Eure Lieblingsfilme

      Eure Lieblingsfilme

      Analog zu "Eure Lieblingsserien": Welche sind eure Lieblingsfilme?

      Meine absolute Lieblingsfilmreihe ist "Zurück in die Zukunft". Sie hat mittlerweile schon absoluten Kultstatus und wer hat sich als Kind nicht auch ein Hoverboard gewünscht? :D
      Der Nostalgie wegen zählt "Harry Potter" auch zu meinen Favos. Vor allem der dritte Teil ist mein Lieblingsteil.
      Ich bin allerdings nicht so der Filmkenner und -gucker wobei ich mir vorgenommen habe einige Filme nachzuholen, die man einfach mal gesehen haben muss.

      Kann sein dass ich noch ein paar ergänze, aber definitiv mein Lieblingsfilm ist Heat von 1995. MMn stimmt hier eigentlich alles, die Besetzung ist gut und hochkarätig (erste gemeinsame Spielfilmszene von Robert De Niro und Al Pacino), die Schauplätze sind gut gewählt und gefilmt (man merkt den Fokus auf originale Schauplätze) und zuletzt ist auch die Story gelungen. Die Charakterzeichnung gefällt mir ebenfalls, das einzige was ich etwas schade finde ist, dass es einige Szenen nicht in den fertigen Film geschafft haben, die zum weiteren Verständnis sicherlich nicht schlecht gewesen wären. Aber insgesamt ein Film den ich definitiv empfehlen würde.
      Hard things are hard.
      Ich liste hier mal meine Top 10 der besten Filme an. Eigentlich unterscheidet sich das etwas von der Fragestellung nach Lieblingsfilmen, aber naja. Gemischte Reihenfolge, also keine direkte Topliste.

      Hayao Miyazaki - Mononoke-Hime - Princess Mononoke | Miyazaki ist der größte Animeregisseur und es gibt keinen schwachen Film von ihm. Mein lieblings Miyazaki wird jedoch immer Prinzessin Mononoke sein, Miyazakis epischstes und größstes Werk. Die visuelle Kunst, die Konsequenz, der Realismus von Krieg, Joe Hisaishis grandioser Soundtrack, aber auch einer der besten, weil erwachsensten Liebesgeschichten im Medium Film machen dieses Werk zum meiner Meinung nach besten Animefilm aller Zeiten.

      Isao Takahata - Hotaru no haka - Grave of the Fireflies - Die letzten Glühwürmchen | Man, zwar ist dies definitiv einer der besten (Anime-)Filme, doch er ist gleichzeitig so erschütternd traurig, dass ich ihn eigentlich nie wieder sehen will. Die zwei Mal haben mir da gereicht, dennoch, jeder sollte diesen Film kennen, vorallem wenn man Animes mag. Nirgends wurden die Schrecken des Krieges für die Zivilbevölkerung besser dargestellt, und dennoch ist der Film eigentlich voller Güte und Liebe... Bis die Konsequenz des Lebens dann doch einschreitet.

      Alejandro González Iñárritu - Babel | Ein atemberaubender Episodenfilm, jede einzelne Episode ist ein Meisterwerk, und auch wenn es scheint das die verschienden Teile thematisch nichts miteinander zu tun haben, sieht man am Ende erst was genau der rote Faden ist.

      Martin Scorsese - The Departed | Scorsese ist ein Gigant des Films und eigentlich müsste hier auch "Casino" stehen. The Departed finde ich auf Grund der Originalität der Grundidee (jaja, ich weiß, es ist "nur" ein Remake), den Schauspielern und dem "go-for-broke" Finale richtig super.

      Orson Welles - Citizen Kane
      | Oft wird dieser Film als der beste Film aller Zeiten bezeichnet, etwas was ich immer lachhaft fand bevor ich den Film gesehen hatte; wie kann denn ein Film aus 1941 so gut sein? Vorallem in der heutigen Zeit? Zumal ich generell finde, das alte Filme etwas überbewertet werden... Ich habe mich geirrt, und zwar volle Kanne, was Welles hier schon für Plotideen, Schnitte und anderes Jahrzehnte vor allen anderen gemacht hat ist schwer fassbar, der vielleicht einflussreichste Film aller Zeiten.

