Band 58

      So, dann mache ich diesmal den Anfang.

      @CORAB: Der falsche Patient
      • Ich muss wieder mal feststellen, dass Jodie und James hier (wie auch im nächsten Fall) ziemlich schlecht wegkommen. "[...] danach hat er Chaos in den Zimmern angerichtet und die drei verärgert. Das war auch schon alles!" - Hat Jodie überhaupt nicht versucht, etwas genauer hinzuschauen? Wo ist Mrs 007 aus der Busentführung?
      • Ich kann nur wiederholen, dass mich das ständige 3-Verdächtige-Setup massiv stört. Klar, die Analyse von 8 oder 10 Videos würde viel zu lange dauern, aber trotzdem...
      • Welch ein Zufall, dass Kusuda gleich im nächsten Panel auf dem Flur rumläuft.
      • Daumen hoch, dass Kusuda die Schwester sofort verdächtig findet. Davon kann sich Wodka eine Scheibe abschneiden. Auch, wie er das ganze FBI vorführt, hat irgendwie Stil :D
      • "Hey, Akai, lass uns den Typen mitnehmen. Seine Leiche können wir bestimmt noch gut gebrauchen." - hätte diese Worte von Conan zu gerne gehört xD

      @CORAB: Der Kampf um Kir
      • Dafür, dass es laut Vermouth nur zwei silberne Kugeln gibt, sieht es inzwischen mit Conan, Shu, Bourbon, Mary und indirekt sogar Heiji doch ganz vielversprechend aus würde ich sagen.
      • Finde es stark, dass Shu in der Handygeschichte selbst zugibt, dass das FBI Mist gebaut hat. Gleichzeitig ist es aber auch ein Armutszeugnis, dass ein Hobbydetektiv alles richten muss (selbst wenn Shinichi kein Grundschüler wäre)...
      • Jodie: "Ich habe das Gefühl, er freut sich fast darauf, dass die Organisation das Klinikum überfällt." - Na klar, endlich passiert mal wieder was nach 100 Kapiteln.
      • Wieder diese Zufälle. Shus verstorbene Freundin ist zufällig genau die einzige tote BO-Frau, die Conan kennt und die zufällig mit dem einzigen BO-Mädel aus Conans Freundeskreis verwandt ist. Conan braucht außerdem 17 Panels, bis es bei ihm Klick macht? (Offenbar war ihm das auch ein zu großer Zufall)
      • Ist eigentlich schon geklärt, was in Akemis PS stand?
      • Kam es Eisuke nicht seltsam vor, dass Shu Kirs Raum betreten und wenige Augenblicke später wieder verlassen hat?
      • Na immerhin ist Jodie bei Camels Familienlüge aufmerksam gewesen - und wurde dafür ausgeknockt. #Effizienz
      • "Ich habe schon vorgeschlafen" - #Priceless :D :D :D
      • "Verbündete Gesichter kann ich mir nicht merken." Mach dir nichts draus, Shu. Gin vergisst auch ständig die Gesichter seiner Opfer. DC feat. Alzheimer
      • Dieser Story-Arc war definitiv Gins Sternstunde bisher. Ich weiß nicht, ob er den ganzen Plan von den drei zeitgleichen Zwischenfällen bis zu Kirs Befreiung allein ausgetüftelt hat oder nicht, aber hier hat man gesehen, was der Mann auf dem Kasten hat.
      • Es hat mir auch außerordentlich gut gefallen, wie Conan und Shu zwischenzeitlich ins Schwitzen kamen. Sind halt auch nur Halbgötter.
      • Finde es eigentlich schade, dass sich Camels nicht als BO-Spitzel herausgestellt hat. Seit CORAB ist er für mich nur noch ein weiterer mittelmäßiger FBI Mann.
      • Manchmal frage ich mich ja wirklich, ob Vermouth immer die Order von ganz oben bekommt. Ich behaupte mal mutig, dass mindestens die Hälfte ihrer Einsätze auf ihre eigene Kappe gehen.
      • Und da hätten wir auch schon den (damals noch originellen) Scheinmord-Flashback von Ethan Hondou. Bei Scotch hätte man sich echt was anderes einfallen lassen können.

      @CORAB: Bring my tux
      • >Seit wann Spliss< will ich nicht kommentieren (dazu fehlen mir einfach die Adjektive), aber an sonsten war das für mich ein überraschend witziger DB-Fall.
      • "Oder hat der Typ etwa einen Lolita-Komplex?" Ich bin mir da echt nicht mehr sicher, Ai :D
      • Herrlich, wie die DB Camel in die Zange nehmen und Conan überfordert ist :D :D
      • Models kommen bei DC aber echt mies weg. Entweder sind sie Täter oder Opfer oder beides.
      • Jodie übertreibt es zwar maßlos, aber Camel ist echt charming in diesem Fall xD
      • Es würde mich ja echt interessieren, was Shu und Conan gemacht hätten, wenn Kir die ganze Scharade einfach mal aalglatt abgelehnt hätte.

