22. Türchen

      Alle Jahre wieder: Eine Geschichte um Kogoro, Eri und das Problem des
      Schenkens.

      Wer letztes Jahr meine Geschichte der beiden Charaktere für Weihnachten
      gelesen hat, für den habe ich ein paar Sachen davon mit eingebaut,
      die man wiedererkennen könnte.

      Ansonsten braucht man aber wirklich keine Vorkenntnisse für diese Geschichte.
      Hoffe ihr habt viel Spaß damit auch wenn sie wohl ein wenig lang
      geworden ist
      .xD

      Es war der 22. Dezember, zwei Tage vor Weihnachten. Kogoro Mori stand im
      Lafayette Kaufhaus in der Innenstadt vor den Rolltreppen und sah nach
      oben. 4 Stockwerke voller Konsumgüter, da musste er einfach ein
      Geschenk für Eri finden.

      “Hach ja, alle Jahre wieder der gleiche Stress.” dachte er sich genervt,
      während er die Leitsäule des Kaufhauses ansah, auf der geschrieben
      stand in welchem Stockwerk sich welche Abteilung befindet.
      Wie auch letztes Jahr, hatte sich Eri zu Besuch am 24. Dezember am Heiligen
      Abend angekündigt. Nun stand er wieder mal vor der großen Frage,
      was er seiner getrennt lebenden Ehefrau denn schenken könnte.
      Natürlich hatte er wie immer auch nur einen begrenzten Betrag zur
      Verfügung. Wenn er auch diesmal Glück gehabt und beim Pferdewetten
      ausnahmsweise mal gewonnen hatte. Das Pferd mit dem Namen “Pechvogel”
      war wahrlich nur so ins Ziel geflogen. Erst konnte er es gar nicht
      fassen. Dabei hatte er es aus lauter Verzweiflung ausgewählt, weil
      ihm in letzter Zeit nicht gerade viel gelungen war. Seine letzten
      verbliebenden Kröten hatte er darauf gesetzt. Normalerweise war
      danach er der Pechvogel, doch diesmal hatte ihm seine spezifische
      Auswahl Glück gebracht.

      Das letzte Jahr an Weihnachten hätte er gerne mehr von diesem Glück
      gehabt. Überall in seiner Wohnung hatte er Mistelzweige verteilt,
      damit die Wahrscheinlichkeit stieg, dass sich Eri und er unter einen
      treffen würden und es somit einen traditionellen Grund gab seine
      Ehefrau mal wieder nach langer Zeit zu küssen. Leider aber kam es
      nicht dazu. Er hatte es zwar geschafft sie wenigstens bei der
      Verabschiedung unter einen der Zweige zu locken, doch dann kam Goro
      in die Arme seines Frauchens gesprungen und Eri schmuste daraufhin
      lieber ihren Kater ab. Der Einzige, der von einer weiblichen Person
      an diesem Abend geküsst wurde, war der kleine neunmalkluge Naseweis
      gewesen. Ran und er standen zusammen unter dem großen Fenster im
      Wohnzimmer, über den ebenfalls ein Mistelzweig hing. Nach einem
      Schmatzer auf die Stirn von seiner Tochter, lief der Nervenzwerg im
      Gesicht knallrot an und hatte gleich darauf seinen roten Kinderpunsch
      über den neuen weißen Flokatiteppich verteilt.

      “Katzen und Kinder, immer kommt mir einer von ihnen in die Quere.”
      schimpfte Kogoro gedanklich vor sich hin.
      Noch dazu hatte Goro wieder mal Katzenhaare in seiner Wohnung hinterlassen.
      Als Kogoro sich das Gesicht wusch, vor dem Schlafengehen an jenem
      Abend, und sich mit einem Handtuch abtrocknete, hatte er plötzlich
      tausende von grauen Fellhaaren in seinem Gesicht kleben. Er hätte es
      eigentlich wissen müssen. Jedes Mal dasselbe. Dieser Kater suchte
      sich immer die gemütlichste Plätze zum schlafen aus. Die Handtücher
      im Bad hatten da von Anfang an zu seinen Lieblingen gezählt. Wenn er
      zu Besuch war verkroch er sich in einem Stapel davon. Kogoro ging
      also an diesem Weihnachtsabend schlafen - nicht mit der süßen
      Erinnerung an Eris Kuss - sondern mit vereinzelt verbliebenen
      Katzenhaaren in Augen, Nase und Mund. Das hatte ihm damals so gar
      nicht geschmeckt.

