18. Türchen

      Jodie Starling & Subaru Okiya vs. Weltraumpiraten in der Vorweihnachtszeit
      (der Hauptteil der Geschichte spielt zeitlich vor den Ereignissen der scharlachroten Kapitel in Band 84 & 85)

      Gin. Wodka. Bourbon. Rum. Jodie stand ihnen allen gegenüber. Sie ließ ihren Augen wandern, abwägend, welchen der Vier sie sich vornehmen sollte.

      "Entschuldigen Sie", hörte sie von ihrer linken Seite eine Stimme sagen, "kann ich Ihnen helfen?"

      Jodie drehte sich zur Stimme hin und blickte in das freundliche Lächeln einer weiblichen Angestellten des Supermarkts, vor dessen Alkoholregal sie jetzt schon eine gefühlte Ewigkeit herumlungerte. Kein Wunder, dass sie inzwischen das Personal anzog. "Nein", antwortete Jodie und zwang sich zu einem Lächeln, "ich komme zurecht. Vielen Dank."

      "Wie Sie wünschen", sagte die Angestellte, sie verbeugte sich leicht und verschwand in den endlosen Regalreihen des Supermarkts.

      Jodie blickte wieder in Reihen an alkoholischen Getränken. Einer der weniger beachteten Schattenseiten im Kampf gegen die Organisation: das Einkaufen von Alkohol war nicht mehr möglich, ohne einiges an unangenehmen Erinnerungen zu wecken. Deswegen vermied es Jodie generell, einen solchen Einkauf zu tätigen, nicht das ihr Job ihr momentan viel Gelegenheit dazu gab. Aber ähnlich wie James' Geburtstag, waren die Weihnachtstage eine gute Entschuldigung dafür, sich mal eine gute Flasche zu genehmigen. Aber dafür musste man sich letztendlich dann doch für einen der vielen, schauerlich-vertrauten Namen entscheiden. Jodie schloss die Augen, um das Zufallsprinzip wirken zu lassen. Sie ließ ihre Hand kreisen und würde einfach die Flasche kaufen, auf die sie zeigte wenn sie die Augen wieder öffnen würde. Nach einigen Sekunden tat sie genau das und erstarrte. Auf dem Etikett, auf das sie zeigte, stand Rye Whisky geschrieben. Sein Codename.

      'Shuu...'

      Jodie schüttelte sich, griff sich schnell eine Flasche Scotch und eilte zur Kasse. Sie wollte nur noch raus aus dem Geschäft. Jetzt brauchte es nicht mal mehr einen unsensiblen Kommentar von Camel um sie an ihren toten Partner und Ex-Freund zu erinnern. Nachdem sie bezahlt hatte, trat sie heraus in das riesige Kaufhaus, welches den im Vergleich relativ kleinen Supermarkt beherbergte. Vor ihren Augen zog eine Menschenmasse vorbei; Weihnachten war in Japan vor allem ein kommerzieller Feiertag, deswegen war das Kaufhaus in diesen Dezembertagen besonders gut besucht. Mit gesenktem Kopf tauchte die FBI Agentin in die Masse ein.

      Sie dachte nicht mehr oft über Shuichi Akai nach, nicht wenn es sich vermeiden ließ. Denn jedes Mal, wenn sie eben dies tat, kamen all die schönen Erinnerungen zu Jodie zurück. Von der Zeit, als die beiden noch ein Paar waren, von der Zeit davor, als sie sich in ihn verliebt hatte, und der Zeit danach, in der sie nie aufgehört hatte ihn zu lieben. Und daran wollte sie nicht denken, denn momentan machten sie diese Gedanken nur traurig und antriebslos. In ein paar Jahren würde vielleicht mit einem nostalgischen Lächeln an diese Tage zurückdenken, aber so weit war sie in ihrer Trauer noch nicht. Nein, momentan war sie noch bei Traurigkeit und Antriebslosigkeit, wobei keiner dieser beiden Zustände hilfreich dabei war, die Dreckskerle von der Organisation zur Rechenschaft zu ziehen. Ihr Vater, ihre Mutter, ihr Geliebter ... nein, Jodie konnte Antriebslosigkeit nicht gebrauchen, nein, was sie brau-...

