Eure besten Spiele aller Zeiten?

      Eure besten Spiele aller Zeiten?

      Gott, ich wünschte, ich hätte mir das gescreenshottet. xD

      Also, welche Spiele sind eure ganz besonderen Meilensteine, solche, die euch wirklich beeindruckt haben und an die ihr mit rührselig verklärtem Blick zurückdenkt? Was macht sie so besonders? Haben sie vielleicht die Spielewelt an sich revolutioniert oder sind sie bis heute hoffnungslos unterschätzt? Wo liegen die kleinen Makel? Gibt es eine besondere Geschichte zu dem Spiel?

      Für mich sind die Spiele, die mich bislang am meisten gefesselt haben, die Deus-Ex- die Mass-Effect-Reihe (Hmm... mir kommt es so vor, als hätte ich das schon mal erzählt). Deus Ex punktet vor allem durch seine Entscheidungsfreiheit, der erste Teil (erschienen für PC) mag nicht der Hübscheste gewesen sein und hat sich damals auch eher schleppend verkauft, allerdings wurde die Geschichte einfach großartig inszeniert und der Spieler hat die Freiheit, seinen Charakter komplett individuell zu gestalten und zu entscheiden, ob man als Hacker Feinde umgeht oder eben wild drauflos ballert, etwas, das viele jüngere Spiele leider immer noch nicht hinbekommen, ohne dass es arg bemüht und aufgesetzt wirkt. (Die weiteren Teile Invisible War und Human Revolution sind für XBOX und PC bzw. PS3/XBOX 360 und PC erschienen, bei Ersterem stört allerdings die schlechte Portierung massiv, weshalb es auf dem PC nur eingeschränkt zu empfehlen ist.)

      Bei Mass Effect steht vor allem die lebendige Welt mit ihrer großartigen Geschichte im Vordergrund. Es macht einfach Spaß ein Universum zu erkunden, bei dem man das Gefühl hat, jeder Planet hat seine Geheimnisse und erzählt seine eigene Geschichte. Auch die einzelnen Alienrassen, die Politik, die Charaktere... alles wirkt einfach wahnsinnig homogen und natürlich, sodass unweigerlich damit beginnt, im Kopf seine eigenen Geschichten dazu zu spinnen. Auch die Story und die vielseitigen Dialogmöglichkeiten muss ich loben, im Gegensatz zu zahlreichen Telltale-Spielen, bei denen es sehr angepriesen wird, dass man die Story selbst lenken kann, habe ich hier wirklich das Gefühl, sie nachhaltig zu beeinflussen und zu verändern. Leider hat die Geschichte insgesamt nach dem 1. Teil etwas nachgelassen, obgleich es immer noch Spaß macht, sich in dieser vielseitigen Welt zu verlieren. (Die Reihe ist für PC, XBOX 360 und PS3 erschienen, Mass Effect 3 ebenfalls für die Wii U).

      Lunell schrieb:

      Gott, ich wünschte, ich hätte mir das gescreenshottet. xD

      Ich wünschte, ich hätte meine Antwort gescreenshottet :D

      Aber trotzdem. Wenn du auf Mass Effect stehst, dann sollte dir Dragon Age eigentlich auch gefallen, auch wenn das Setting deutlich abweicht. Das mit der Entscheidungsfreiheit, der individuellen Charaktergestaltung und der Wahnsinns-Story (Bis auf Dragon Age II) trifft auch hier voll zu.
      Ich weiß schon, ist ja auch von BioWare und steht ganz oben auf meiner To-Do-Liste. :D Aber erst, wenn mein neuer Laptop da ist, momentan macht das Spielen darauf echt keine Freude und darauf, mir extra nochmal die Konsolenversion von Origins zu holen, hab ich keine Lust. Wobei die Reihe sich ja später stärker auf die Konsolen ausrichten soll, was an Dragon Age 2 ja unter anderem kritisiert wurde und jetzt auch bei Inquisition angemerkt wurde. Naja, bin trotzdem neugierig auf die Reihe. :D
      Mein besten Spiel aller Zeiten ist und bleibt wohl Kingdom Hearts.
      Als absoluter Disney-Freak ist dieses Spiel einfach ein Non-plus-ultra für mich (gewesen). Ein großes Makel war leider, dass man die Perspekltive nicht gut ändern konnte. Teilweise musste man ins Nirvana springen, und hoffen, dass man ungefähr die richtige Richtung hat. Das war immer ein Aufreger für mich, aber nach und nach hat man sich daran gewöhnt, denke ich. Leider wurde es im Lategame immer wichtiger und es wurde dann zunehmen wieder nerviger, wenn man gegen Sephi o.Ä. kämpfen musste und man quasi sich von vorn sah..
      Egal. Dieses Spiel ist einfach wundervoll, egal in welcher Perspektive. Die ganzen Crossover waren einfach ein Traum. Mit Arielle zu schwimmen, mit Hercules zu kämpfen, mit Micky zu zaubern... Wer würde das nicht mal gern? Oder wollte es als Kind..
      Es ist definitiv eine Empfehlung für alle Disneyfans. Dieses Spiel gibt es für PS2 und "Erweiterungen" auch für andere Konsolen. ich habe allerdings nur Teil 1 gespielt und mir dafür nach fast 10 Jahren sogar wieder eine PS2 gekauft und das Spiel direkt dazu.

      Ein weiteres Spiel, welches mein Herz berührt hat, ist die Assassin's Creed-Reihe ab Teil 2. Teil 1 fand ich einfach nur sehr nervig, da es 4x immer das Gleiche war! Ab Teil 2 hat sich das zum Mindest zum Teil geändert, die Steuerung wurde besser (PS3) und der Charakter war einfach zum verlieben. :love:
      Einen wirklichen Makel konnte ich dort nicht feststellen, wenn ich ehrlich bin. Dafür war ich wohl auch einfach zu überrascht von dem Sprung von 1 zu 2. Der natürlich absolut beste Teil ist für mich Brotherhood. Revelations war mir dann schon wieder zu traurig, so dass ich fast 3/4 vom Spiel nur mit heulen verbracht habe, ohweia. :D
      Ich bin gespannt, wie sich das so weiterentwickelt und freue mich schon auf mehr und mehr Teile. :)
      Ich muss allerdings sagen, dass ich bei Assassins Creed den dritten Teil (der gar nicht das dritte Spiel ist sondern das Fünfte aber das Drei im Namen trägt ~_~) nur mittelmäßig und als Einbruch der Reihe empfunden habe, der sich mit Revelations schon etwas angekündigt hat. Ich sage nicht, dass Revelations und das Dreier wirklich schlechte Spiele sind, aber in meinen Augen waren das die bisher schwächsten Ableger des Franchises. Bei Revelations gab es im Vergleich zum Vorgänger Brotherhood meiner Meinung nach zu wenig wirkliche Änderungen, die Bömbchen waren zwar ne nette Spielerei aber kein wirklich tragendes Spielelement. Konstantinopel als Setting hat in der Tat sehr gut getan, und das Spiel stellt an sich auch einen schönen Abschluss der Ezio-Saga dar, leidet aber wie ich finde zu sehr an Innovationslosigkeit.