      Nun aber starrte er auf den Wegweiser vor sich und überlegte wo er mit der
      Suche nach einem passenden Geschenk für Eri anfangen sollte.

      Er entschied sich dafür eine Weile in der Musikabteilung im dritten
      Stock zu verbringen. Was für Musik hörte Eri nochmal gerne? Er
      konnte sich einfach nicht erinnern und sah sich ein wenig um. Und was
      er da erblickte erfreute sofort sein Herz: Ein riesiger Papaufsteller
      von Yoko Okino. Sie hatte eine neue CD aufgenommen. Begeistert
      schnappte er sie sich sofort und hörte an der Musiktheke bei den
      Kopfhörern gleich ein paar Lieder an. Es war wie immer grandios ihre
      wunderbare, glockenhelle Stimme zu hören. Erst summte er, dann sang
      er lauthals und voller Inbrunst mit.Schließlich schwang er sogar
      noch sein Tanzbein dazu, so dass die Leute ihn im vorbei Gehen
      seltsam musterten. Ohne sein Wissen unterhielt er die gesamte
      Musikabteilung mit seiner musikalischen Interpretation von Yokos
      neuem Werk namens “Mit Yoko durch die Nacht”. Die Kopfhörer
      neben ihm wagte keiner zu benutzen.

      Ganz versunken in seiner Guten Laune Welt sah er niemanden mehr um sich
      herum.
      Doch plötzlich tippte ihm jemand fest und bestimmend auf die Schulter.
      Verärgert drehte er sich um, immer noch mit den Kopfhörern auf seinem Schädel
      und fragte mit deutlich viel zu lauter Stimme: “Wer wagt es mich
      bei meiner musikalischen Verabredung mit Yoko zu stören?”
      Doch gleich darauf erschrak er. Vor ihm stand Eri - kopfschüttelnd und
      mit verschränkten Armen. Ihre Miene war wie immer ausdruckslos,
      wobei ihre Augenbrauen zeigten, was sie von dem Verhalten ihres
      Ehemannes in der Öffentlichkeit hielt.
      "Eri, was willst du denn hier?" sagte er ziemlich laut und verwundert,
      da er die Kopfhörer immer noch nicht abgenommen hatte.

      Eri verdrehte die Augen und riss sie ihm mit einem Satz herunter.

      "Weist du nicht, dass man automatisch lauter spricht wenn man die hier
      aufhat und dazu noch megamäßig laute Musik hört?" sagte sie
      verärgert.

      "Und ja, ich freue mich auch dich zu sehen." meinte sie danach schon
      etwas ruhiger mit ihrem typisch ironischen Unterton in der Stimme.

      "Hast du mich dafür unterbrochen um mir das mit zu teilen?" fand
      Kogoro ihre Reaktion sehr anmaßend und übertrieben. Er wollte in
      der Öffentlichkeit nicht so dargestellt werden.

      Schließlich war er der schlafende Meisterdetektiv Kogoro Mori, umgeben von
      potenziellen neuen Klienten. Da musste er doch einen guten Eindruck
      hinterlassen.

      "Nicht nur dafür." begann Eri laut und deutlich zu sprechen, so das es
      für alle anderen Anwesenden zu hören war.

      "Der schlafende Meisterdetektiv sollte bei sich selber wohl mehr Vorsicht
      walten lassen und es bei seinen nächsten Tanzeinlagen nicht so wild
      angehen. Bei der dritten rechtsdrehenden Piruette hast du nämlich
      deinen Geldbeutel verloren." Triumphierend hielt sie ihm jenen
      vor die Nase. “Erstaunlicherweise ist sogar mal das dafür
      vorgesehende Geld darin beinhaltet.”