      THE DEFENDING CHAMP IS READY
      GANBARE YUZURU!! :thumbsup:
      @Corab - Der falsche Patient
      • Solche Fälle würde ich mir einfach viel öfter wünschen. 3-Verdächtigen Fälle, die etwas mit einem obergeordneten Plot zu tun haben, es muss nicht einmal direkt auf den BO-Plot bezogen sein, auch bei den anderen Plotlines des Mangas sollte der Krimipart auch mal genauso involviert sein wie er es hier ist. Denn so wie es hier ist, ist es praktisch optimal. Man hat ein Ziel, der Leser ist wirklich daran interessiert dieses Krimirätsel zu knacken und es gibt auch echte Konsequenzen.
      • Das hier ist endgültig der Moment, wo man wirklich merkt, dass Akai ein krasser Detektiv ist. Ich hätte mir eine etwas überraschtere Reaktion von Conan gewünscht, es muss ihn ja nicht komplett off-guard catchen, aber etwas was in die Richtung von "dacht ich mir doch..." geht.
      • Sehr cool wie ein Verdächtiger als red herring ein Versicherungsbetrüger ist.
      • Joa, Kusuda ist wirklich für die sehr kleine Rolle, die er bekommt, recht klug.
      • Jodie wirkt hier arg unglücklich. Außerdem gefällt mir die 1. Zeichnung nicht bei der Jodie Kusuda bedroht. Man hält einen Menschen so at gunpoint wie sie es am Ende der Seite tut, nicht so casually auf Brusthöhe. Nitpicks, ja, aber dieser Unrealismus stört mich xD
      • Das ist ein ganzes Krankenhaus und das FBI inkl. Akai schafft es nicht Kusuda am Entkommen mit dem Auto zu hindern? Haben die die Schulbank mit Stromtroopern geteilt?
      • Es ist schon argh geil wie der eigentlich nach dem Auffliegen super-coole Kusuda sofort als er bemerkt um wen es sich bei seinem Verfolger handelt, in die Hosen scheißt. So sehr, dass er sofort weiß, entkommen ist zwecklos und wenn er jetzt nicht sofort seinem Leben ein Ende setzt wird das FBI ihn gegen die Organisation verwenden. Richtig stark.
      @Corab - Der Kampf um Kir
      • Henni147 schrieb:

        • Finde es stark, dass Shu in der Handygeschichte selbst zugibt, dass das FBI Mist gebaut hat. Gleichzeitig ist es aber auch ein Armutszeugnis, dass ein Hobbydetektiv alles richten muss (selbst wenn Shinichi kein Grundschüler wäre)...
        Ich finde es auch stark und es sind diese kleinen Dinge weshalb ich Akai nicht als charakaterloses Plot-Device ansehe wie der Namensvetter dieser Kapitelnamen.
        Gleichzeitig ist mir diese Szene aufgefallen, weil es früh in die Richtung Conan > Akai hinted, was ja Akais semi-glohrreiche Rückkehr zum Missfallen aller confirmed.
      • Henni147 schrieb:

        • Wieder diese Zufälle. Shus verstorbene Freundin ist zufällig genau die einzige tote BO-Frau, die Conan kennt und die zufällig mit dem einzigen BO-Mädel aus Conans Freundeskreis verwandt ist. Conan braucht außerdem 17 Panels, bis es bei ihm Klick macht? (Offenbar war ihm das auch ein zu großer Zufall)
        Ich bin ja einer der größten Kritiker von den ganzen Zufällen in DC, vorallem weil ich der bescheidenen Meinung bin, mit ein paar Kniffen könnte man mind. 50% entkräften und dennoch muss ich sagen: Nein, ich habe eigentlich überhaupt keine Probleme mit den Zufällen hier. Es macht absolut Sinn, dass Akemi Miyano der weak link der BO war, sie war kein Genie wie der Rest ihrer Familie. Es macht absolut Sinn, dass Akai genau sie sich aussuchte zum Startpunkt seiner Infiltration. Es macht absolut Sinn, dass durch Akais Schuld Akemi stirbt. Es macht absolut Sinn, dass Shiho daraufhin rebelliert und zur Einnahme des APTX gezwungen wird. Es macht absolut Sinn, dass Shiho dann Shinichis Nähe sucht. Es macht absolut Sinn, dass Shinichi im Zuge seiner Ermittlung wieder den Kreis auf Akai schließt. Und es macht sogar absolut Sinn, dass Conan Akemi kennt, weil er ja nicht in sie tequilaesque per Zufall hineinrannte, sondern sie selbst damals Kogoro Mori beauftragt hatte.