      Ihr Gedankengang wurde unterbrauchen, als sie in einen Mann reinrempelte. "Oh, verzeihen sie...", sagte Jodie und blickte auf. Der Mann stand vor dem Schaufenster eines Geschäfts, zusammen mit einigen anderen Leuten.

      Der Mann hob die Hände und setzte ein verlegenes Lächeln auf. "Oh, nein, nein, sie brauchen sich nicht zu entschuldigen", sagte der Mann. "Es ist ja auch meine Schuld, eigentlich sollte man ja gar nicht so lange vor einen Schaufenster rumlungern. Aber naja", er zeigte auf das Schaufenster, in dem Jodie mehrere Fernseher erkennen konnte, "sehen sie, der berühmte Shogi-Spieler Shuukichi Haneda ist gerade zu Gast in einer Interviewsendung und da konnte ich mich einfach nicht vom Fernseher lösen." Der Mann kratzte sich verlegen am Hinterkopf.

      "Verstehe", erwiderte Jodie. 'Da ist er wohl nicht der Einzige', fügte sie, mit Blick auf die kleine Menschenansammlung vor dem Schaufenster, in Gedanken hinzu. Um auf andere Gedanken zu kommen, gesellte sie sich zu dem Mann und lauschte dem etwas leisen, aber dennoch einigermaßen verständlichen Ton.

      ***

      "Herr Haneda, sie haben inzwischen bereits sechs der sieben Shogi-Titel errungen, bald könnten sie der zweite Spieler in der Geschichte des Shogi werden, der alle sieben Titel gleichzeitig innehat. Doch über ihr professionelles Leben haben sie bereits so viele Interviews gegeben, bestimmt sind viele unserer Zuschauer auch an ihrem Privatleben interessiert."

      "A-Ach ja...? Ist das so?", fragte Shuukichi Haneda.

      "Natürlich!", entfuhr es der Interviewerin. "Also: jetzt wo die Weihnachtstage vor der Tür stehen, gibt es da eine Frau in ihrem Leben, mit der sie einige Tage in trauter Zweisamkeit verbringen werden?"

      "Ehhh?! Eine Frau? Naja, nun ... also irgendwie schon, aber naja, es ist komplizi-..."


      In der Villa Kudo schaltete Shuichi Akai den Fernseher zu diesem Zeitpunkt des Interviews aus. Er erhob sich vom Sofa im Wohnzimmer der Villa und streckte sich kurz. Im Spiegel überprüfte er kurz, ob seine Okiya-Verkleidung noch intakt war (war sie) und ob der schwarze Rollkragenpullover das Stimmenveränderungs-Halsband vollständig verdeckte (tat er). Danach trat er an eines der vielen Fenster und starrte hinaus in das Schneetreiben dieses frühen Nachmittags in Tokio. Einerseits war es extrem wichtig für ihn, hier zu wohnen und seine Identität zu schützen, allerdings bedeutete es auch, dass er eine unfassbare Menge an Freizeit hatte, die irgendwie überbrückt werden musste. Fürs Bourbon trinken war es noch zu früh und er hatte auch keine Zigaretten zum Kettenrauchen mehr.

      'Die Weihnachtstage...', dachte Akai, wobei man in seinem Blick einen Hauch von Traurigkeit erkennen könnte, bevor dieser auf das Haus von Professor Agasa fiel. 'Akemi hat Weihnachten geliebt ... das weiß sie natürlich auch und ich wette, diese Tatsache wird ihr in diesen Tagen schmerzlich bewusst ... da geht es ihr bestimmt nicht anders als mir, nein, bei ihr ist es bestimmt noch schlimmer ... Akemi...'
      Akai lehnte sich leicht vor und berührte das Fensterglas mit seiner Stirn. Er atmete einmal tief und aus und stellte sich wieder aufrecht hin. Die Zeit war gekommen, seine Nachbarn mal wieder mit einer leckeren Mahlzeit zu überraschen und so auf andere Gedanken zu bringen. Aber dafür brauchte er mehr Lebensmittel, als er momentan vorrätig hatte, weswegen er wohl oder übel einkaufen gehen musste. Rasch zog er sich einen Mantel an und verließ die Villa in Richtung Beika Kaufhaus.