      Oh, Assassins Creed III, mein persönlich als am schlechtesten empfundenes AC. Nach einem grandiosen ersten Akt kommt ein viel zu langwieriger Prozess der Einführung des Hauptcharakters, das lief damals bei Ezio viel besser und auch mitreißender ab. Connor als Protagonist hat mich wirklich kalt gelassen, und an sich war das Amerika der Kolonialzeit bzw. der Unabhängikeitskriege auch nicht das prickelnste Erlebnis. Hey, ich will an Jahrhunderte alten Monumenten rumklettern und Assassinengräber erforschen, nicht durch Holzstädte mit quasi keiner wirklichen Geschichte laufen. Gut, da bricht der Geschichtsfetischist durch, ich brauche einfach historisch weitreichenden Bezug, und der war in AC III nicht da für mich o:
      Mit Black Flag gings dann wieder bergauf, und Unity ist... besonders :D Ne ernsthaft, Ubisoft, was zur Hölle. Wäre sicher ein tolles Spiel geworden wenn man es davor mal ordentlich durchcheckt. Aber alles in Allem ist das AC-Franchise immer noch mein Lieblingsfranchise, komme was wolle :D

      Cronal schrieb:

      Ich muss allerdings sagen, dass ich bei Assassins Creed den dritten Teil (der gar nicht das dritte Spiel ist sondern das Fünfte aber das Drei im Namen trägt ~_~) nur mittelmäßig und als Einbruch der Reihe empfunden habe, der sich mit Revelations schon etwas angekündigt hat. Ich sage nicht, dass Revelations und das Dreier wirklich schlechte Spiele sind, aber in meinen Augen waren das die bisher schwächsten Ableger des Franchises. Bei Revelations gab es im Vergleich zum Vorgänger Brotherhood meiner Meinung nach zu wenig wirkliche Änderungen, die Bömbchen waren zwar ne nette Spielerei aber kein wirklich tragendes Spielelement. Konstantinopel als Setting hat in der Tat sehr gut getan, und das Spiel stellt an sich auch einen schönen Abschluss der Ezio-Saga dar, leidet aber wie ich finde zu sehr an Innovationslosigkeit.

      Oh, Assassins Creed III, mein persönlich als am schlechtesten empfundenes AC. Nach einem grandiosen ersten Akt kommt ein viel zu langwieriger Prozess der Einführung des Hauptcharakters, das lief damals bei Ezio viel besser und auch mitreißender ab. Connor als Protagonist hat mich wirklich kalt gelassen, und an sich war das Amerika der Kolonialzeit bzw. der Unabhängikeitskriege auch nicht das prickelnste Erlebnis. Hey, ich will an Jahrhunderte alten Monumenten rumklettern und Assassinengräber erforschen, nicht durch Holzstädte mit quasi keiner wirklichen Geschichte laufen. Gut, da bricht der Geschichtsfetischist durch, ich brauche einfach historisch weitreichenden Bezug, und der war in AC III nicht da für mich o:
      Mit Black Flag gings dann wieder bergauf, und Unity ist... besonders :D Ne ernsthaft, Ubisoft, was zur Hölle. Wäre sicher ein tolles Spiel geworden wenn man es davor mal ordentlich durchcheckt. Aber alles in Allem ist das AC-Franchise immer noch mein Lieblingsfranchise, komme was wolle :D



      In der Tat, du hast es damit ziemlich auf den Punkt getroffen. Ich wusste mich nicht so recht auszudrücken.
      Unity muss ich noch erforschen, leider sind die Anforderungen ja der Hammer. *schnief*

      Bei AC Rev. fand ich es zudem auch sehr schade, wie einzelne Dinge umgesetzt wurden. So hat mir der Sprung ins "wahre" Assassinenleben überhaupt nicht gefallen. Ich kann nicht genau erklären, wie mich das bewegt hat, aber in Brotherhood kam die Story - finde ich - einfach auch einen Tick besser rüber. In revelations hat man einfach gemerkt, wie alt Ezio wirklich schon geworden ist und der krasse Zeitsprung mittendrin hat dem Spiel nicht wirklich gutgetan, so war zum Mindest meine Empfindung. Es war zwar sehr interessant mit anzusehen, aber es hat dem Spiel auch einen kleinen Teil seines Charmes genommen, finde ich.
      Ganz zu schweigen davon wie agil der alte Ezio immer noch an den Fassaden rumgeklettert ist, das fand ich jetzt auch nicht gerade authentisch ;D Und bitte, ich finde das Animusgedöhns so derbe unnötig, man kann doch wohl einfach ein Spiel machen, ohne erklären zu müssen warum das ganze in der Vergangenheit spielt.