      Christopher Nolan - The Dark Knight

      Christopher Nolan - Inception | Ja, hier kommt dann doch die doppelte Blockbusterkeule, die ich eigentlich in solchen Toplisten versuche zu umgehen, aber was kann ich sagen? Ist ja nicht so, dass ich kein Mainstream-Kino schaue und gerade bei teuren Filmen, die viel einspielen, stechen diejenigen heraus die mehr sein wollen, die auch intelligent sind, und auf beide hier aufgelisteteten Nolanfilme trifft das zu. Bei TDK ist es der hohe Grad von Realismus und Nolans Mut in Richtungen zu gehen, die eigentlich in solchen Filmen nicht eingeschlagen werden, aber auch das psychologische Level auf dem sich das ganze abspielt fantastisch. Und Heath Ledgers Joker ist eh der beste Villain aller Zeiten. Bei Inception wiederum ist es die völlig neuartige Idee mit den Träumen die dann in so unerwartete Richtungen geht, das dies der einzige Film war, den ich je im Kino gesehen hatte, bei dem beim Abspann das ganze Kino Beifall klatschte.

      Joel & Ethan Coen - No Country for Old Men | Schwer zu beschreiben, ein Film der gespickt mit einigen Monologen ist, die man selbst nach zehnminütigem Nachdenken immernoch nicht völlig durchschaut hat. Aber auch abseits davon einer der spannendsten Filme überhaupt. Und Javier Bardems Killer Chigurh ist nach dem eben genannten Joker der zweitbeste Villain.

      David Fincher - Gone Girl | Der neueste Film, nichteinmal zwei Monate alt. Und dennoch ist er schon in meiner Top 10, so großartig fand ich ihn. Alle Elemente, wie verschieden sie auch klingen, passten zueinander, ob Krimi, Thriller, Mediensatire, Familiendrama. Und Finchers Schnitt- und Regiestil machen das ganze nochmal besser. Finde ich sogar noch besser als Finchers grandiosen Thriller "Seven/Sieben". Wer ihn noch nicht im Kino gesehen hat: Schaut ihn euch an, oder holt ihn euch bald auf Blu Ray!

      Peter Jackson - The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring - Der Herr der Ringe: Die Gefährten | Eigentlich wollte ich als letzten Film The Usual Suspects oder so nehmen, aber erst letztens habe ich mir nochmal den ersten Herr der Ringe Teil angesehen und muss einfach ehrlich feststellen, das mal die ganzen hippen Internetnerds außen vor gelassen, das einfach eine fantastische Filmreihe ist, die in eine Top 10 gehört. Die anderen zwei Teile sind zwar auch fantastisch und der hier dient als stellvertretende Ehrung, aber den ersten mag ich auch ein bisschen mehr.
      Let the bullets rain.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Heiji“ ()

      Ich fang mal an:

      Filme mit Bill Murray z. B. Die Geister, die ich rief, Und täglich grüßt das Murmeltier. Lost in Translation hat mir sehr gut gefallen, auch wenn augenscheinlich nicht soviel passiert..xD
      Bill Murray ist einfach ne coole Socke und ich freue mich schon auf den nächsten Film mit ihm: St. Vincent.

      Außerdem in der Weihnachtszeit natürlich: Das letzte Einhorn. Aus der Kindheit heraus.... höre immer wieder gerne Christopher Lee den König Hagaard in der deutschen Synchro sprechen. (Und hoffentlich kommt mal einer auf die Idee das noch zu verfilmen bevor er tot ist.xD)

      Sleepy Hollow, der Film mit Johnny Depp, war im Kino damals echt gut.
      The Ring war der unheimlichste Film im Kino in der Spätvorstellung den ich gesehen habe, das hatte Atmosphäre. Mittlerweile vertrage ich aber Horrorfilme nicht mehr... keine Nerven mehr..xD

      Tatsächlich Liebe - Love actually ist zu Weihnachten auch ein Favorit von mir.

      Filme von Wes Anderson immer nett.

      Inception gefiel mir auch sehr gut im Kino. War eine gute Geschichte und sogar der Schluss hat mir gefallen, welchen man hätte auch versemmeln können.

      Ansonsten natürlich Herr der Ringe. Den Hobbit möchte ich jetzt gar nicht so dazu zählen, obwohl er eigentlich die besseren Schauspieler meiner Meinung nach hat.

      Bridget Jones, alle beiden Teile. Leider wirds wohl keinen dritten geben, weil Renee Zellweger unbedingt ein neues Gesicht wollte. Die war mal wirklich eine hübsche Person. Jetzt bleibt mir halt das Buch und meine Vorstellung..xD

      Die Verurteilten - The shawshank redemption. Nach einer Kurzgeschichte von Stephen King. Sehr empfehlenswert dieser Film. Mit Tim Robbins und Morgan Freeman. Eine sehr nette Botschaft vermittelt er. Da steigen mir immer noch am Ende die Tränen in die Augen..xD

      Sieben (Thriller) - zwar mit Brad Pitt, den ich jetzt nicht so gut finde, aber hier ein echt guter Thriller, jedenfalls damals im Kino. Morgan Freeman spielt da auch wieder mit. Und Kevin Spacey glaube ich auch.
      Ich mochte auch sehr Die unendliche Geschichte. Hab sie aber lange nicht mehr gesehen.