      ***

      Jodie war noch einige Zeit vor dem Schaufenster stehen geblieben und hatte dem Interview zugeschaut, bevor sie weiterzog. Sie könnte natürlich wieder in ihr Apartment gehen und sich in Arbeit vertiefen, aber es war ja gerade der Sinn dieses Einkaufs gewesen, sich nicht mit Arbeit zu beschäftigen.

      "Boah, das neue Spiel ist ja total unmöglich!", hörte Jodie einen Mittelschüler hinter ihr sagen.

      "Ja, echt krass, ich hab mein ganzes Geld verzockt", sagte ein anderer Mittelschüler.

      Sie drehte sich um und erblickte die beiden Mittelschüler, die gerade eine Arcade verließen. In Jodies Augen sahen sie ziemlich deprimiert aus. Ein neues Arcade-Spiel, welches laut zwei Halbstarken unmöglich sei? Ein kleines Grinsen formte sich auf ihren Lippen. 'Das wäre doch gelacht...'

      ***

      Akai bahnte sich seinen Weg durch die Menschenmenge im Beika Kaufhaus. 45 Minuten hatte er für seinen Einkauf gebraucht, eigentlich hatte er eine halbe Stunde dafür geplant. Die von Geschäften so geliebte Vorweihnachtszeit hatte der FBI-Agent unterschätzt.
      'Wer hätte gedacht, dass die höchst unnormale Jagd nach der Organisation mir am Ende den Alltag einer normalen Person noch näher bringt? Hätte James mir vor fünf Jahren gesagt, ich würde als Teil meines Auftrags in einem Kaufhaus Tüten mit Lebensmitteln schleppen, hätte ich vermutlich ungläubig gelacht...'

      "VERDAMMT NOCHMAL!! UNFAIRES MISTDING!!", hörte Akai eine allzu vertraute Stimme brüllen. Er drehte seinen Kopf zur Seite, blieb stehen und erblickte durch die Glasfront einer Arcade niemand anderes, als seine ehemalige Partnerin (im doppelten Sinne) Jodie Starling, die einen Spielautomaten anfluchte. Unweigerlich schlich sich ein Grinsen auf sein Gesicht; Jodies fast schon kindliche Faszination für Arcades war irgendwie erfrischend. Auch wenn er im Gespräch mit ihr persönlich natürlich stets Worte wie nervig und unprofessionell für ihre Leidenschaft benutzt hatte.

      Allerdings wurde ihm bei genauerem Betrachten bewusst, dass Jodie nicht sonderlich fröhlich wirkte. Klar, sie war am Fluchen, aber normalerweise war das nur etwas zum temporären Abreagieren; im Moment wirkte sie hingegen wirklich wütend und verzweifelt. Er beobachtete sie ein bisschen genauer und entdeckte die Einkaufstüte mit lediglich einer Flasche Scotch darin.
      'Sie war wohl im Supermarkt ... Alkohol einkaufen ... könnte es sein, dass sie ...', dachte Akai und musste schlucken. 'Bei all den Gedanken an die kleine Shiho hab ich doch glatt vergessen, dass Jodie an diesen Tagen vielleicht auch etwas schmerzlich bewusst wird ...'