        Ganz ehrlich, DC hat 99 probelms mit Zufallen, dieses Konstrukt ain't one. Im Gegenteil, dieses ganze Konstrukt ist eines der größten Stärken des Main-Plots. Zu einem gewissen Grad hat halt irgendwo jeder Plot seine Zufälle, es kommt halt drauf an wie man sie aufzieht. Ein Beispiel eines schlechten Zufalls ist viel eher, dass wir ja mittlerweile wissen, dass Shinichi damals zufällig die Familie Akai im Urlaub trat. DAS ist ein schlechter Zufall.
      • Henni147 schrieb:

        • Ist eigentlich schon geklärt, was in Akemis PS stand?
        Wenn ich mich nicht komplett täusche, nope.
      • Henni147 schrieb:

        • "Verbündete Gesichter kann ich mir nicht merken." Mach dir nichts draus, Shu. Gin vergisst auch ständig die Gesichter seiner Opfer. DC feat. Alzheimer
        Joa, wobei ich diese Bemerkung im Ordner "Bullshit" gespeichert habe :D MMn wollte er viel eher den Verdacht von Camel lenken, weil er ja nunmal niemanden in seine Pläne einweiht. Da die BO einen Spitzel im FBI hat, macht das sogar sehr viel Sinn. Mal abgesehen davon, dass von der schlicht praktischen Ebene betrachtet Aoyama somit noch mehr Camel verdächtig erscheinen lassen konnte.
      • Joa, das Dach-Meeting. Schon krank wie viel Sachen die beiden da in all ihren Details beschlossen hatten.
      • Henni147 schrieb:

        • Dieser Story-Arc war definitiv Gins Sternstunde bisher. Ich weiß nicht, ob er den ganzen Plan von den drei zeitgleichen Zwischenfällen bis zu Kirs Befreiung allein ausgetüftelt hat oder nicht, aber hier hat man gesehen, was der Mann auf dem Kasten hat.
        Definitiv. Dieser ganze Plan ist schon ein ziemlicher WTF-Moment, weil einem erst hier wirklich dämmert in was für Dimensionen die BO operieren kann. Eine kleinere Epidemie auslösen einfach nur um das FBI aufzuscheuchen? No problem. Auch props an Aoyama, dass er kein Problem hat so viele Unschuldige, auch Kinder, ohne große Skrupel Schaden nehmen zu lassen. Ja gut, wir reden hier von einem Manga wo ständig random Leute sterben, aber mal so ganz nebenbei so eine Massenpanik und -erkrankung zu veranstalten ist schon bemerkenswert.
      • Über Camels Red-Herring-Rolle bin ich mir etwas unschlüssig. Also ohne hochnäsig zu sein, ich habe Camel nie auch nur ansatzweise als BO-Spitzel auf dem Schirm gehabt. Dafür wird er einfach viel zu spät und plump in die Geschichte gedroppt. Ich mag den guten Camel ja (minus Gespräch mit Bourbon in Scarlet Return), deshalb sehe ich das ganze jetzt nicht so kritisch. Im Endeffekt sehe ich es ein, dass die Geschichte einen weiteren ausgearbeiteten FBI-Agenten brauchte und vielleicht wäre es noch plumper wenn jetzt ein Typ käme, der plötzlich in die Mitte der Geschichte geworfen wird ohne ein BO-Verdächtiger zu sein.
      • Gins Plan hat schon was mit psychological warfare zu tun, etwa mit Bomben, die das FBI in falsche Sicherheit wiegen sollen. Es sind diese mind-games, weshalb ich mir einfach Kuroda als Rum wünsche, damit Conan dann gegen einen Rum in Machtposition mind-gamen kann.
      • OK, vielleicht bewege ich mich hier auf dünnem Eis, aber für mich ist es schon heuchlerisch, wenn man Gewalt gegen Frauen verteufelt, weil das Opfer nunmal weiblich ist. Gewalt ist schlimm wegen der Gewalt, nicht wegen dem Geschlecht des Opfers. Es zeugt viel eher von Gleichberechtigung wenn auch Frauen dann mal in fiktiven Geschichten dieselbe Gewalt erleiden wie in genau derselben Situation ein Mann es müsste. Es ist zwar erstaunlich, weil ich im groben Ganzen DC als ziemlich sexistische Geschichte ansehe, aber ich muss hier Aoyama mal ausdrücklich loben, dass er Camel Jodie einfach so nonchalant in den Bauch boxen lässt, eben weil es sein musste.
      • Im Manga kommt es nicht wirklich rüber wie Camel aus Chiantis Fadenkreuz vor der Explosion flüchten konnte ohne The Flash zu sein.
      • Ihr-wisst-schon-wer ist schon krank einfach so nachdem eine Komapatientin ihm nicht antwortet sie mit einer verdammte Schere wecken zu wollen xD
      • Eigentlich traurig, da sucht Voldemort seit geschlagenen 100 Kapiteln nach seiner Schwester und wenn er sie dann endlich findet, wird er nach 3 Seiten von ihr getrennt xDD
      • Ich hatte es schon geschrieben: Ich hatte nie wirklich geglaubt, dass Rena und Hidemi nicht ein-und-dieselbe Person wäre, aber das ganze Mysterium hier und wie es aufgelöst wird ist schon ganz großes Kino. Ebenso sind die kleinen Hinweise auf ihren wahren Job als CIA-Agentin richtig gut versteckt.
      • Gewaltenteilung hin oder her, eigentlich scheint es unglaubwürdig, dass die Inlandspolizei der USA überhaupt nicht weiß, dass ihr eigener Auslandsgeheimdienst ebenfalls im selben fremden souveränen Staat operiert. Entweder das ist ein dummes logic-hole oder dieses Unwissen lässt mich darauf schließen, dass die CIA unter allen Umständen nicht möchte, dass man von ihren BO-Connections erfährt. Vielleicht ist das alles zu kontrovers für Aoyama, aber ich kann mir gut vorstellen, dass die CIA nicht einfach an BO-Mitteln interessiert ist, sondern wirklich Dreck am Stecken hat und mit ihnen handelte. Ganz ähnlich wie die echte CIA in den 60ern mit der amerikanischen Mafia handelte um Castro zu stürzen oder in den 80ern im Drogenhandel verwickelt war. Ich hoffe wirklich, dass Aoyama die CIA nicht zu good guys macht. Wenn die CIA an illegalen Operationen beteiligt wäre, würde das so einiges erklären und vieles weitaus interessanter machen. Nur so langsam sollte sie dann auch endlich mal auftauchen im Manga...
      • Während das FBI nichts von der CIA weiß, weiß diese, dass das FBI gegen die BO ermittelt. Wirklich unglaubwürdig ist eher die geringe bzw. nicht vorhandene Überraschung der FBI-Leute, dass die CIA hier überhaupt ist.
      • Er hätte zwar länger dauern dürfen, aber Kirs Flashback ist schon gelungen, auch hier lobe ich mir, dass Aoyama nicht davor zurückschreckt Kir auchmal anschießen zu lassen, wobei das hier natürlich weniger bemerkenswert ist, als bei Jodie.
        Insgesammt ist Kir einer der besseren Figuren im Manga, jammerschade wie wenig sie auftaucht.
      @Corab - Bring my tux
      • Um die 10 Kapitel geballte BO-Action und dann kriegen wir den krassesten Cut des Mangas: Von Conan und dem FBI schneiden wir zur BO, Vermouth und Kir und von denen schneiden wir zu... den DBs :| Es sind Szenen wie diese, die verdeutlichen, dass Aoyama ganz genau weiß, dass er trollt. Er spielt mit der Enttäuschung des Lesers, der glaubt, er kriegt jetzt bloß wieder einen dummen DB-Fall ohne zu wissen, dass dieser Fall nicht nur weiterhin das FBI behandelt sondern vorallem zwei völlig verschiedene Erzählstränge haben wird, der den weiteren Verlauf des ganzen Mangas diktiert.
      • Henni147 schrieb:

        • Jodie übertreibt es zwar maßlos, aber Camel ist echt charming in diesem Fall xD
        Findest du? Also charming ist er höchstens weil er eben so charming wie ein Holzklotz ist xD
      • Sehr gut, dass wir so früh bereits von Camels Vergangenheit und Involvierung in Akais Infiltration erfahren.
      • Jodie ist einfach ein ungemein spaßiger Charakter zum lesen, würde sie gerne öfters dabei haben bei Fällen.
      • Durchaus interessant, dass Jodie Camel überhaupt nicht böse ist wegen dem Faustschlag.
      • Seit wann spliss... ja... ähh... war das im Original auch so?
      • Die meisten waren ja davon überrascht, dass Akai Black informiert hatte als er die Fingerabdrucksache bemerkte. Ich bin mir nicht mehr sicher, wie die Szene in der Akai-ist-Okiya-Theorie erklärt wurde, aber jetzt so im nachhinein man merkt man schon deutlich, dass da was faul ist.
      • Ich möchte grundsätzlich nicht nocheinmal alles durchkauen, was wir schon alle tausendmal gelesen haben. Ja, die vertauschten Handys, Akais Körper, der obwohl tot, sich bewegt, klasse Krimischreibung.
      • Joa, Akais "Tod" und die Implikationen für den Manga. Ich sehe das recht zwiegespalten. Auf der einen Seite habe ich ungeheueren Respekt vor Aoyamas Leistung bei der Verschleierung und respektiere absolut welchen Weg er dann aufgeschlagen hatte damit: Dass ein BO-Detektiv kommt und ermittelt. Dass daraus ein "ist Akai am Leben?" wird. Dass daraus ein "hat Akai Amnesie?" wird. Ich respektiere das absolut... und doch wünscht sich ein Teil von mir, dass Akai hier gestorben wäre. Dieser Manga wird fast davon erdrückt von der Notwendigkeit eines einschneidenden Todes eines guten Charakters. Wie gesagt, ich mag Akai, aber als Leiche würde ich ihn noch mehr mögen. Vielleicht liegt es daran, dass Aoyama nicht die simple Grundregel befolgte: Eins für euch, eins für mich. Soll heißen, wenn er schon Akai nicht hätte töten wollen, hätte er wenigstens wen anders sterben lassen sollen. Und wenn man sich die Struktur anschaut, dass Akais Überleben nach dem MT praktisch erwiesen war und gleichzeitig erneut Aufmerksamkeit auf Kogoro Mori gelenkt wurde, wäre er die perfekte Option gewesen, zumal durch Sera man nichteinmal mehr den schlafenden Kogoro braucht. Naja, das war mein Exkurs in die Zukunft. Wir sprechen uns nochmal in knapp 20 Bänden.
      • Oh man es ist echt so bitter, dass wir einmal den Reread um eine Woche verschieben mussten. Hätten wir das nicht getan, wäre dieser Thread am Freitag, den 13. eines Januars eröffnet worden. Ganz genau an dem Tag, an dem dieser Fall spielt!
      • Ich liebe zwar Jodie, aber die Romanze zwischen ihr und Akai habe ich nie wirklich geschluckt. Vielleicht ist dies ein Grund, wieso mich die "Shuu" Szene etwas kalt lässt, obwohl es in diesem tränenreichen Manga wohl niemals verdientere Tränen geben wird.
      • Achja, der BO-Spitzel im FBI, lange nicht mehr davon gehört, hoffentlich kommt da noch was!
      • Das Ende ist schlichtweg perfekt. Für mich symbolisiert es das Ende eines großen Teils dieses Mangas, vielleicht des 1. Teils? Es ist das letzte Mal, dass Conan auf BO-Angriffe nur ausschließlich defensiv reagiert. Zwar heckte er schon in der Vergangenheit Pläne aus und überraschte den Leser, aber dies waren dann eher Dinge, wo Conan nunmal etwas schneller als der Leser gepeilt hatte. Zwar versuchte er auch schon in der Vergangenheit den Spieß umzudrehen und aus einer defensiven Grundposition anzugreifen (Vermouth), doch sind es trotzdem nur bloße Konter. Sein verschleierter Blick durch die Brille hier zeigt mir: Damit ist es nun vorbei. Er schmiedet nun komplexe Pläne, von denen selbst der Leser noch überhaupt keine Ahnung hat. Selbst wenn Conan im MT wieder auf einen Angriff der BO reagieren muss, tut er dies aus einer Position, wo er Dinge weiß, die weit über den Kenntnisstand seiner Widersacher geht. Conan wird mit diesem Fall zu einem Charakter, dem man nicht immer trauen kann und dessen bloßes Verhalten Zweifel sät.
      Let the bullets rain.

