Band 56

      Ein Verlobungsring?
      • Das ist der Fall weshalb einige meinen, Sato und Takagi können einfach irgendwann heiraten, eine Verlobung brauchen sie gar nicht. Na, das sehe ich komplett anders. Das ganze ist doch eher als Witz aufgezogen, ein Call-back wäre jedoch nice wenn die Verlobung kommt.
      • Interessante Struktur, nach dem Intro wirkt das ganze lange Zeit gar nicht mehr wie ein Sato x Takagi-Fall.
      • Ran ruft direkt Sato an? Tut sie das wirklich immer so? :whistling:
      • Beim wievielten Autorenmord sind wir jetzt? 20.? Schuster, bleib zwar bei deinen Leisten... aber ab und an darfst du dich auch an anderer Kleidung versuchen :D
      • Sato hätte ruhig mal früher auf Conans Tipps aufspringen können...
      • Ausnahmsweise kriegen wir sogar eine Erklärung wieso Conan vor Sato keinen Sleeping Kogoro aufziehen möchte. Kann mir gut vorstellen, dass man Aoyama gesagt hat, die Erklärung haben die Leser schon längst vergessen ^^
      • Dieses Maßband würde ich gerne mal in zukünftigen Mordtricks sehen...
      Die alte Hexe
      • Neuer DB-Fall... mmh. Mit Yamamura... mmmmh. Und er ist... ganz gut... mmh?
      • Aber srsly, jetzt reicht's mir. Dieser Fall bringt das Fass zum Überlaufen, ich zähl jetzt nach wie oft Yamamura vorkam in den letzten Bänden...
        ...Gesagt, getan! Yamamura kam tatsächlich 6x (SECHS-mal!) in den letzten 8 (ACHT!) Bänden vor. Wtf. Man muss ihn gar nicht nicht-mögen, er kommt auf einmal so oft vor, dass er einen zwangsläufig nervt.
      • Wie viel diebischen Spaß es Ai bereitet den Kindern Angst einzujagen :D
      • Ist Host eingejapanischtes Englisch? Denn englisch "Host" ist nicht genderspezifisch.
      • Eine Gesichts-OP, hab das Gefühl, dass kommt bald nochmal prominenter vor ^^
      • Das Ende mit Enkel und Großmutter ist an sich ja ganz nett, nur das letzte Panel war mächtig überflüssig. Als ob der Typ jetzt noch eine OP zurück bekam.
      Company
      • Plotgespräche mit Heiji, ich vermisse euch :(
      • 2. Ohrendurchstoßende Schreiblase :D
      • Sowas hat man doch gerne als Leser: Conan ERMITTELT von sich aus gegen das Arc-Mysterium. Fast wie ein... echter Detektiv =O
      • Normalerweise sterben die Leute, die Infos für den Plot haben, das hier ist also ein guter Twist. Mal abgesehen davon, dass -wie ein paar mal gesagt- kein Mord zumeißt gute Abwechslung ist.
      • Cool, wie das Opfer vorallem Conan und Agasa seltsam findet.
      • Die Art von Conans Deduktionen sind hier weniger Krimi-Deduktionen als gefühlt Real-Life Schlussfolgerungen. Sowas wie "der Stuhl ist schweigebadet und daraus folgt dies und jenes" sind Dinge, die ich gerne in der Art öfter sehen würde.
      • Ist schon lange her seit dem letzten "Conan Edogawa, [meines Zeichens] Detektiv". Müsste eig. bei Vermouth in Band 42 gewesen sein.
      • Die Art wie hier kokketiert wird, Ethan Hondo und seine Kollegen seien BO, finde ich zwar gut, aber mit der Nennung von Company und dem "heruntertauchen" wurde es etwas simpel ihre wahre Affiliation herauszukriegen. Than again so sehr wie Heiji und Conan darauf rumreiten im nächsten Kapitel dürfte das nicht wirklich ungeplant sein.
      Mizunashi Rena vs. Hidemi Hondo
      • Wieder gibt's ein tolles Plotgespräch mit Heiji. Schade, dass nach diesem Arc auch Conan selbst zum Mysterium wird (Stichwort Okiya) und wir deshalb diese nichtmehr kriegen. Aber für Rum könnte er ja eig. wiederkommen...
      • Ich find's klasse wie schockiert Heiji ist bei der Erwähnung von Company. Er merkt sofort, dass das hier real shit ist und warnt Conan auch eindringlich. Tolle Szene.
      • Wieder gefällt es mir, dass man wirklich recherchiert, auch wenn das ganze hier weniger auf Conans Initiative erfolgt, so stolpern sie nicht einfach über einen Kriminalfall, sondern stolpern über einen bei der Recherche. Big difference :D
      • Wieder kein Mord, sondern ein Überweisungsbetrug, Aoyama ist ja richtig innovativ =O
      • Conan braucht sich nicht zu wundern, dass ihr-wisst-schon-wer ihn durchschaut, wenn er den Detektiven so offenkundig raushängen lässt.
      • Interessant wie viele 2-Kapitel-Fälle wir in dieser Periode des Mangas kriegen. Heutzutage sind die ja so selten wie vor Band 42.
      • Das Mysterium mit Blutgruppen zu verknüpfen finde ich richtig stark. Wobei ich mal schauen will wie wirklich fair der schlussendliche Reveal ist, dass Voldis Blutgruppe wechselte. Beim ersten Lesen war das so ein "dahell, sowas geht?"-Moment xD

      PS: Jaja, Rogue One Review kommt noch... irgendwann... vor Episode VIII... naja mindestens vor Episode IX... ok mit Sicherheit vor dem Start der nächsten Trilogie... =D
      Let the bullets rain.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Heiji“ ()

      Never mind die Uhrzeit, ich hatte Bock, einen Reread-Post zu schreiben. :D

      1. Fall:
      • Haha, eine Nanon-Kamera
      • Irgendwie mag ich dieses Plot Device nicht, wo ein Charakter etwas sagt und dass dann promp eintritt. Krimiautor ist nett -> Conan sagt, er hätte einen gereizten erwartet - Krimiautor stellt sich als gereizt heraus...
      • Wenn Autoren, die viel auf Details achten, laut Conans Profiling unsympathische Spastis sind - was sagt das dann über Gosho aus? :D
      • Boah, ist dieser Fall nach Schema F konstruiert.
      • Dieser Fall ist irgendwie, for want of a better word, poetisch aufgezogen. Erst gibt es mitten im Fall einen untypischen, durch Textboxen geschilderten Timeskip und dann kommt "Ich habe ein ungutes Gefühl... Meine Brust schnürt sich zu... Das Atmen fällt mir schwer... Immer, wenn es mir so ergeht, findet sich kurz darauf... eine Leiche!" Ich weiß nicht genau, was Gosho damit bezweckt - vll. einen Fall über Romane mit einem Romanstil schmücken? - aber es ließ mich beim Lesen stutzen.
      • Das Opfer war in der Redaktion dafür berühmt, heißen Kaffee zu trinken?
      • Jetzt mal ehrlich, einen Mord auszuschließen, weil das Opfer den Zimmerschlüssel in der Hand hält, ist irgendwie albern. Manche Leute spielen halt mit Zeug rum, dass in der Gegend liegt. Es ist ja nicht zwingend gesagt, dass das Teil des Plans des Mörders war
      • Schon lustig, dass Sato auf einmal wieder zu gefährlich für den Schlafenden Kogoro ist.
      2. Fall:
      • スキップ!
      3. Fall (ja ich bin heute kreativ mit den Überschriften):
      • Für Okonomiyaki gibt's ein Sternchen - warum haben die Übersetzer dem später abgeschworen?
      • Die Ausrede mit der Geldbörse ist ziemlich clever. Generell gefällt der Fall durch seine unkonventioneller Struktur und die Tatsache, dass Conan aktiv ermittelt.
      4. Fall:
      • Ich kann mich ja eigentlich an fast alle Fälle erinnern... Aber kam Herr Annos Dackel irgendwo schon mal vor? Conans kurzes Flashback suggeriert das, aber ich erinnere mich gar nicht.
      • Schon wieder ein Lettering-Fehler. Bin zu faul zum einscannen, aber die Sprechblase "Wie hoch ist dein Notgroschen, Mutter?", wurde der Person in den Mund gelegt, an die die Frage gerichtet ist. -.- Generell wurde das Telefongespräch wohl von jemandem gelettert, der keine Manga liest und nicht weiß, wie Telefongespräche dargestellt werden...
      • Und am Ende noch eine schöne PSA, die zwar gut gemeint ist, aber trotzdem deplatziert wirkt.
      • Find das Ende ziemlich geil. Nach dem Vermouth-Arc, in dem jeder eine andere Identität hat, als es ursprünglich scheint, wird hier das Gleiche angedeutet. Und dann ins Gegenteil verkehrt, wobei der Leukämie-Twist eine ziemlich geile Idee ist, auch wenn die Meisten wahrscheinlich vorher nicht von der Möglichkeit eines Blutgruppenwechsels wussten. Ich denke aber, dass es trotzdem ein faires Mysterium ist, weil man von der Leukämie wusste und in dieser Richtung recherchieren hätte können.

      Heiji schrieb:

      Ist Host eingejapanischtes Englisch? Denn englisch "Host" ist nicht genderspezifisch.
      Ja, Host Cafés sind das männliche Äquivalent von diesen Maid Cafés.