      Ritter aus Leidenschaft, einer meiner Lieblingsfilme mit den leider verstorbenen Heath Ledger... wirklich schade um ihn.

      Moulin Rouge mit Nicole Kidman und Ewan Mc. Gregor. War ich 2 mal im Kino damals, war mal was anderes und mit den ganzen bekannten Songs eine schöne dramatische Geschichte.

      Das Fenster zum Hof und Psycho von Alfred Hitchcock.

      Und natürlich Indiana Jones, Zurück in die Zukunft, Star Wars - natürlich Teil 4 - 6.

      Die Gremlins (bin gespannt wann sie die mal wieder entdecken und verfilmen)

      Und ein paar Filme mit Hugh Grant, am besten war "About a boy" - Verfilmung von Nick Hornbys Buch.


      So, das waren jetzt einige. Da gibts bestimmt noch was, aber mir fallen gerade keine mehr ein..xD

      The truth is still out there!!!
      Ich liebe vor allem relativ alte Filme, wie z.B. "Der Goldfisch an der Leine", "Charade", "Die 12 Geschworenen" oder "Zeugin der Anklage", weil sie einfach einen ganz besonderen Charme haben und nicht nach Schema F ablaufen, wie viele aktuelle Filme leider. ^^

      Sonst mag ich den Film "Léon - der Profi" sehr gerne, weil er tolle Charaktere hat und den ersten Alien-Film, weil er schlichtweg genial ist und eine Horror-Atmosphäre ohne viel Splatter aufbaut. "39,90" ist ebenfalls ein sehr guter Film, allerdingsüber die Werbebranche und bringt das Ganze ziemlich gut auf den Punkt.

      Sonst liebe ich Star Wars und Indiana Jones sehr, weil es einfach Spaß macht, die Filme zu gucken und sie gut unterhalten. Abgesehen davon, gucke ich auch gerne mal einen Kinderfilm (vor allem alte Disney-Klassiker, aber neueren Pixar-Filmen wie z.B. WALL-E (<3) bin ich auch nicht abgeneigt :D) oder auch französische Filme wie z.B. Paulette, Madame Populaire oder Ziemlich beste Freunde, weil ich die Erzählweise oft angenehmer finde, als bei amerikanischen Filmen.

      Allerdings gucke ich natürlich auch gerne mal einen guten Blockbuster, aber die jetzt noch alle aufzählen, wird glaub ich zu lange, Filme von Christopher Nolan z.B. mag ich sehr. :D
      Ich bin eigentlich auch nicht der große Filmgucker. Es gibt schon eineige Filme, die ich wirklich gerne gesehen habe. Aber es gibt eigentlich nur sehr wenige, die ich öfter als einmal ansehen würde oder angesehen habe.

      Mein absoluter Lieblingsfilm ist Eine Leiche zum Dessert von 1976. Der Film ist eine Parodie auf die Krimiromane von Agatha Christie und co. Die Handlung habe ich zu meiner Überraschung auch in einer Conanepisode wieder efunden. Zumindest eine starke Ähnlichkeit. (Fall 86)

      ​Der exzentrische Millionär Lionel Twain lädt die fünf größten lebendenDetektive nebst Begleitung in sein Schloss ein, um zu beweisen, dass er der größte Kriminalist aller Zeiten sei. Er sagt voraus, dass Punkt Mitternacht jemand aus der Runde sterben und keiner in der Lage sein werde, das Verbrechen aufzuklären. Jeder ist sich schon im Vorfeld sicher, dass nur Twain der Täter sein kann, da er den Zeitpunkt und die Todesursache (zwölf Stiche mit einem Fleischermesser) genau voraussagt. Zunächst jedoch wird gegessen, was durch die wenig konstruktive Zusammenarbeit des blinden Butlers Jamesir Bensonmum mit der taubstummen Köchin Yetta zu einem eher ungewöhnlichen Ereignis wird.