      Heiji schrieb:

      Sehr cool wie ein Verdächtiger als red herring ein Versicherungsbetrüger ist.

      Jap, definitiv. Hat mir auch super gefallen :D

      Heiji schrieb:

      Das ist ein ganzes Krankenhaus und das FBI inkl. Akai schafft es nicht Kusuda am Entkommen mit dem Auto zu hindern? Haben die die Schulbank mit Stromtroopern geteilt?

      Das habe ich mich auch gefragt. Vor allem: Conan und Akai (die in diesem Story-Arc noch so komplexe Pläne schmieden) ziehen nicht in Erwägung, dass Kusuda eine Sprengstoff-Attrappe oder ähnliches bei sich trägt? Und wenn sie es doch tun, unternehmen sie (also Conan) nicht mehr, als sein Handy in Wasser zu tauchen? HIER hätte ich etwas mehr Back-Up-Planung erwartet.

      Heiji schrieb:

      Es macht absolut Sinn, dass Akemi Miyano der weak link der BO war, sie war kein Genie wie der Rest ihrer Familie.

      Hier muss ich dir Recht geben. Dass er an die Miyanos und damit an die BO am besten über Akemi herankam, macht definitiv Sinn.
      Was mich beim ersten Lesen so gestört hat, war: wenn er nur die BO generell infiltrieren wollte, ist es schon ein Zufall, dass er sich als Bindeglied ausgerechnet die Miyanos ausgesucht hat. Es gibt laut Gosho schon noch einige andere Mitglieder, die in der BO als Kontaktpersonen herhalten könnten, wenn sie so weit verzweigt ist. Also warum ausgerechnet die Miyanos? Woher kannte er die überhaupt? Hat das FBI vorher schon so tief in der BO gegraben?
      Im Nachhinein macht es aber schon Sinn, wenn man sich Mary anschaut. Immerhin ist sie Shus Mutter und hat vermutlich auch eine Variante des APTX4869 verabreicht bekommen. Es würde also Sinn machen, wenn Mary mit Shu mal über die Miyanos gesprochen hat. (Ein anderer plausibler Grund will mir noch nicht einfallen.)
      Dass Conan Akemi gekannt kannte, bevor er Shiho kennengelernt hat, ist für mich nach wie vor ein großer Zufall. Kein Wunder, dass es so lange gedauert hat, bis es beim Namen "Masami Hirota" Klick gemacht hat. Dass er Shiho selbst kennen gelernt hat, ist natürlich kein Zufall (von Conans Schrumpfen mal abgesehen).