      Peinlich berührt sah Kogoro um sich, nahm jenen schnell entgegen und steckte
      ihn wieder in seine linke Hosentasche. Wie lange sie wohl schon
      hinter ihm gestanden hatte?

      "Das hättest du jetzt auch etwas leiser sagen können. Muss ja nicht
      jeder wissen wo ich meinen Geldbeutel aufbewahre." flüsterte er
      ihr zu.
      Als sein Blick nach unten fiel, sah er eine Einkaufstasche, die Eri über
      ihren Arm trug.
      Das erfreute ihn. Es fiel ihm nämlich wieder ein, warum er eigentlich
      hier her gekommen war. So hoffte er dass sie beide wohl den gleichen
      Gedankengang gehabt hatten und Eri da in der Tüte für ihn ein
      Geschenk besorgt haben musste. Vielleicht konnte er jetzt, da sie
      schon mal vor ihm stand, auf Umwegen von Eri selbst erfahren was sie
      sich wohl wünschte. Und wenn er Glück hatte, dann reichte sein
      Gewinn sogar noch für die neue CD von Yoko Okino. Er lächelte
      siegessicher in sich hinein.
      "So und du machst also Weihnachtseinkäufe?" grinste er sie an.
      "Das stimmt, darum bin ich unterwegs. Außerdem musste ich einfach mal
      raus aus dem Büro. Ich brauchte einfach eine kurze Auszeit."
      erklärte Eri nüchtern. Beide gingen aus der Musikabteilung hinaus.
      "In letzter Zeit fühle ich mich wirklich sehr angeschlagen. Ich glaube
      ich bräuchte mal wieder etwas Urlaub. Mal was anderes sehen und
      hören, außer Korruption, Mord und Totschlag." erklärte sie
      weiter.
      Kogoro war überrascht, dass sie plötzlich so ernsthaft und offen mit ihm
      redete. Jetzt da sie es sagte, fiel ihm auch auf dass sie ziemlich
      gestresst aussah. Sie hatte diese hektischen roten Flecken im Gesicht
      und unter ihren Augen hatten sich Schatten gebildet. Ihr schien es
      wohl wirklich nicht allzugut zu gehen.
      Er nickte verständnisvoll. Dann sprach er sie auf die Sachen in ihrer
      Einkaufstasche an. Ein wenig neugierig war er ja schon was sie da
      gekauft hatte.
      "Ach das ist ein Weihnachtsgeschenk für Goro." lächelte sie sofort
      ihr liebevollstes Lächeln das anscheinend nur für ihr kleines
      Katerchen reserviert war.
      Innerlich verdrehte Kogoro die Augen. Das konnte es doch gar nicht geben. Gab
      es denn nichts mehr anderes für Eri, als diesen schleimigen Kater?
      Hatte er als ihr Ehemann denn nicht auch ein wenig Aufmerksamkeit
      verdient?
      "Achso." meinte er mit halbwegs genervter Stimme. Dann fiel ihm aber etwas
      auf:" Sag mal wo hat sich eigentlich dieses Fellknäuel heute
      bei dir versteckt?" dabei sah er sie von oben bis unten an. In
      ihren Manteltaschen konnte es nicht sein, da war keine davon
      ausgebeult. Seine Hand wanderte Richtung Ausschnitt um bei ihr unter
      den Mantel nach zu sehen.
      Soweit kam es aber nicht. Kühl und gelassen bekam er sofort auf seinen
      Handrücken eine gescheuert. "Aua, hey" beschwerte sich
      Kogoro.
      Eri kommentierte das ziemlich trocken und kühl:" Finger weg. Auch
      wenn du Detektiv bist kannst du dir nicht einfach so freien Zugang zu
      allem herausnehmen. Wenn du unbedingt wissen willst wo mein kleiner