      Cronal schrieb:

      Ganz zu schweigen davon wie agil der alte Ezio immer noch an den Fassaden rumgeklettert ist, das fand ich jetzt auch nicht gerade authentisch ;D Und bitte, ich finde das Animusgedöhns so derbe unnötig, man kann doch wohl einfach ein Spiel machen, ohne erklären zu müssen warum das ganze in der Vergangenheit spielt.



      Zum Animus:
      Vom Prinzip her schon, klar. Ich finde allerdings, dass es eine spannende Sache ist, da man ja in Bio lernt, dass gewisse Dinge vererbbar sind, wie zB. Traumata oder ähnliches. Ich denke, diesen Wink sollte es mit dem Animus geben und ich denke auch, dass das ein sehr spannendes Thema im Bezug auf die vielen Dinge im "wahren Leben" dort ist.
      Ich hätte mir allerdings auch gewünscht, dass das Thema Animus eventuell nicht so ausgelutscht wird, wenn man das so sagen kann. Vielleicht wäre das Spiel auch nur teilweise so interessant geworden, ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Mich hat der Animus sehr gereizt und bin deswegen zB. nach 1 drangeblieben. :)

      Zu Ezio:
      In der Tat. Er war so quietschfidel, trotzdessen er ja schon gefühlte 9000 Jahre alt war. Gelaufen ist er teilweise wie ein Greis, aber gehüpft ist er wie'n junges Reh. Da hat das ganze leider an Charme verloren.
      Ein weiteres Spiel, welches mein Herz berührt hat, ist die Assassin's
      Creed-Reihe ab Teil 2. Teil 1 fand ich einfach nur sehr nervig, da es
      4x immer das Gleiche war! Ab Teil 2 hat sich das zum Mindest zum Teil
      geändert, die Steuerung wurde besser (PS3) und der Charakter war einfach
      zum verlieben.


      Assassin's Creed gehört auch zu meinen absoluten Lieblingsreihen. Dass ich sie hier nicht aufgezählt habe, liegt hauptsächlich daran, dass sich für mich hier zu viele kleine Mankos summieren, um sie wirklich zu den "besten Spielen allerzeiten" zu zählen, obgleich sie mir wahnsinnig großen Spaß machen.

      Meine Favoriten sind ebenfalls der 2. Teil und seine Erweiterungen, Ezio als Hauptcharakter ist gelungen umgesetzt und auch wenn die Story nun nicht sonderlich komplex ist (und teilweise etwas blass bleibt, z.B. im Falle von Desmond oder sich verheddert, siehe "erste Zivilisation"), sind die Spielmechaniken kreativ und es macht Spaß, die Geschichte live mitzuerleben. Einzig die Kämpfe sind einfach viel zu leicht, das wurde allerdings in Unity zumindest ein wenig verbessert, was dem Schleichen endlich mal eine gewisse Bedeutung verleiht. Bei Revelations hat mir persönlich das Setting ganz gut gefallen, auch wenn es sonst nicht viel Neues gab, der Kern der Serie sind für mich eindeutig der 2. Teil und Brotherhood.