      ***

      "VERDAMMT!!", brüllte Jodie und schlug mit der Faust auf den Automaten ein. Wenn sie so weiter machen würde, dann wäre die Maschine wohl bald kaputt. Auch eine Art Triumph über das unfaire Mistding, aber nicht die Art, die Jodie wollte. Nein, sie wollte das Spiel besiegen, besonders da es so schwer war. Da gab es aber ein kleines Problem, und das war nicht Jodies Skill, nein, sie war gut, richtig gut, diese Spiele lagen ihr einfach im Blut. Das Problem war nur, dass dieses Spiel auf zwei Spieler ausgelegt war, die beide so gut sein mussten wie Jodie; und in der ganzen Arcade gab es keinen, der diesen Ansprüchen genügen konnte. In der letzten Stunde hatte Jodie fast jeden Besucher der Arcade zwangsrekrutiert, doch niemand war gut genug und inzwischen starrten alle panisch in eine andere Richtung, wenn Jodie ihren Blick durch die Spielhalle streifen ließ, weswegen sie es nur noch alleine probierte. Weiterhin ohne Erfolg.

      "VERDAMMT!!!", brüllte sie erneut, diesmal sogar noch ein bisschen lauter. Mit geballten Fäusten stützte sie sich auf den Automaten auf und kniff ihre Augen zu. 'Dieses Ding ist wohl wirklich nur zu zweit zu schaffen, aber leider bin ich allein hier ... allein ...'

      "Oh, ist das etwa der neue Space Pirate's Quest II Automat?", fragte ein Mann hinter ihr. Jodie drehte sich um und erblickte einen großen Mann, mit hellbraunen Haaren, einer schmalen Brille, zusammengekniffenen Augen und einem schicken Mantel, unter dem er einen schwarzen Rollkragenpullover trug.

      "Ähm, ja, das ist er...", sagte Jodie etwas verwirrt. "Sagen Sie mal ... sind wir uns schon einmal begegnet ...?"

      "Richtig", sagte Subaru, "jetzt wo sie es sagen. Schuldverhältnis 50-50, ich erinnere mich, dass war der Nachmittag, an dem sich dieser Bombenanschlag ereignet hatte."

      "Genau, dass war auch in einem Kaufhaus! Was für ein merkwürdiger Zufall, dass wir uns erneut in einem solchen über den Weg laufen...", sagte Jodie.

      "Zufall? In einer Metropole wie Tokio, mit über neun Millionen Einwohnern, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich zwei Fremde wie wir erneut über den Weg laufen, neben dem öffentlichen Personennahverkehr, in einem Kaufhaus wohl noch am Größten", erklärte Subaru. "Wie dem auch sei, ich bin hergekommen, um Weltraumpiraten zu vernichten. Spielen sie mit?", fragte er und hielt Jodie einen der Pistolen-Controller hin, den sie vor Frust weggeworfen hatte. "Ist für zwei Spieler."

      "Ja, stimmt...", sagte Jodie und nahm den Controller in die Hand. "Von mir aus spiele ich eine Runde mit Ihnen, aber seien Sie gewarnt, das Spiel ist nicht leicht. Ich bin extrem gut, aber wenn sie nicht mindestens ebenso gut sind, haben wir trotzdem keine Chance auf den Sieg."

      Subaru lächelte und schob seine Brille ein Stück weiter nach oben; aus Jodies Blickwinkel verspiegelten sich so die Gläser. "Keine Sorge, ich werde sie garantiert nicht behindern. Ganz in Gegenteil...", sagte er und startete eine neue Runde. Jodies Blick ruhte noch einen weiteren Augenblick auf ihm, bevor auch sie sich auf das Spiel konzentrierte.

      ***

      Einige Zeit später legte Jodie den Controller mit leicht zitternden Händen wieder weg. Sie hatten es geschafft, Space Pirates's Quest II war bezwungen. Es war unfassbar, der Mann hatte nicht gelogen, er war mindestens genauso gut wie sie, wenn nicht sogar noch besser. Ein endorphingeschwängerstes Grinsen machte sich auf ihrem Gesicht breit. Jodie drehte sich zu ihrem Mitspieler um, doch neben ihr stand schon niemand mehr. Sie wandte sich um und sah, dass der Mann bereits seine Lebensmitteltüten in Richtung Ausgang schleppte. "E-Entschuldigen Sie ... ähm, sie spielen sehr gut..." Jodie hatte selbst keine Ahnung, was dieser Satz sollte.