      Engel sich aufhält: Goro ist noch in der Kanzlei. Ich wollte ihn
      diesen Einkaufstress nicht aussetzen. Zuviele Menschen. Außerdem
      weiß er doch dann was er zu Weihnachten bekommen wird."
      Kogoro hielt sich seine schmerzende Hand und glaubte nicht richtig gehört
      zu haben. Das gab doch keinen Sinn.
      "Und du glaubst das die geistige Leistung eines einfachen Katers sich
      soweit erstreckt, dass er kapiert was er zu Weihnachten bekommt, wenn
      du es in seiner Anwesenheit kaufst? Geschweige denn, dass er
      überhaupt weiß das Weihnachten existiert?"
      Eri fühlte sich ertappt, sie drehte sich schnell um und stand nun mit
      dem Rücken zu ihm. Wenns um Goro ging, dann wurde sie eben manchmal
      etwas albern.
      "Goro ist eben kein einfacher Kater. Darum gehts ja auch gar nicht. Man
      kauft einfach keine Geschenke in Anwesenheit des zu Beschenkenden.
      Das ist nunmal ein Grundsatz. Jedenfalls von mir." versuchte sie
      sich raus zu reden.
      "Aha." wunderte sich Kogoro über ihren seltsamen Erklärungsversuch,"
      naja, ist schon gut. Ich weiß dass du wahrscheinlich an dem
      Katzenvieh mehr hängst als an mir." schwang all seine
      Enttäuschung in seiner Stimme mit.
      Doch Eri sagte darauf hin nichts, sie drehte sich nicht um, sondern starrte
      irgendetwas in der Ferne an.
      Kogoro merkte, das sie ihn Gott sei Dank nicht gehört hatte und stupste sie
      von hinten auf die Schulter: "Eri, ist alles o.k?"
      Vor Schreck lies sie gleich ihre Einkaufstüte fallen, sie war wohl
      gerade ganz woanders gewesen.
      "Oh, tut mir Leid, ich hatte gerade einen Gedanken...was hast du gerade
      gesagt?" schüttelte sie verwirrt den Kopf.
      Kogoro hob die Tüte auf und gab sie ihr wieder. Sie sah wirklich müde und
      fertig aus. Er hatte richtig Mitleid mit ihr.
      "Ach ist schon gut, war nichts wirklich wichtiges." schüttelte
      Kogoro den Kopf und lächelte sie an. Eri lächelte zurück und
      irgendwie hatte sie plötzlich etwas wehmütiges im Blick. Kogoro
      konnte es nicht definieren, aber es wirkte so auf ihn.
      "Du solltest dir öfters mal ne Pause gönnen." meinte er zu ihr.
      "Ja, das sollte ich wohl." nickte sie und blickte kurz wieder zu dem
      Punkt zurück, den sie gerade lange angesehen hatte.
      Danach sah sie auf ihre Armbanduhr.
      "Oje, schonwieder so spät, ich muss zurück ins Büro. Ein Klient
      muss sonst warten." war sie sofort wieder in ihrem Element.
      "Wir sehen uns dann übermorgen am Heiligen Abend, ich komm wie immer
      rüber zu euch." verabschiedete sie sich.
      "In Ordnung. Dann sehen wir uns dort." winkte ihr Kogoro nach.
      Schon war sie auf der Rolltreppe und gleich darauf aus seinem Blickfeld
      verschwunden.
      Nachdenklich sah er ihr hinterher. Doch bevor er selber seinen Weg fortsetzte,
      fiel ihm ein weißer kleiner Zettel auf, der an der Stelle liegen
      geblieben war, an dem Eri ihre Tüte verloren hatte.
      Er hob ihn auf. Es war ein Kassenzettel, darauf stand:

      Kaufhaus Lafayette

      Musikabteilung

      Verkäuferin Miyamoto

      Gekauft am 22.12.2015 12.31 Uhr:

      CD Album Yoko Okino - Mit Yoko durch die Nacht

      Artikelnummer: 52781539

      Verkaufspreis: 21,99


      Kogoro traute seinen Augen nicht. Sie war also nicht nur wegen Goros
      Geschenk unterwegs gewesen. Deswegen hatte sie ihn auch in der
      Musikabteilung bemerkt, denn eigentlich wäre sie ja nur in den
      Zoofachhandel gegangen. Oder meinte sie von Anfang an nicht den Kater
      Goro, sondern ihn. Diese Ausflüchte, man könne kein Geschenk in
      Anwesenheit des Beschenkten kaufen, na klar. Sie wollte ihm nicht
      sagen, dass sie eigentlich ein Geschenk für ihn gekauft hatte.
      Schlagartig hatte er wieder gute Laune.
      Sie hatte da eine gute Wahl getroffen. Wunderte ihn überhaupt, dass sie ihm
      was von Yoko Okino schenkte, wenn er daran dachte was mit dem
      Kochbuch von Yoko damals passiert war. Das lag wahrscheinlich immer
      noch in demselben Eck, in der sie es vor lauter Wut vor langer Zeit
      mal hinein gepfeffert hatte. Wobei sie in der roten Spitzenschürze,
      welche zum Buch als Zugabe gehörte, beim kochen am Herd bestimmt
      sehr attraktiv ausgesehen hätte. Doch darüber konnte er jetzt nicht
      weiter nachdenken. Er schüttelte seinen erotischen Tagtraum ab, denn
      sein Problem für Eri ein Geschenk zu finden, war immer noch nicht
      gelöst.
      "Mal sehen", dachte er sich, "sie ist in letzter Zeit also sehr
      gestresst." Er sah sich um und dabei fiel sein Blick in die
      genau gleiche Richtung, in die Eri vorhin geistesabwesend gestarrt
      hatte.
      Er erkannte ein Wellness - Beauty – Spa. Auf einem Aushang an der
      Fensterscheibe stand:

      Das
      spezielle Weihnachtsangebot:

      "Wellnesstag
      für Zwei - lassen sie sich einen ganzen Tag durch unser
      ausgewähltes Fachpersonal verwöhnen.

      Spezielle
      Massagen, Bäder, Saunen, Ruheräume stehen ihnen dabei zur
      Verfügung. Zum Abschluss noch ein Candle - Light Dinner am Abend."


      Kogoro las den Preis, holte seinen Geldbeutel hervor und zählte sein Geld.
      Und er hatte Glück. Dank "Pechvogel" konnte er Eri einen
      ganzen Tag voller Erholung schenken. Für Ran hatte er schon einen
      Essensgutschein geholt. Zwar reichte es dann nicht mehr für den
      Nervenzwerg, aber der sollte sowieso froh und dankbar sein, dass er
      bei einem Meisterdetektiv seiner Klasse aufwachsen durfte. Von diesen
      Erfahrungen profitierte der Junge danach sein ganzes Leben.

      Nun war Kogoro glücklich, denn er hatte etwas gefunden was Eri wirklich
      brauchen konnte. Und es bestand sogar noch die Hoffnung, das sich
      eine Chance ergeben könnte sich ihr wieder an zu nähern. Denn zu
      einem Wellnesstag für zwei, da konnte man nun wirklich nicht sein
      Haustier mitnehmen. Jedenfalls hoffte er das inständig.

      The truth is still out there!!!
      Eine schöne Geschichte um das vielleicht interessanteste Pärchen in DC hast du da geschrieben. Besonders gefallen hat mir ja die Szene, in der sich Kogoro Yokos neues Album anhört, irgendwie kann ich mir das bildlich vorstellen. So eine Szene wäre durchaus noch eine Anregung für Gosho :D
      Neben dem Humor kommt aber auch die eigentliche Beziehung zwischen den beiden nicht zu kurz, sodass für Weihnachten ja noch Hoffnung besteht, auch wenn die Feiertage nun schon wieder vorbei sind ^^
      Schönes Türchen :thumbup: