, ab jetzt haben die Charaktere XX Minuten Zeit, den Täter zu finden" und die Charaktere müssen sich selbst organisieren? Eine Fragerunde zu organisieren ist halt immer chaotisch und auch das mit den Schlussfolgerungen halt recht unkontrolliert.


      @Aljas Idee finde ich ganz gut. Zumindest kann man sie mal testen, wenn wieder ein Dinner stattfindet. Und wie gesagt die Diskussionrunde am Freitag fand ich eigentlich ganz cool, weil es eher wie ein Teil der Handlung war. Inwieweit das bei den anderen rüberkam, weiß ich allerdings nicht. Ich hatte ja den Vorteil, dass ich bereits wusste wer der Täter war und wie er es angestellt hat, das war bei den anderen ja nicht gegeben.

      Alja schrieb:

      TheDetective schrieb:

      Torsten van Clais sieht genau so aus:
      Heißer Feger @goetterspeise, ich erinnere gerne an die PN, gewisse andere User würde das auch freuen


      Hot, hot. 8) Schade, dass ich nicht im echten Leben so aussehe :(
      Zuerst natürlich an dieser Stelle auch nochmal ein großes Dankeschön für die Organisation des Krimi-Dinners, es hat auch dieses Jahr wieder viel Spaß gemacht. Hier schonmal ein bisschen Feedback (Samstags-Gruppe, ich war Lechemere), vielleicht kommt später noch mehr ^^ :

      - Letztes Jahr fand ich die Runde an Charakteren interessanter, was für mich nach etwas überlegen an zwei Dingen lag: 1.) mehr persönliche Beziehungen zwischen den Charakteren. Der Baron war mit seinen verschiedenen Verstrickungen mit den Figuren zum Beispiel auch eine bessere zentrale Bezugsperson, als es dieses Jahr Roberta; allerdings war Roberta auch in diesem Fall auch nicht das Opfer und somit musste sich kein Spieler mit einem übermäßig großen Geflecht an Informationen und Beziehung rumschlagen. - 2.) einem relativen langen Vorlauf vor dem ersten Mord. Im Prinzip ergab sich dieses Jahr keine Gelegenheit, vor der ersten Tat ein Gespräch zu führen, bzw. eine Atmosphäre aufzubauen und sich in seinen Charakter "einzuarbeiten". Und wenn der Mord dann passiert, ist natürlich der Stress und das Rätseln vor allem im Kopf und das Roleplay hat einen schwereren Start. Gegen Ende wurde es dann besser, aber dann war eben auch schon das Ende erreicht.

      - Dafür war es dieses Jahr wesentlich geordneter. Klar, Gespräche liefen immernoch öfters mal durcheinander und ab und zu konnte man schonmal den Faden verlieren, aber durch die kleinere Anzahl Spieler und den Umstand, dass die meisten Teilnehmer jetzt zumindestens eine Erfahrung mit so einer Art von Event schonmal hatten, war es wie gesagt deutlich geregelter.

      - Auch wenn es mich nicht direkt betrifft, das Siegfried wirklich so konsequent keine Informationen bekommt ist mMn schon ein bisschen zu krass. Ich glaube, wenn das meine Rolle gewesen wäre, wäre es kein besonders befriedigendes Event für mich geworden. Gerade weil eben wie bereits angesprochen es zu Beginn keine Einleitung und keinen Vorlauf gab.

      TheDetective schrieb:

      Ja ich glaube sich extern Notizen zu machen ist auch der richtige Weg, das würde ich denke ich auch so versuchen. Würde mich mal interessieren, wie @Serinox das gemacht hat. Ich nehme mal an auch so, da er dann in Akt 3 plötzlich lauter Details aus den ersten beiden Akten pullte.

      Ja, zumindestens für die Charaktere. Ich hatte mir die Charaktereinformationen aus der PM in ein Word-Dokument kopiert und dann im Verlauf des Abends parallel mit Stichpunkte die neuen Informationen dazu ergänzt. Für die Umgebung und die Tatorte hat es mir gereicht, ab und zu nach oben die scrollen und die Ansagen nochmal zu lesen. Wobei ich den Tathergang des ersten Mords auch nicht gerafft habe und von den Details des Tathergangs dann am Ende doch überrascht war. Allerdings war dies am Ende auch kaum nötig, da der zweite Mord alleine schon recht gut zum Täter führt.
      Ich wollte unbedingt auch ein Feedback geben. Ich denke, nach all der Mühe, die ihr gemacht habt, ist es das Mindeste von meiner Seite. Sorry, es gibt keine Struktur. xD