      Der Mann wandte seinen Kopf leicht zur Seite. "Sie aber auch, ich glaube mit jemand anderem als Ihnen hätte ich das niemals geschafft. Ich muss weiter, man sieht sich!", sagte er, hob kurz die Hand zum Abschied und verließ die Spielhalle.

      "Ah, warten Sie...!", sagte Jodie, doch es war zu spät. 'Ich konnte noch nicht mal nach seinem Namen fragen ... komisch, er wirkte so ... vertraut...'

      ***

      "Merry Christmas...", murmelte Akai beim Verlassen der Arcade. 'Tut mir leid, Jodie...', fügte er in Gedanken hinzu. 'Aber mehr kann ich dir dieses Jahr nicht schenken...'

      ***

      Einige Zeit später, in der Küche der Villa Kudo:


      Jodie blickte auf ihre Uhr. "Es wird Zeit, dass wir gehen", sagte Jodie und stand auf, Camel und Akai taten es ihr gleich.

      Akai nickte. "Ja, dass ist wohl das Beste. Wie gesagt, informiert James über Rum, alles weitere werden wir zu gegebener Zeit besprechen", sagte er.

      "Camel, gehen Sie schon mal zum Auto vor? Ich muss noch eine Kleinigkeit mit Shuu besprechen", sagte Jodie. Camel blickte für eine Sekunde verwirrt von Jodie zu Akai und zurück, bevor er hastig nickte und den Raum verließ. "Mein ersten Zusammentreffen mit Subaru Okiya war also kein Zufall, doch du hast vergessen unsere zweite Begegnung zu erwähnen."

      Ein kleines Lächeln schlich sich auf sein Gesicht. "Ach ja, richtig. Ja, die Begegnung war tatsächlich ein Zufall. Naja, ich konnte aber doch nicht zulassen, dass du an dem Automaten dein ganzes Geld verspielst, oder?"

      "Ach, darum ging es dir, ja?", fragte Jodie, hob eine Augenbraue und erwiderte das Lächeln. "Da gab es keinen anderen Grund? Mitgefühl? Besorgnis?"

      "Ich verweigere die Aussage", sagte Akai. Sein Lächeln wurde breiter.

      Jodie trat näher an ihn heran und berührte seine Wange mit einem Finger. "Wenn du momentan nicht eine Tonne an Make-Up und Latex im Gesicht hättest, würde ich dir an genau dieser Stelle vermutlich einen Kuss geben. Wie gesagt, wenn. Solltest du bei Gelegenheit mal wieder normal rumlaufen, kannst du dir den Kuss nachträglich abholen", sagte sie und ging in Richtung Tür.

      "Ich werde darauf zurückkommen", sagte Akai.

      ***

      "Hm, Conan, war die Milch in deinem Tee nicht mehr gut? Du siehst irgendwie so angeekelt aus...", sagte Ayumi.

      "Ach nein, es ist nichts", erwiderte Conan und nahm sich die Kopfhörer für die Wanze in der Küche aus dem Ohr. 'Auf den letzten Teil hätte ich verzichten können ... wie die beiden rumsülzen, fast so wie meine Eltern, total nervig ... obwohl...', die kurze Vorstellung von ihm und Ran in einer ähnlichen Situation ging ihm durch den Kopf, '... naja, gibt auch Schlimmeres...'
      ~~Ende~~
      Sehr schöne Geschichte. Eigentlich kommt die Figur der Jodie auch etwas zu kurz in Conan. Da war ja auch einiges in der Vergangenheit los. Bin gespannt ob sie dann am Ende mit Akai doch noch wieder zusammen kommt. In deiner Version da deutest du ja sowas an. Nettes Ende mit Shinichi, der das Geturtel von den beiden nicht ertragen kann.xD

      The truth is still out there!!!