      Oh, Assassins Creed III, mein persönlich als am schlechtesten
      empfundenes AC. Nach einem grandiosen ersten Akt kommt ein viel zu
      langwieriger Prozess der Einführung des Hauptcharakters, das lief damals
      bei Ezio viel besser und auch mitreißender ab. Connor als Protagonist
      hat mich wirklich kalt gelassen, und an sich war das Amerika der
      Kolonialzeit bzw. der Unabhängikeitskriege auch nicht das prickelnste
      Erlebnis. Hey, ich will an Jahrhunderte alten Monumenten rumklettern und
      Assassinengräber erforschen, nicht durch Holzstädte mit quasi keiner
      wirklichen Geschichte laufen. Gut, da bricht der Geschichtsfetischist
      durch, ich brauche einfach historisch weitreichenden Bezug, und der war
      in AC III nicht da für mich o:

      Mit Black Flag gings dann wieder bergauf, und Unity ist... besonders
      Ne ernsthaft, Ubisoft, was zur Hölle. Wäre sicher ein tolles Spiel
      geworden wenn man es davor mal ordentlich durchcheckt. Aber alles in
      Allem ist das AC-Franchise immer noch mein Lieblingsfranchise, komme was
      wolle


      Mit Teil 3 bin ich auch alles andere als zufrieden. Das Setting war vermutlich ein Zugeständnis an die amerikanischen Spieler, für uns Europäer, die hier kaum bewandert sind, wirkt das Geschehen schon arg fremd und unspektakulär. Die Seeschlachten als Neuerung waren zwar ganz nett, aber die Story packte mich insgesamt leider nicht, was auch daran lag, dass Connor im Vergleich zu Ezio einfach fad und charakterlos war. Ich persönlich mag auch eine große Stadt mit vielen Geheimnissen lieber als das weitläufige Waldgelände, zumal die Tierwelt teilweise auch viel zu lästig und das Klettern auf Bäumen und Felsen schnell unübersichtlich wurde.

      Zu Black Flag hab ich wieder ein besseres Verhältnis, da hier zumindest das Jagen wieder mehr Sinn macht, man endlich auf die Desmond-Story verzichtet hat (Ich fand den Ansatz wirklich nicht schlecht, aber es war einfach viel zu wirr erzählt, weshalb das dramatische Ende letztendlich sein Ziel verfehlt hat) und man zum Piraten-Setting noch einen größeren Bezug hat als zum amerikanischen Unabhängigkeitskrieg.

      Unity hab ich noch nicht lange genug gespielt, um wirklich ein Urteil fällen zu können, allerdings erinnert es schon sehr an die Ezio-Teile. Optisch gibt es auch nichts auszusetzen, Paris sieht wirklich toll aus und viele Kleinigkeiten, wie z.B. dass man leichter Klettern und viele Gebäude betreten kann, sind durchaus angenehm. Wobei ich auch die zahlreichen Bugs kritisieren möchte, natürlich stehen große Publisher unter Druck, möglichst wirtschaftlich mit ihren Spielen zu arbeiten, aber die Sympathien der Fans sollte man sich nun doch nicht so leichtfertig verspielen, teilweise ruckelt sich meine PS4 beim Klettern halb kaputt, die Kamera spinnt oder allerlei groteske Bildstörungen treten auf. Auch die ganzen Online-Funktionen nerven mich, ich möchte selbstständig entscheiden dürfen, wann ich online spielen will und nicht irgendwelche Funktionen im Singleplayer aufgedrängt bekommen, auch von irgendwelchen Zusatz-Apps halte ich nicht wirklich viel - diese Energie hätte man genauso gut ins Bugs fixen stecken können.

      Hat eigentlich wer schon Rogue etwas länger gespielt? Ich komme wohl erst um Weihnachten rum dazu, konnte es aber schon auf der Gamescom ausprobieren, wo es auf mich im Prinzip wie Black Flag "im Winter" wirkte. Gibt es irgendwelche spannenden Unterschiede im Spiel als Templer?

      BigBlindEye schrieb:

      Lunell schrieb:

      Gott, ich wünschte, ich hätte mir das gescreenshottet. xD

      Ich wünschte, ich hätte meine Antwort gescreenshottet :D

      Aber trotzdem. Wenn du auf Mass Effect stehst, dann sollte dir Dragon Age eigentlich auch gefallen, auch wenn das Setting deutlich abweicht. Das mit der Entscheidungsfreiheit, der individuellen Charaktergestaltung und der Wahnsinns-Story (Bis auf Dragon Age II) trifft auch hier voll zu.