      Ein Klassiker, den ich mir imemr wieder gerne ansehe ist Die Feuerzangenbowle (1944)
      Bin bestimmt nicht der größte Filmegucker, der praktisch jede Woche ins Kino geht und folglich wohl auch nicht der beste Fachmann, aber in den letzten paar Wochen hab ich mir dann doch den ein oder anderen Film angeguckt, den man mir empfohlen hat. Da dacht ich mir, lohnt es sich vielleicht auch mal meine Favoriten hier aufzulisten:

      Harry Potter: Braucht man denke ich nicht viel zu sagen. Als Kind mochte ich es und auch heute noch kann ich mir die Filme immer wieder anschauen ohne dass es langweilig wird. Die Protagonist-Villain Beziehung ist eine der besten, die ich kenne und auf welche Weise mit den Themen Freundschaft, Angst und Mut umgegangen wird, ist wirklich einzigartig.

      Fast & Furios: Kennen wahrscheinlich auch die meisten. Ähnlich wie bei Harry Potter gefällt auch hier mir das Leitmotiv der Freundschaft und Familie. Dabei ist die Entwicklung auch ganz interessant, in der O'Conner (RIP Paul Walker) zu Beginn noch gegen Dom und Co. ermittelt hat, der Charakter des Protagonisten ihn aber auf seine Seite geschwenkt hat und die beiden letztendlich best buddies wurden. Dass sich die Filmreihe mit der Zeit ein wenig von ihren Wurzeln des Autorennens gelöst hat, stört mich auch nicht wirklich, da die Actionszenen bei den ganzen Missionen, in denen Autos immernoch eine wesentliche Rolle spielen, einfach weltklasse sind. Von den Charakteren und den Dialogen ganz zu schweigen^^

      Don (1&2): Hört man den Namen Shar Rukh Khan denkt man wahrscheinlich sofort an tanzende, singende und immer wieder weinende Inder samt einer traurigen und herzbewegenden Geschichte. Das ist Don aber keineswegs - zumindest nicht in diesem Ausmaß. Tatsächlich sind die beiden Filme eher dem Thriller oder Krimi Genre zuzuorden mit einigen bollywoodtypischen Zügen. Es gibt 2 Teile und beide sind verdammt stark, vor allem der zweite. Shar Rukh Khan als Bösewicht weiß wirklich zu gefallen und die Twists sind auch sehr geil. Insgesamt 2 Filme, die ich jedem empfehlen kann.

      Assassionation Games: Van Damme und Scott Atkins im Doppelpack kann doch nur gut werden. Der Film hat jetzt keine epischen Momente oder weiß Gott welche tiefgründigen Morallehren, aber was Action und Brutalität betrifft, ist der Film echt klasse anzusehen. Auch die Charakterzeichnungen sind hier ganz interessant.

      Shutter Island: Diesen Film habe ich erst vor kurzem geschaut und bin ein wenig überrascht, dass ich nicht schon vorher auf ihn gestoßen bin. Keine Ahnung wie, aber noch nie habe ich einen Film gesehen, der so einen krassen Plottwist hatte, dass ich selbst Stunden nach dem Film darüber nachdenken musste, was nun wahr ist. Und dabei ist es dann wiederum so verblüffend, wie einleuchtend das Ganze ist, wenn man die Wahrheit kennt und rückblickend auch während des Films drauf hätte kommen können. Gerade wo sich der Film dem Ende neigte (welches ich mir schon in etwa ausmalte), dachte ich mir vor dem Finale noch "Ah, ein ganz cooler Film wars auf jeden Fall", aber dann kam diese krasse Wendung, die mich an meinem Verstand zweifeln ließ...
      Seitdem ich Shutter Island gesehen habe, habe ich mich dann auch etwas mehr für solche "Mindfucking" Movies interessiert und mir weitere wie etwa Inception, Fight Club, Das Leben des David Gale, Memento, Prestige etc. angesehen. Alles auch sehr gute Filme, aber was den Plottwist anbelangt reicht da keiner an Shutter Island ran imo.


      Hm, naja das waren so die Filme, die mir gerade einfielen und ich zu meinen Lieblingsfilmen zählen würde. Kann gut sein, dass ich irgendwelche vergessen habe aufzulisten, eventuell ergänze ich das dann später ^^

      pinki schrieb:

      Und dabei ist es dann wiederum so verblüffend, wie einleuchtend das Ganze ist, wenn man die Wahrheit kennt und rückblickend auch während des Films drauf hätte kommen können.
      Schau ihn dir genau deshalb auch irgendwann nochmal an. Das vielleicht beste am ganzen Film ist, dass Scorsese den gesamten Film genau mit dem Twist im Kopf geschossen hatte. Es gibt nicht wenige Filme in denen der Twist auf dem ersten Blick zwar gelungen ist, auf dem zweiten Blick man aber merkt wie sich gleichzeitig 25 verschiedene Plotholes geöffnet hatten. Nicht so bei Shutter Island. Erst als ich mir den Film ein zweites mal angeschaut und gemerkt habe wie praktisch jede Szene doppeldeutig inszeniert ist, habe ich die Arbeit Scorseses erst gänzlich begreifen können.
      Let the bullets rain.
      Muss ich zustimmen, Shutter Island hatte mir auch sehr gut gefallen und der Twist lädt einen, wie hier bereits dargelegt wurde, nochmal dazu ein, sich den Film anzusehen und mit komplett anderen Augen zu betrachten. Auf einmal ergab alles immer noch auf völlig andere Weise Sinn und es fallen einem tatsächlich so viele Details auf, die einem plötzlich wie extrem auffällige Winks mit dem Zaunpfahl vorkommen. Außerdem war dieser Film, neben Django Unchained, einer der Gründe, wieso ich angefangen habe, Leonardo di Caprio als "ernsthaften" Schauspieler wahrzunehmen. XD Obwohl ich mich also schwer tue, eine Liste von Lieblingsfilmen zusammenzustellen - nicht zuletzt, weil ich das extrem schwer beurteilen kann und es sich dann und wann auch ändert - gehört Shutter Island definitiv dazu. Eine absolute Empfehlung.

      Heiji schrieb:

      Schau ihn dir genau deshalb auch irgendwann nochmal an.


      Spoiler anzeigen
      Werde ich definitiv nochmal machen. Ehrlich gesagt ist mir auch beim Ersten Schauen aufgefallen, dass die Szene mit der angeblich geflohenen Frau und Marshall in der Höhle seltsam ist. Sofort habe ich mich gefragt, wie sie sich so lange verstecken konnte und woher sie überhaupt ihre Nahrung kriegt. Hab das dann aber einfach als Plothole abgestempelt und mir nichts weiter dabei gedacht. Und naja, am Ende ergabs dann natürlich mehr Sinn^^
      Nach dem Film hatte ich dann auch ne Weile überlegt, was denn nun wahr ist und zwecks dessen mir auch einige Kommentare im Netz dazu durchgelesen. Ein User hat auf gutefrage.net ne zimelich ausführliche Liste mit vielen Punkten erstellt, die zeigen, dass Marshall wirklich ein Patient war. Will die jetzt nicht alle aufzäheln, da du sie wahrscheinlich eh kennst, aber ich glaube beim erneuten Schauen des Films werde ich mir vor dem Kopf stoßen und sagen "Alter, hier hättest du doch was merken müssen beim ersten mal!".

      Das Einzige, das ich vielleicht an dem Ganzen kritisieren würde, ist der Umstand, dass es wohl außerordentlich unrealistisch ist, dass alle Leute auf der Insel bei dem Schauspiel involviert sind und das auch bis zum Ende durchzieht. Auch dass man für einen einzigen Patienten so viele Mühen in Kauf nimmt, ist in der Realität kaum denkbar.
      Spoiler anzeigen

      pinki schrieb:

      Das Einzige, das ich vielleicht an dem Ganzen kritisieren würde, ist der Umstand, dass es wohl außerordentlich unrealistisch ist, dass alle Leute auf der Insel bei dem Schauspiel involviert sind und das auch bis zum Ende durchzieht.
      Finde eigentlich, dass der Film das befriedigend erklärt. Habe den Film jetzt natürlich nicht so frisch auf der Rechnung wie du, aber meine mich zu erinnern, dass es Ben Kingsley ja darum ging mit DiCaprio als Vorzeigepatient andere Akademiker von seiner Behandlungsmethode zu beeindrucken und überzeugen, während Max von Sydow das ganze als absurde Zeitverschwendung abtut. Bevor DiCaprio ja am Ende nochmal den Twist auf den Kopf stellt in der letzten Szene mit Mark Ruffalo, will Kingsley ja gerade eine Horde anderer Psychiater den geheilten DiCaprio vorstellen.
      Let the bullets rain.
      Ich mag so ziemlich alle Filme von Disney und dem Studio Ghibli. Die Detektiv Conan Filme mag ich aber auch sehr und generell Filme zu Animeserien, die mir gefallen.
      Sonst sehe ich mir gerne Horrorfilme an - besonders aus dem asiatischen Raum. ^__^
      "A thief is a creative artist who takes his prey in style... But a
      detective is nothing more than a critic, who follows our footsteps." -
      Kaito Kid