      Vorab nochmal ein FETTES DANKEEEE. Ich denke, das Krimindinner ist mittlerweile DAS Highlight des Jahres im Forum. Ihr könnt das halt. =D
      Die Charaktere waren auch dieses Jahr sehr gut. Alle hatten ihre Eigenarten und Besonderheiten und trotzdem war noch Freiraum zur Interpretation da. Nach dem zweiten Akt konnte man eigentlich schon an der Redensart (Schreibart?) die Charaktere unterscheiden. Ich musste dann irgendwann nicht mehr auf die Namen gucken, irgendwie hat der Stil zum Charakter gepasst (ich war btw Samstag dabei). Außerdem hatte mir auch schon immer gefallen, dass ihr auch direkt mitgemacht hattet, also eine aktive Rolle in dem Krimidinner hattet und nicht nur den Ablauf geregelt habt. Das war dieses Jahr auch noch besser gelöst, so gut, dass "Bob" in der Samstag Runde direkt verdächtigt wurde. xDD
      Der Fall ist lösbar, logisch und auch nicht allzu schwer. Ich habe währenddessen zwar die private Nachricht mit den Infos offen gehabt, mir war aber leider nicht bewusst, dass ich die einzige war, die diese detaillierte Charakterbeschreibung mit der Brille und dem Bart hatte. Als man mich dann angeflüstert hat, dass ich die Info sharen soll, war ich kurzzeitig überfordert. Aber ihr habt das dann gut gelöst, indem der Spielleiter die Info gepostet hat.
      Mein eigener Fehler war, dass ich keine Notizen gemacht habe und mir dadurch wichtige Informationen entgangen sind. Das werde ich das nächste Mal definitiv anders machen.

      Mein einziger Kritikpunkt wäre, und das hatte mir letztes Jahr besser gefallen, ist, dass der Mord direkt nach Beginn passiert ist. Es war dadurch etwas schwieriger die Atmosphäre aufzubauen und musste mich etwas länger in der Rolle zurecht finden.

      Danke nochmal!!

      Serinox schrieb:

      2.) einem relativen langen Vorlauf vor dem ersten Mord. Im Prinzip ergab sich dieses Jahr keine Gelegenheit, vor der ersten Tat ein Gespräch zu führen, bzw. eine Atmosphäre aufzubauen und sich in seinen Charakter "einzuarbeiten"
      Interessant, Stella schreibt ja ähnliches. Ich fand jetzt eigentlich nicht, dass es einen merkbaren Unterschied gegeben hatte, immerhin ist TDs Baron letztes Jahr auch fast direkt nach seinem Wall of Text gestorben. Ihr beide wart ja in der Samstagsgruppe, am Freitag hatten wir den Eindruck, dass es zu dröge war bis die Leiche gefunden wurde, sodass wir den Vorgang sogar versucht hatten zu beschleunigen. Vielleicht hätten wir mit einem Kennenlernakt auf dem Boot anfangen können, aber ich denke hier hätten wir dann vielleicht das Problem des kontextlosen Schauspiels, sprich ein "hier, quatscht mal, aber da ja noch niemand tot ist, ohne Konfliktpotential".
      Es stimmt aber, dass es letztes Jahr dbzgl. mehr Plan gab, weil ja ein echtes Dinner anstand und TDs Charakter ja jeden persönlich begrüßt und somit einführte. Wir empfanden das aber letztes Jahr als Schwäche, weil es jetzt nicht so geil war, ein Chat-Event zu veranstalten, aber dann wird man erstmal von einem BOMschen WoT erschlagen (no offensve, Torsten ;)) Eigentlich gefällt es uns, dass wir dieses Jahr die großen Textwalle vermeiden konnten bis auf die Zusammenfassungen der Akte, aber diese waren ja ein "nice to have" für euch und nichts was man gezwungen ist zu lesen.

      Serinox schrieb:

      - Auch wenn es mich nicht direkt betrifft, das Siegfried wirklich so konsequent keine Informationen bekommt ist mMn schon ein bisschen zu krass. Ich glaube, wenn das meine Rolle gewesen wäre, wäre es kein besonders befriedigendes Event für mich geworden. Gerade weil eben wie bereits angesprochen es zu Beginn keine Einleitung und keinen Vorlauf gab.

      Hmm, ja, vielleicht haben wir hier den Kontext von Siggi im letzten Jahr unterschätzt im Sinne von: Der letztjährige Siggi war dermaßen spaßig und einprägsam, dass wir uns schon dachten, der wird schon allein durch seine Blödeleien ein cooler Charakter, aber wahrscheinlich hätte er mehr Kontext bedurft. Er war ja klar der spaßigste Charakter im letzten Jahr und der einzige, den wir sinnvoll in unsere Krankheiten-Synopsis einbauen konnten, da dachten wir, das Schiff wird sich schon von alleine schaukeln.