      Dragon Age war so lahm. Wollte einfach nicht in Fahrt kommen und habe daher in der Mitte auch aufgehört. Da war Mass Effect und Kotor schon besser. Ja Lunell, wenn du Bioware Spiele aufholst, musst du umbedingt Knights of the Old Republich spielen. Selbst wenn dich der Hype um Star Wars immer kalt gelassen hat, nach Kotor wirst du es lieben. Weitaus bessere Story als die vermaledeiten Prequels. Hoffe immernoch, dass einer der geplanten Star Wars-Spinofffilme ein Kotor-Film sein wird.

      Das beste Spiel, dass ich je gespielt habe würde ich immernoch als Metroid Prime 2: Echoes bezeichnen für den Nintendo GameCube und Wii. Die Prime Reihe schafft es einfach wie kein anderes Spiel Freiheit, Erkundung, Action, Gameplay und Leveldesign zu kombinieren. Eine Schande, dass es viele nicht gespielt haben. Vorallem im Bezug auf moderene Videospiele die von Scripts und Händchenhalten ja nur triefen.

      Bin auch sonst überwiegend in Action-Adventure Gefilden unterwegs und vergöttere daher wie viele andere die Zelda-Reihe. Nachdem Skyward Sword für mich Zelda wirklich nach Jahren von Stagnation gerettet hat bin ich schon sehr auf das Wii U Zelda gespannt.

      Die Mass Effect Welt ist die beste und schlüssigste Videospielwelt die mir je begegnet ist und auch die beiden Teile davon mag ich. Beide, weil Mass Effect 3 nicht existiert. Ehrlich nicht. Teil 2 jedoch bedeutend weniger als Teil 1, das wirklich noch ein echtes Rollenspiel ist, dennoch ist mir Gameplay immernoch wichtiger in Spielen weshalb es nicht zu den besten Spielen ever für mich gehören dürfte.

      Assassin's Creed spiegelt mMn fast alles wider, was in der aktuellen Videospielindustrie falsch läuft. Rudimentäres Kampfsystem, pupseinfache Missionen, Händchenhalten bis zum geht-nicht-mehr, Automatismen die fast das ganze nicht mehr qualifizert das man es noch "Videospiel" nennt, Unmöglichkeit des Sterbens, gimmikneuerungen die nie benutzt werden, jährlich neue Spiele usw. Ein Stealthspiel wo Stealth nicht möglich ist...
      Nein, also zu den besten Spielern aller Zeiten gehört das sicher nicht^^ Und ja, ich habe AC gespielt, zumindest alles bis Teil 3, Black Flag werde ich irgendwann nachholen, hoffentlich kommt es bald per PS+

      Edit: Oh, beste Spiele und ganz vergessen Metal Gear zu erwähnen... Tja Hideo Kojimas Metal Gear Reihe ist einfach Bombe, die Story, die Inszenierung (Kojima könnte auch locker einen Film inszenieren), aber auch das Stealthgameplay sind richtig klasse. Lieblingsteil wäre wohl MGS4: Guns of the Patriots.
      Let the bullets rain.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Heiji“ ()

      Ja Lunell, wenn du Bioware Spiele aufholst, musst du umbedingt Knights of the Old Republich spielen. Selbst wenn dich der Hype um Star Wars immer kalt gelassen hat, nach Kotor wirst du es lieben.


      Zufällig liebe ich Star Wars, zumindest die alte Trilogie. :D Aber mal abgesehen davon, hab ich von dem Spiel auch schon mal gehört, ist ebenfalls auf meiner Liste. xD
      Dragon Age und Mass Effect sind bei mir beide dem gleichen Festplattencrash zum Opfer gefallen und seitdem konnte ich mich nicht überwinden, von vorne anzufangen. Ansonsten schließe ich mich auf dieser Liste auf jeden Fall Deus Ex an und möchte die Batman Arkham Series ins Spiel bringen.