      Heiji schrieb:

      Gins Plan hat schon was mit psychological warfare zu tun, etwa mit Bomben, die das FBI in falsche Sicherheit wiegen sollen. Es sind diese mind-games, weshalb ich mir einfach Kuroda als Rum wünsche, damit Conan dann gegen einen Rum in Machtposition mind-gamen kann.

      Bei Kuroda=Rum wäre ich auch dabei. Allein schon, weil mir die anderen beiden Rum-Kandidaten vom Charakterdesign überhaupt nicht zusagen (sry Rumi).

      Heiji schrieb:

      Ihr-wisst-schon-wer ist schon krank einfach so nachdem eine Komapatientin ihm nicht antwortet sie mit einer verdammte Schere wecken zu wollen xD

      Ich wisst, ich stehe hinter Ei-Chan, aber aye - die Szene war makaber.

      Heiji schrieb:

      Insgesammt ist Kir einer der besseren Figuren im Manga, jammerschade wie wenig sie auftaucht.

      Es würde ihrem Image schon massiv helfen, wenn sie mal mehr als einen neuen Codenamen mitteilt.

      Heiji schrieb:

      Findest du? Also charming ist er höchstens weil er eben so charming wie ein Holzklotz ist xD

      Vielleicht habe ich mir auch einfach mal einen Holzklotz gewünscht neben den ganzen naiven Muttersöhnchen von Schülerdetektiven xDDD

      Heiji schrieb:

      Joa, Akais "Tod" und die Implikationen für den Manga. Ich sehe das recht zwiegespalten. Auf der einen Seite habe ich ungeheueren Respekt vor Aoyamas Leistung bei der Verschleierung und respektiere absolut welchen Weg er dann aufgeschlagen hatte damit: Dass ein BO-Detektiv kommt und ermittelt. Dass daraus ein "ist Akai am Leben?" wird. Dass daraus ein "hat Akai Amnesie?" wird. Ich respektiere das absolut... und doch wünscht sich ein Teil von mir, dass Akai hier gestorben wäre. Dieser Manga wird fast davon erdrückt von der Notwendigkeit eines einschneidenden Todes eines guten Charakters. Wie gesagt, ich mag Akai, aber als Leiche würde ich ihn noch mehr mögen. Vielleicht liegt es daran, dass Aoyama nicht die simple Grundregel befolgte: Eins für euch, eins für mich. Soll heißen, wenn er schon Akai nicht hätte töten wollen, hätte er wenigstens wen anders sterben lassen sollen. Und wenn man sich die Struktur anschaut, dass Akais Überleben nach dem MT praktisch erwiesen war und gleichzeitig erneut Aufmerksamkeit auf Kogoro Mori gelenkt wurde, wäre er die perfekte Option gewesen, zumal durch Sera man nichteinmal mehr den schlafenden Kogoro braucht. Naja, das war mein Exkurs in die Zukunft. Wir sprechen uns nochmal in knapp 20 Bänden.

      Ich finde Akais Verschleierung auch bis heute klasse. Ich bin auch dabei, dass ein anderer Hauptcharakter (oder zumindest plotrelevanter Charakter) hätte sterben sollen.
      ...ABER DOCH NICHT KOGGIIIIIII ;(

      Heiji schrieb:

      Oh man es ist echt so bitter, dass wir einmal den Reread um eine Woche verschieben mussten. Hätten wir das nicht getan, wäre dieser Thread am Freitag, den 13. eines Januars eröffnet worden. Ganz genau an dem Tag, an dem dieser Fall spielt!

      Dazu sag ich einfach nur: AYE!

      Heiji schrieb:

      Ich liebe zwar Jodie, aber die Romanze zwischen ihr und Akai habe ich nie wirklich geschluckt. Vielleicht ist dies ein Grund, wieso mich die "Shuu" Szene etwas kalt lässt, obwohl es in diesem tränenreichen Manga wohl niemals verdientere Tränen geben wird.

      Ging mir genauso - und zwar weil ich einfach niemand anderen neben Shu sehen will als Akemi. Das passte einfach.

      Heiji schrieb:

      Er schmiedet nun komplexe Pläne, von denen selbst der Leser noch überhaupt keine Ahnung hat. Selbst wenn Conan im MT wieder auf einen Angriff der BO reagieren muss, tut er dies aus einer Position, wo er Dinge weiß, die weit über den Kenntnisstand seiner Widersacher geht. Conan wird mit diesem Fall zu einem Charakter, dem man nicht immer trauen kann und dessen bloßes Verhalten Zweifel sät.

      Wenn der Erzähler seinen Zuhörern/Lesern bewusst eigenes Wissen und Pläne vorenthält, ist das schon ganz großes Kino - vielleicht der beste Wurf von Gosho in diesem Manga bisher.

      THE DEFENDING CHAMP IS READY
      GANBARE YUZURU!! :thumbsup:
      Dann widme ich mich auch mal dem Fall, der seit geraumer Zeit meine Mentions in die Höhe treibt...