      Serinox schrieb:

      Allerdings war dies am Ende auch kaum nötig, da der zweite Mord alleine schon recht gut zum Täter führt.
      Was auch irgendwo der Plan war. Aus dem Grund hatten wir zwischenzeitlich diskutiert die Todesnachricht komplett zu streichen, denn ohne sie kann man zwar den 1. Mord nicht lösen, aber den 2. auf jeden Fall. Aber die Todesnachricht war eigentlich unser schönstes Gimmick und TD hatte sich so viel Mühe mit ihr gemacht, dass es einfach zu schade war sie zu streichen.
      Der 2. ist auch schon eher der Mord, über den der Täter stolpern sollte, weil der ja auch nicht geplant war. Eigentlich lief es in eurer Runde am Samstag fast optimal, weil die Todesnachricht genau dann geknackt wurde, als Torsten ohnehin schon ins Fadenkreuz gelang, die Umstände des 1. Mordes mit der Todesnachricht hätten die Schlinge um seinen Kopf also zuziehen sollen... "leider" hat es dann mich erwischt xD Leider im Sinne von: Ihr hattet es schon verdient den echten Täter zu schnappen.
      Let the bullets rain.

      Heiji schrieb:

      Interessant, Stella schreibt ja ähnliches. Ich fand jetzt eigentlich nicht, dass es einen merkbaren Unterschied gegeben hatte, immerhin ist TDs Baron letztes Jahr auch fast direkt nach seinem Wall of Text gestorben. Ihr beide wart ja in der Samstagsgruppe, am Freitag hatten wir den Eindruck, dass es zu dröge war bis die Leiche gefunden wurde, sodass wir den Vorgang sogar versucht hatten zu beschleunigen.
      Hmm ja, aber ich glaube ich verstehe den Kritikpunkt. Unabhängig davon, dass es letztes Jahr auch quasi direkt mit dem Mord losging, saßen die Charaktere an einem Tisch und konnten vorher schon Smalltalk austauschen. Hier kam vor dem Mord ja großteils sowas wie "/me läuft zur Anlegestelle. /me hebt Holz auf." Das ist dann natürlich nicht sehr interaktiv. Auch wenn ich glaube, dass es nicht noch einer Expositions-WOT bedurft hätte, hätten wir ja z.B. erst in den Salon gehen können. Dann hätte Roberta den Neuling Siegfried vorgestellt und dann schlägt sie vor, Feuerholz zu holen. Da hätten wir z.B. auch das Gepäck vor dem Mord aus dem Weg gehabt und nicht das Problem gehabt, dass unbedingt noch zwischen Mord und erster Pause das Gepäck aufs Zimmer gebracht werden muss, damit Torsten die Sachen von Cecile klauen kann. Hinterher ist man immer schlauer^^

      Heiji schrieb:

      Hmm, ja, vielleicht haben wir hier den Kontext von Siggi im letzten Jahr unterschätzt im Sinne von: Der letztjährige Siggi war dermaßen spaßig und einprägsam, dass wir uns schon dachten, der wird schon allein durch seine Blödeleien ein cooler Charakter, aber wahrscheinlich hätte er mehr Kontext bedurft. Er war ja klar der spaßigste Charakter im letzten Jahr und der einzige, den wir sinnvoll in unsere Krankheiten-Synopsis einbauen konnten, da dachten wir, das Schiff wird sich schon von alleine schaukeln.
      Ja, aber es kam ja nicht mal richtig raus, dass es sich um den Siegfried aus dem letzten Jahr handelte. Vielleicht war es auch ein wenig naiv zu erwarten, dass jemand, der letztes Jahr nicht dabei war, den Charakter so spielen würde, dass man erkennt, dass es der selbe Charakter wie letztes Jahr gewesen ist. Da hätten wir vermutlich entweder bei der Auslosung mogeln müssen, um ihn jemandem zu geben, der letztes Jahr da war oder besser: ihn halt am Anfang vorstellen. Was natürlich nicht heißt, dass Siegfried dieses Jahr schlecht gespielt gewesen wäre. Hatte halt nur keiner auf dem Schirm, dass es sich dabei um ein "Easteregg" handelt :D

      Ich habe das mit Siegfried auch nur "durch Zufall" herausgefunden, als ich über die Transkripte bei den Chat-Zitaten stolperte. Da ich ja nicht wusste, dass die anderen voneinander Informationen hatten, habe ich letztlich auch gar keine vermisst :D Ich denke, ich habe das Beste draus gemacht xD