      - Krasse Atmosphäre, die den Comics absolut gerecht wird mit Plots die auf jeden Fall noch brauchbar sind
      - ein simples Kampfsystem, das aber trotzdem sehr anspruchsvoll wird und zwar ohne dass Anspruch darin besteht, sich die Finger in irgendwelchen hochkomplexen Tastenkombos zu verrenken
      - eine perfekte Kombination aus Stealth und Nahkampf

      sind für mich die Gründe, dass diese Reihe mit zu den besten Actionspielen gehört und ich mir Arkham Knight vorbestellt habe, was ich sehr selten mache. ^^
      Mit den Arkham-Spielen kann ich mich schon weitaus mehr anfreunden als mit der AC-Reihe. Habe alle 3 (eigentlich 4, denn ich habe auch den weitaus schwächren 3DS Teil gespielt ;)) gespielt und durchaus genossen. Hatten alle aber auch ihre Schwächen und was Action Adventure angeht sind sie nun mal schwächer als diverse Zelda etc. Titel. Auch fand ich den Open World Aspekt ab Arkham City nicht umbedingt gelungen.
      Edit: Vielleicht wäre eine Rückbesinnung auf Metroidvaniaesques-Desgin wie in Arkham Assylum klug (Metroidvania: Das Spielkonzept, dass darauf beruht das quasi die ganze Welt offen ist, man jedoch immer neues Werkzeug/Items braucht um sie weiter zu erforschen) Dennoch mag ich sie immernoch sehr, zumal ich ja ein DC-Fan bin(diesmal im Sinne von Detective Comics ;)) und freue mich wenn ich dann in 2 Jahren oder so, wenn ich eine PS4 habe dann Arkham Knight spiele...

      Martini schrieb:

      Heiji schrieb:

      BigBlindEye schrieb:

      Heiji schrieb:

      Dragon Age war so lahm.

      Ich möchte allein für diesen Satz den Dislike-Button wieder einführen. :D
      Ich meine auch gar nicht, dass das Spiel schlecht sei, das fand ich gar nicht, ich fand's nur wirklich sehr langsam und nach über 30h hatte ich dann einfach keinen Bock mehr drauf.^^


      DA ist toll, genau wie Kotor. Und das fandest Du doch super! :P

      Wie gesagt, Dragon Age war mir viel zu langsam, Kotor brauchte nicht so lange um fesselnd zu werden.
      Let the bullets rain.
      Corab, wenn Du Deus Ex magst... hast Du mal Vampire: The
      Masquerade – Bloodlines angespielt? Ist gameplaytechnisch sogar noch
      etwas besser als Deus Ex und eines der unterbewertetsten Spiele, die ich
      so kenne; lohnt sich also wirklich.


      Ich hab auch schon gehört, dass das Spiel fantastisch sein soll, was mich beim ersten Anblick doch mehr als überrascht hat. Werde es als DE-Fan auf jeden Fall mal spielen. :)

      Die Arkham-Reihe gefällt mir auch wirklich gut, allerdings bin ich aus Zeitgründen bislang lediglich dazu gekommen, Arkham Origins anzuspielen. Und scheiterte an Deathstroke, wie peinlich. :'D Vll müsste ich mal weiterspielen, um das zu revidieren. xD
      Also mit ein Fünkchen Taktik ist Deathstroke eigentlich gut zu schaffen. Bin aber beim 1. mal auch gestorben, was ich super fand, denn einen Deathstroke sollte man auch nicht so leicht besiegen.
      Aber schade, dass du mit Origins anfängst statt mit den 2 Rocksteady Arkham Spielen. Origins ist halt mehr so "more of the same" von Arkham City.
      Let the bullets rain.