      Es handelt sich hierbei um den Höhepunkt des Manga und das beste Arc-Finale in ganz Conan. Im Detail:

      Der Auftakt:
      • Es ist wirklich interessant, wieviele die CIA entschlossen bei den Guten verbuchen, obwohl hier Sachen fallen wie "denen ist jedes Mittel recht", die ja wohl mindestens die Chance eines interessanteren Szenarios eröffnen.
      • "Rena Mizunashi ist nicht Eisukes Schwester. Denn wäre sie es, hätte sie ihren Vater erschossen." - Oh man, Jodie. Was ist denn das für eine dämliche Schlussfolgerung? Wieviele Leute wurden in Conan schon von Mitgliedern ihrer eigenen Familie ermordet. Und Conan lässt das auch noch unkommentiert stehen.
      • Dieser Cliffhanger, als Conan erfährt, dass sich jemand von der Organisation im Krankenhaus versteckt. Damals habe ich noch keine einzelnen Mangakapitel gelesen, aber die Woche damals nach dem Kapitel muss für DC-Fans krass gewesen sein. :D
      • Ich mag die Tatsache, dass in diesem Kapitel endlich mal Teamwork betrieben wird. Es ist nicht fehlerlos - dazu später mehr - aber weitaus interessanter als die unglaubwürdige Geheimhaltung vonseiten aller, mit der wir inzwischen Vorlieb nehmen müssen.
      • Kann man eigentlich erkennen, ob jemand Kontaktlinsen trägt und diesen gezielt so anrempeln, dass sie rausfallen? Oder ist das so zu lesen, dass das nur Zufall war, der die Sache für die Protagonisten verkompliziert?
      • Der Leukämie-Hinweis ist auch etwas convenient.
      • Hier kommen wir zu Punkt 1, warum dieses Finale so großartig ist. Gosho vergisst seine Wurzeln nicht und schreibt auch seine Thriller als Detektivgeschichten. Er kombiniert seine typische Formel perfekt mit dem Mainplot, indem er Conan einfach das BO-Mitglied unter drei Verdächtigen suchen lässt.
      • Ein interessanter Aspekt, der unerklärt bleibt: Wie kann Kir den Druck auf ihren Zeh aushalten, ohne ihre Tarnung zu zerstören? Ich habe das bisher immer so interpretiert, dass das ein Anti-Folter-Training andeuten soll, denn sonst kann ich mir keine Antwort auf diesen Plot Point zusammenreimen.
      • Wie Conan die drei Verdächtigen testet, ist einfach nur genial. Chapeau an Gosho. Conan verhält sich total merkwürdig und man fragt sich auch als Leser, was das überhaupt soll. Und dann wird plötzlich behauptet, er hätte in der Zeit das BO-Mitglied enttarnt - und es stellt sich raus, dass wir tatsächlich alles Infos hatten. Eine Meisterleistung des Krimischreibens.
      • Der Hinweis mit den Falten im Bettlaken gefällt mir dagegen nicht so gut. Einfach, weil er so subtil ist, dass er leicht mit einem Zeichenfehler verwechselt werden kann und Gosho sonst auch nicht so penibel auf derart winzige Details achtet. Insbesondere, da die Falten aus unterschiedlichen Perspektiven gezeigt werden (bei einem Panel ist die "Kamera" weiter weg) und sich immer noch sehr ähnlich sehen.
      Battle gegen die BO:
      • Dass Conan Kusudas Handy ins Wasser getaucht hat - schön und gut. Noch besser wäre allerdings gewesen, wenn er dem FBI von seinem Plan erzählt hätte. Gerade, wenn er glaubt, die Beamten würden ihn überhastet verhaften wollen, wäre das doch ein guter Zeitpunkt gewesen um zu sagen: "Nein, ich hab 'ne bessere Idee".
      • Sonst passiert aber eine Menge geiles Zeug. Die Szene mit Vermouth, Gin und Wodka - geil. Conans und Akais Gespräch auf dem Dach - geil. Eisuke rastet und Mizunashi öffnet die Augen - geil. Dieser Band ist einfach ein Pageturner, auch wenn ich ihn schon zigmal gelesen hab.
      • "Verbündete Gesichter kann ich mir nicht merken" - Vielleicht bangt er deshalb sein Cousine? Als Verwandte steht sie ja ziemlich sicher auf seiner Seite, also hat er einfach ihr Gesicht vergessen. :O
      • Yokos Film "Kiss Note" ist eine nette Death-Note-Anspielung. Das Gesicht von dem Engel auf dem Filmplakat erinnert sogar entfernt an das von Ryuk.
      • Bei einer Blume namens "Columbine" hätte ich die Drohung ja eher als "Wir schießen euch alle über den Haufen" interpretiert.
      • Nett vom FBI, bei ihrem illegalen Einsatz das japanische Postgeheimnis zu respektieren.
      • Die tickende Bombe mit sichtbarer Zeitanzeige ist so ein Klischee, dass ich normalerweise genervt aufstöhne, wenn sie irgendwo vorkommt. Aber hier ist das alles plotrelevant und ein paar Aussagen klingen fast, als wolle sich Gosho über das Klischee lustig machen.
      • Wenn man sich anguckt, wie hässlich hier der Typ mit dem Präsentkorb gezeichnet ist, muss man echt dankbar für Goshos neue Assistentin sein.
      • Ich denke, die meisten werden Camel als Red Herring gecallt haben, aber das ist der Spannung in keinster Weise abträglich. Statt sich zu fragen, ob er ein Verräter ist, fragt man sich eben, welche Rolle er in Akais und Conans Plan spielt.
      • Warum genau hat Camel jetzt eigentlich in Bezug auf seine Familie oder seine Frau gelogen?
      • Sonst natürlich alles geil. Das Pacing ist perfekt, die Mindgames sind durchdacht und die Atmosphäre schön düster.
      Shiranpuri:
      • Hal Buckner - der zweite schwarze Charakter mit Namen im ganzen Manga!
      • "Ein ehrlicher Mensch hat nichts zu verbergen." - ich sehe eine große Karriere für Ayumi bei der NSA.
      • Jodie ist einfach zu cool. :D
      • Die Cliffhanger in dem Band sind alle richtig eklig. Macht beim Runterlesen des Bands Spaß, aber ich glaube beim Release der Kapitel wäre ich wahnsinnig geworden.
      • Ist "Bring my tux" eigentlich richtiges Englisch? In meinen Ohren klingt "bring me my tux" besser (und ist auf jeden Fall richtig), aber ich bin unsicher, ob Goshos Variante auch geht.
      • Die Übersetzung mit "Empfang" funktioniert ja ganz gut von der Doppeldeutigkeit her, auch wenn die Behauptung, dass nur Ausländer das so sagen sollen, im Deutschen nicht so wirklich passt.
      • "Seit wann Spliss" dagegen nicht so wirklich. xD Wobei ich das den Übersetzern nicht ankreide, das Japanische ist an der Stelle wohl kaum zu übersetzen.
      • Die Inszenierung von Shuichis Exekution ist Badass.
      Epilog:
      • Warum denkt Kir nochmal "bitte sei mir nicht böse"?
      • Die Szene, wie Jodie von Akais Tod erfährt, ist richtig traurig. Trotz des guten Rätsel wünsche ich mir irgendwie, dass Akai wirklich tot wäre. Das Wissen, dass er noch lebt, schwächt diese Szene leider ein wenig. Trotzdem muss ich meinen Vorpostern absolut widersprechen. Diese Szene ist einer emotionalen Höhepunkte des Manga und gehört für mich zu seinen besten Szenen. Kann überhaupt nicht nachvollziehen, wie einen das kaltlassen kann.
      Fazit:

      Man muss sich mal vor Augen führen, was Gosho mit diesem Band alles erreicht hat: Er hat einen Thriller geschrieben, der gleichzeitig voller detektivischer Glanzleistungen und psychologischer Kriegsführung ist. Er hat mit Camel einen neuen Charakter eingeführt, die Beziehung zwischen Conan und dem FBI revolutioniert und auch noch kurzerhand alle großen Arc-Mysterien brillant aufgelöst. Nicht nur das, ganz nebenbei baut er auch noch das komplette Mysterium des nächsten Arcs auf. Und anders als beim Vermouth-Arc, wo die ein oder andere Information unterging, ist hier alles in genau dem richtigen Tempo präsentiert. Beeindruckend ist auch, wie organisch alles ist. Gerade Gosho, ein Autor, der sich mit glaubhafter Exposition oft eher schwertut, hätte leicht daran scheitern können, so viele Infos elegant auf engem Raum zu platzieren. Stattdessen macht er Dinge, die er sonst schlecht macht nicht, und Dinge, die er sonst gut macht großartig. Auch die Atmosphäre ist fantastisch. Düstere Bilder. Düstere Stimmung. Ein mächtiger Gegner. Ein wahrer Agententhriller, in dem nichts ist, wie es scheint. Absolut genialer Band. Wenn Kapitel 1000 ein halb so gelungenes Highlight wird, wäre es schon ein Erfolg.

      Henni147 schrieb:

      • Es hat mir auch außerordentlich gut gefallen, wie Conan und Shu zwischenzeitlich ins Schwitzen kamen. Sind halt auch nur Halbgötter.
      Das ist mit eine der großartigsten Sachen an dem Fall: Echte Spannung. Die Tatsache, dass die BO zwischendurch auch immer wieder Schachzüge unterbringt, mit denen Conan und Akai nicht gerechnet haben, trägt enorm zum Lesevergnügen bei.

      Heiji schrieb:

      Achja, der BO-Spitzel im FBI, lange nicht mehr davon gehört, hoffentlich kommt da noch was!
      Ich werde nie verstehen, warum Leute glauben, dass das bewusstes Mysterium und nicht einfach eine Plot convenience sein soll.

      Heiji schrieb:

      Wir sprechen uns nochmal in knapp 20 Bänden.
      Not looking forward to that. :|